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Darf ich mit Klamotten
baden?
Wieder
ist ein Schuljahr beendet und die Zeugnisse sind raus. Seit ewiger Zeit
wiederholt sich in Deiner Stadt ein uraltes Ritual.
Jedes
Jahr
aufs
Neue baden
die höheren Klassen im alten Markbrunnen und werfen, die jüngeren ins
Wasser. Solche
und andere Rituale gibt es fast überall, mal wird im Bach gebadet, von
einer
Brücke gesprungen oder in einem See gebadet.
Es kann auch
sein das sich
alle am
Strand treffen und rennen mit Klamotten ins Wasser. Es
gibt
bestimmt auch in deiner Stadt Rituale, die jedes Jahr begangen werden.
So gibt
es überall Rituale oder im Sommer Spiele wo es nass und schlammig daher
geht.
In der einen Stadt finden Floss oder Badewannen-Rallyes statt in der
anderen
wird über einen Graben gesprungen.
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Klotstockspringen:
Das
Klotstockspringen ist eine regionale Sport
und Fortbewegungsart,
der Westküste
von Schleswig-Holstein,
bis zu Ostfriesland und den Niederlanden. Dabei
wird mit einem drei bis sechs Meter langen Stock über Gräben und Siele,
wie
beim
Stabhochsprung
gesprungen.
Im
Gegensatz
zum
Stabhochsprung,
wird
versucht
auf
der
anderen
Seite
des
Grabens
zu
kommen.
Klotstockspringen
erfordert Kondition sowie gutes Augenmaß, um nicht im Wasser zu landen
oder mit
den Stock im graben hängen zu bleiben. Aus der
einstigen Fortbewegungsart, ist ein beliebter
|
Zeitvertreib der
friesischen
Jugendlichen geworden.
Es
geht
hierbei
weniger,
über
das
saubere
und
trockene
rüberkommen,
sondern
um:
„Wer
fällt
als
erster
im
Graben?...“
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Gautschfest:
Ein
anderes Fest wo es nass wird ist das Gautschfest. Auf den
Ruf des Gautschmeisters
„Packt an!“, wird der Jünger gefasst, in eine
mit
Wasser gefüllte Wanne oder, wenn
man
es
weniger
drastisch
machen
soll,
auf
einem
nassen
Schwamm
gesetzt.
Bei
manchen
Druckereien
wird
zur
Taufe
ein
Brunnen
oder
ein
Bach verwendet. Es wird auf alle Fälle dafür gesorgt, das dass
Hinterteil
nass wird. Da sich aber der Jünger (Lehrling) wehrt und versucht trocken zu
bleiben, gelingt es nicht beim ersten Mal ihn nass zu machen. Je mehr
er sich
wehrt, desto mehr wird
er
|
| nass. In
früheren Zeiten, wurde das
Gautschfest, dazu
verwendet, die schlechten
Gewohnheiten
der Lehrzeit abzuwaschen. Während
des Gautschens hält der Schwammhalter an den Jünger und das umstehende
Publikum
eine Ansprache. „Packt an: Lasst seinen
Corpus Posterior fallen auf
diesen
nassen Schwamm. Bis triefen beide Ballen. Der durstigen Seele gibt ein,
Sturtzbad oben drauf. Das ist dem Sohne Guttenbergs die beste
Tauf!...“ |
 |
Äquatortaufe:
Ein
sehr altes Ritual ist die Äquatortaufe. Dieser seemännische Brau- ch
entstand als Großsegler
noch die Meere beherrschten. Alle
Mann der Besatzung die
erstmalig
den Äquator passieren,
wurden mit Mehlleim und Schmutzigen
(Abwaschwasser)
übergossen. Die Äquatortaufe
wurde
bei
Matrosen
und
angehende
Offiziere
gleichermaßen
vollzogen.
Anschließendreinigen
die
sich
mit
Seewasser
und
badeten,
dann
mit
den
anderen
in
einem,
aus
einen Segel geformten
Pool.
|
| Zum
thailändischen Neujahr wird das Wasserfest, Songkran-Fest
gefeiert. |





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Es war
Brauch, dass sich
die
Menschen mit Blumen geschmücktem Wasser, gegenseitig nur die Schultern
und Kopf
nass machten. Dabei wünschten sie alle ein glückliches neues Jahr.
