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Das
BMX-Rad
Entstanden
ist
das
BMX-Rad,
als
sich
Jugendliche
in
den
USA
für
den Motocross-Sport
interessierten und sich entweder keine
Maschine leisten konnten oder schlicht zu jung dafür waren.
Kleine
Fahrräder
wurden mit Motorradlenkern ausgestattet und bekamen entsprechende
Bereifung. BMX-Räder haben bei Jugendlichen eine
ähnlich große
Beliebheit wie Skateboarden und Rollerbladen. Da BMX_Räder
sehr robust
sind, sind das Ideale Sportgeräte. |
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Laufräder
&
Reifen
Die Laufräder
haben bei den ursprünglichen und auch
heute meistens gefahrenen BMX-Rädern einen Durchmesser von 20 Zoll.
Es gibt allerdings auch einige mit 24-Zoll-Rädern, die dann BMX-Cruiser
genannt werden. Die
Felgen
sind,
sofern sie aus Aluminium und nicht
aus
Stahl sind, meistens schwarz eloxiert
oder poliert
um sie beständiger gegen Korrosion
und
Abrieb zu machen. Polierte Felgen haben den
Vorteil, dass die Bremsen auf ihnen besser greifen. Billigere Felgen,
die
häufig aus Stahl gefertigt sind, werden teilweise lackiert
oder
verchromt, um
die hochwertigere Eloxierung/Polierung vorzutäuschen.
Die
Aluminiumfelgen
enthalten meistens
mehrere Hohlkammern, also vertikale oder horizontale Wände in
Laufrichtung zur
Versteifung des eigentlich recht weichen Aluminiums. Daher sind die mit
Hohlkammern versehenen Aluminiumfelgen insgesamt verwindungssteifer als
Stahlfelgen, obwohl sie das gleiche oder ein geringeres Gewicht haben.
Reifen
„Intermediate Reifen können beides: gut greifen in
tiefen Böden und auf
harten Pisten.“ Dies war bislang das Problem. Entweder
krallten sich
die langen Stollen fest in die weichen Böden und knickten dann
auf
hartem Untergrund weg. Oder die Reifen rollten perfekt auf trockenen
Pisten, während ihnen dann im weichen Boden die Profiltiefe
fehlte.
Daher wurden spezielle Reifen für den BMX-Sport entwickelt,
der sowohl
auf Naturpisten wie auch auf Beton und in Halfpipes haften.
Das sollte ein guter
BMX Reifen drauf haben!
Stollenanordnung:
Die Stollen öffnen sich nach vorn, gegen
die Fahrtrichtung und bewirken so noch mehr _ - Kurvengrip und
Kontrolle.
Große
Stollenabstände sorgen für Grip und gute
Selbstreinigung.
SnakeSkin:
die elastische Schlangenhaut stärkt die
Seitenwand, ohne das Gewicht zu erhöhen.
Dual
Compound: Das klebrige, extrem haftende „Gooey
Gluey“-Compound („gluey“ =
„klebrig“) liegt über dem leicht rollenden
Qualifier
Compound.
Doppelte
Karkasse („Dual Casing“) bietet mehr Sicherheit.
Apex:
Kernreiter aus der Autoreifentechnik schützt vor
Snakebites.
Gute
Traktion auf dem Hinterrad
Geringer
Rollwiderstand
Empfohlener
Reifendruck: 4,0 - 6,5 ba.
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Speichen; Naben
&
Achsen Die Anzahl
der Speichen ist
für Fahrräder recht hoch. Üblich sind bei
Freestyle-Rädern 36 oder 48
Stahlspeichen,
die 3-
oder 4-fach gekreuzt werden. Mittlerweile fahren viele Fahrer,
besonders im
Street-Bereich, vorne 36 und hinten 36 oder 48 Speichen, um Gewicht zu
sparen.
Weil bei Flatland-Rädern kaum Antriebskräfte
über die Speichen
übertragen
werden, werden die Laufräder speziell für diese
Disziplin meistens
radial
eingespeicht, um die leterale Steifigkeit des Laufrades zu
erhöhen.
Auch die Naben sind äußerst stabil und laufen auf
Stahlachsen von 10
oder 14 mm
Durchmesser.
Die Achsen sind teilweise durchbohrt, um ihr Gewicht zu reduzieren. Es
gibt
Naben, mit denen man rückwärts fahren kann, ohne
gleichzeitig nach
hinten
treten zu müssen. Diese werden oft im Flatland-Bereich
verwendet und
nennen
sich Freecoaster. Eine Schaltung haben BMX-Räder nicht.
Die Übersetzung
lässt
sich nur durch Austauschen der teils aufgeschraubten Ritzel, der
gesamten Nabe
oder des Kettenblatts ändern.