Ein
alter Volksglaube besagt, dass es, in der heißen Jahrszeit im April,
von der
Menge des am Songkran-Fest verspritzten
Wassers, die
Regenmenge des
kommenden
Jahres abhängt. Je mehr Wasser
verspritzt
wird,
so
mehr
Regen
würde
es
geben.
Daher
fallen
die
Ernten
im
kommenden
Jahr
besser
aus.
Der
Sinn des Festes ist es, den Körper und die Seele, für das neue Jahr zu
reinigen.
Ältere erhalten ihre Ehrerbietung, dadurch
das ihnen
duftendes Wasser über die
Hände gegossen wird. Die Großeltern in einer Familie,
streichen den
Jüngeren
mit der feuchten Hand über den Kopf und wünschen den Kindern und
Enkeln, viel
Glück und Wohlstand für das neue Jahr.
Aus dem
ruhigen Wasserfest entstand in den letzten Jahren, dass heutige
Songkran. Immer
zu Mitte April findet das
Songkranfest statt. Es werden nicht
nur die
religiösen
Riten gepflegt, sondern es finden
imposante Wasserschlachten mit
leidenschaftlichen Sanuk (Spaß) statt. Hierbei bleibt keiner Trocken,
sondern
es wird erwartet das man mitmacht. Das ist besonders für jüngere ein Heidenspaß
und keine Angst, mit Englisch kommt man da sehr gut zurecht. Leider
fehlt hier
zulande und
nicht nur hier zulande solch eine Akzeptanz. Lehrer würden sehr dumm
aus
der
Wäsche
kucken,
wenn
sich
einer
total
nass
während
des
Sommers,
auf
seinen
Platz setzen
würde.
Es
fallen
bestimmt
auch
dämliche
Sprüche
der
Klassenkameraden.
Nun
verboten
ist
das
nicht,
und
in
keiner
Deutschen Schulordnung steht
etwas
darüber geschrieben, dass es untersagt ist: Nass zur Schule zu
kommen.Blicken wir da mal
nach England.
Zwar ist das Land, teils sehr prüde und es gibt Schuluniformen.
Jedoch nehmen
einige keine Rücksicht darauf. So wird mit der Schuluniform ins Wasser gesprungen, ins Wasser
gesetzt unter der dusche gestellt, oder es
lassen sich
welche von Autos nass spritzen. Kommen
die in den Fällen nass zur
Schule, sagt
keiner was, weder die Lehr noch andere. Hauptsache die
Schuluniform
wird
getragen und sitzt nach Vorschrift. Ob die in den Fall nass ist egal,
so lange
sie nicht verdreckt ist. Ein
alter Volksglaube besagt, dass es, in der heißen Jahrszeit im April,
von der
Menge des am Songkran-Fest
verspritzten
Wassers,
die
Regenmenge
des
kommenden
Jahres
abhängt.
Je
mehr
Wasser
verspritzt
wird,
so
mehr Regen würde es
geben.
Daher fallen die Ernten im kommenden Jahr besser aus. Der
Sinn des Festes ist es, den Körper und die Seele, für das neue Jahr zu
reinigen. Ältere erhalten ihre Ehrerbietung, dadurch
das ihnen
duftendes Wasser über die
Hände gegossen wird. Die Großeltern
in
einer
Familie,
streichen
den
Jüngeren
mit
der
feuchten
Hand
über
den
Kopf
und
wünschen den
Kindern und
Enkeln, viel
Glück und Wohlstand für das neue Jahr. Aus
dem
ruhigen Wasserfest entstand in den letzten Jahren, dass heutige
Songkran. Immer
zu Mitte April findet
das
Songkranfest statt. Es werden nicht
nur die
religiösen
Riten gepflegt, sondern es
finden
imposante
Wasserschlachten
mit
leidenschaftlichen
Sanuk
(Spaß)
statt.
Hierbei
bleibt
keiner
Trocken,
sondern
es
wird erwartet das man mitmacht. Das ist besonders für jüngere ein Heidenspaß
und keine Angst, mit Englisch kommt man da sehr gut zurecht. Leider
fehlt hier
zulande und
nicht nur hier zulande solch eine Akzeptanz. Lehrer würden sehr dumm
aus der
Wäsche kucken, wenn sich einer total nass während des Sommers, auf
seinen Platz setzen
würde. Es
fallen bestimmt auch dämliche Sprüche der
Klassenkameraden.
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Nun verboten ist das nicht, und in keiner
Deutschen Schulordnung steht
etwas
darüber geschrieben, dass es untersagt ist: Nass zur Schule zu
kommen. Blicken wir da mal
nach England.
Zwar ist das Land, teils sehr prüde und es gibt Schuluniformen. Jedoch
nehmen
einige keine Rücksicht darauf. So wird mit der Schuluniform ins Wasser gesprungen, ins Wasser
gesetzt unter der dusche gestellt, oder es
lassen sich
welche von Autos nass spritzen. Kommen
die in den Fällen nass zur
Schule, sagt
keiner was, weder die Lehr noch andere. Hauptsache die
Schuluniform
wird
getragen und sitzt nach Vorschrift. Ob die in den Fall nass ist egal,
so lange
sie nicht verdreckt ist.
In Thailand ist das
den Lehrern,
völlig egal wenn Schülerinnen und Schüler trief nass ankommen. Das ist
beim Monsun
eh normal. Zu mal baden Thailänder gerne mit Klamotten. Nun nicht alle,
esgibt
dort wie überall auch Ausnahmen. Jedoch ist es in Thailand üblich,
völlig
angezogen zu baden .Warum das? Es ist ein buddhistisches Land. Es
zeigen sich
Gläubige nicht gerne freizügig und andere haben daran Spaß, mit allen
möglichen
Klamotten zu baden und am Körper trocknen zu lassen.
Was bei deren
Temperaturen
auch angenehm ist.
So gibt es überall Gründe warum
Menschen mit Klamotten baden. Sehen wir zu den Niederlanden, dort
scheint es
nahe zu, ein Volkssport zu sein. In den Sommermonaten gibt es nahe zu
in jeder
Stadt, wo auch Grachten sind, Veranstaltungen zu Wasser. Besonders zu
erwähnen
wäre das Koninginfeest (Königinnenfest), wo es auf den Grachten bunt
hergeht
und so mannscher ins Wasser fällt oder springt. Es muss erwähnt werden,
dass es
auch große Veranstaltungen wie die Wattolympiade, Wattgolfen und
bestimmt auch
etwas in Eurer Nähe existiert.
Nur kann man solche Veranstaltungen an
den
Fingern abzählen. Mal gut, dass es noch Schaumpartys gibt, die meist
Discotheken veranstalten. Es auch Poolparties in gewissen
Discotheken. In
Freibädern wird oft Abbaden veranstaltet, wo meistens so gebadet werden
darf
wie man will.
Verbote Ja
oder Nein oder darf man in Frei und
Hallenbädern
mit Klamotten baden?
Grundsätzlich
gibt es
keine
Verbote, dass man mit Klamotten im Hallen oder im Freibad baden darf.
Jedoch
haben die meisten Betreiber damit ihre Probleme. Dies ist auch zu
verstehen.
Mitunter erlauben Freibäder es in der Form von Abbaden, da die Becken
danach
geleert werden. Um in Hallenbäder mit Klamotten baden zu können, muss
man etwas
suchen. Mit etwas Glück, kann sich der eine oder andere eine Gruppe
anschließen,
welche die Möglichkeit hat.
|
 |
Leider gibt es auch
Freibäder, wo
aus hygienischen Gründen das baden in abgeschnittene Jeanshosen, oder
halb
lange Hosen grundsätzlich untersagt ist. Aus welchen Gründen auch immer. An der
Hygiene kann es nicht liegen. Da alle sich sonnen oder auch Beachball
spielen
und anschließend, mit den
sandigen Badehosen ins Wasser springen. Dies
ist
sogar in einigen Naturbädern der Fall.