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Rahmen,
Gabel,
Kurbel
Im Bereich
des Race bestehen die Fahrrdrahmen
meistens aus Aluminium ,
was zu einem sehr
geringen Gewicht führt und trotzdem ausreichend
stabil für
die dort auftretenden Belastungen ist. Beim Freestyle wird entweder
HiTen-Stahl, oder
die
Stahllegierung CrMo als Rahmenwerkstoff und
für die
stärker beanspruchten Teile, wie Gabel und Kurbeln verwendet.
HiTen ist nicht so stabil, was dazu führt, dass mehr Stahl
verwendet
werden muss. Dadurch wird das Rad schwerer, weswegen die meisten
geübteren
Fahrer ausschliesslich CrMo fahren.In den letzten jahren wird auch
verstärkt
sog. "butted" oder "fluted"
Rohr
verwendet,
d.h.
die
Rohre
haben
keine
durchgehend
gleiche
Wandstärke,
sondern
je
nach
Beanspruchung
unterschiedliche
Dicken
an
verschiedenen
Stellen.
Dieses
Verfahren
spart Gewicht
ohne Stabilitätseinbußen, wird aber aufgrund des
Fertigungsaufwands nur
bei
hochwertigen CrMo-Rahmen, Gabeln und -Lenkern angewandt.HiTen wird in
Anfänger-Rädern verwende, da es nicht so hochwertig
und dadurch nicht
so teuer
ist. Das Kettenblatt ist bei Freestyle-BMX-Rädern meistens aus
dickem,
häufig
durchbohrtem Aluminium gefertigt. Einige Teile wie Kurbelachsen,
Ritzel, Pegs
und Lenkerenden werden auch aus Titanlegierungen gefertigt.
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Kettenblätter
&
Ketten
Ein
Kettenblatt
ist
das
vordere
Zahnrad
eines
Fahrradantriebes.
Die
Anzahl
der
Kettenblätter
hängt
vom
Typ
der
Schaltung
und
vom
Einsatzgebiet des
Fahrrades ab. Neben Fahrrädern mit fester Übersetzung (Eingangrad)
haben solche
mit Nabenschaltung ein Kettenblatt. Bei Fahrrädern mit
Kettenschaltung
gibt es meistens zwei oder drei Kettenblätter. Zwischen den
Kettenblättern wird
die Kette mittels eines Umwerfers geschaltet.
Zur Bestimmung des „Raumgewinns“,
der Strecke, die man mit einer Kurbelumdrehung zurücklegt, ist im
Radsport wie
im Alltagsgebrauch des Fahrrades die Kenntnis der Größe des
Kettenblatts und
des Ritzels nicht ausreichend. Vielmehr muss zur Bestimmung der
sogenannten
Ablauflänge oder Entfaltung bei einer Kurbelumdrehung die Größe des
Hinterrades
und damit der Umfang dieses Rades berücksichtigt werden.
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Bauteile:
1
Bolzen /
2
Innenlasche
3
Einlauffase
/
4
Lagerkragen
5
Außenlasche
/
6 Schaltfase /
7 Rolle |
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Pedalen
& Bremsen
Die
Pedalensind
recht
groß
und
robust,
jedoch
fast
immer
aus
Aluminium,
teils
auch
aus
Magnesium,
welches
sich
durch
sein
geringes
Gewicht auszeichnet. Um
besseren
Halt zu bieten sind sie mit bei teureren Modellen austauschbaren
Stahlstiften
versehen. Günstigere Modelle haben meist BB Kugellager,
teurere Modelle
die
langlebigeren SB Kugellager.
Bremsen
Verwendet
werden
im
Freestyle-Bereich
meistens
so
genannte
U-Brakes,
die
U-förmig um das Rad greifen.
Sie haben keine
optimale Bremsleistung, stehen aber nicht so weit vom Rahmen ab,
wodurch sie
bei Stürzen und Hängenbleiben an
Gegenständen mehr aushalten und lassen
sich
außerdem sehr gut dosieren.
Zur Verbesserung der Bremsleistung werden
mitTeflon
beschichtete Bowdenzüge verwendet und, je nach Vorliebe des
Fahrers,
verschiedene
Vorrichtungen, um das
Drehen des Lenkers zu ermöglichen.
Für die
Vorderradbremse wird das Bremskabel
hierfür durch den Gabelschaft geleitet und |
von
unten
an
die
Bremse
angeschlossen.
Die
Kabel
der
Hinterbremse
teilen
sich
kurz
nach
dem
Bremshebel
und
werden
in
ein
unterhalb
des
Vorbaus
angebrachtes Kugellager (das „Rotor“ genannt
wird) geleitet, das bei
Betätigung
der Bremse auf dem Gabelschaft auf- und abwandert. Als bessere
Alternative wird
auch ein langes Bremskabel verwendet. Die Anzahl der Bremsen sowie die
Nutzung
solcher Vorrichtungen hängt vom Einsatzbereich und den
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