Warum auch immer. Kommt eine
Bemerkung
aus Sauberkeitsgründen, so ist-das Unsinn, da in
einem See oder einen
Fluss
auch Tiere leben.
Unser
Rat
ist es in solchen Fällen, fernbleiben und einen
anderen Ort zum Baden suchen. Anders ist es bei
Strandbädern. In der
Regel sagt
da keiner etwas, wenn man in Voller Montur baden geht. Nord und
Ostseestrände
sind sehr weitläufig. Wenn man nicht gerade beim FKK Strand badet. Am besten um
nicht alleine zu baden, ist es ratsam sich eine Gruppe anzuschließen
oder eine
Gruppe aufzubauen. |
Fragt
den
Bademeister in Euerem Bad, ob Ihr das
dürft. Im
Naturbad versucht es einfach, sollte
es
dort nicht gestattet sein, so
ist jede
Argumentation von deren Seite Unsinn. Im Freibad fragt vorher
oder
beobachtet
andere ob die eine Jeans anhaben. Wenn es keiner macht-einfach
versuchen, aber
notfalls eine Badehose drunter ziehen.
Egal
was für Sprüche kommen. Es -ist nicht verboten mit
Klamotten zu baden.
|

Badeshorts

Dreiecksbadehose

Badehose
|
Verbot von Badeshorts
„Wenn man in der Schule sitzt, über
seinen Büchern schwitzt und es
lacht der Sonnenschein, dann möcht man draußen sein, Ist die Schule
endlich
aus, geh'n die Kinder froh nach Haus und der kleine Klaus ruft dem
Hänschen
hinterher: "Pack die Badehose ein, nimm dein kleines
Schwesterlein und dann nischt
wie raus
nach Wannsee Ja, wir radeln wie der Wind durch den Grunewald geschwind.
Und
dann sind wir bald am Wannsee Hei, wir tummeln uns im Wasser wie die
Fischlein,
dass ist fein und nur deine kleine Schwester Nee, die traut sich nicht
hinein. Pack
die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein denn um Acht müssen
wir
zuhause sein“….
„Wenn
man in der Schule sitzt, über seinen Büchern schwitzt,
nichts wie
ab ins Schwimmbad“. Wer heute ein Skater ist oder cool sein möchte,
springt
nicht ohne seine Badeshorts ins Wasser und denkt nicht mal daran ohne
diese
zum baden zu gehen. Für Betreiber von Schwimmbädern stellen die
Badeshorts ein
sprichwörtliches rotes Tuch dar. Häufig wird ein Verbot, von Badeshorts
in Schwimmbäder
aus Gründen der Hygiene begründet. Badeshorts stellen hierbei ein
Risiko dar, weil
diese häufig in der Freizeit und auch beim Sport getragen werden.
Gerade Jugendliche, (nicht
nur Skater) tragen lieber
beim Schwimmen
längere Badeshorts. Nach einer Umfrage machen das 90 Prozent aller
Männer und tragen
lieber längere Badeshorts. Hautenge Badehosen werden so weit verdrängt,
dass
diese nur noch schwer zu finden sind. Zeiten, wo hautenge Badehosen Inn
waren,
gehören längst der Vergangenheit an.
Diese Entwicklung ist allerdings für die
Betreiber von Frei-
und
Schwimmbädern ein gewaltiger Dorn im Auge. Diese wird meist aus
hygienischen
Gründen begründet, da die Badeshorts nicht so
sauber sind, wie eine
enge
Badehose. Oftmals werden auch gewöhnliche halblange
Hosen oder
abgeschnittene
Jeans anbehalten. Laut den Betreibern von Frei- und Schwimmbädern ist
dieses
nicht mehr akzeptabel und nicht hinnehmbar. Dazu kommt das Badeshorts
ein für
einen Wasserschwund von täglich 10 % verantwortlich gemacht werden.
„Badeshorts
stellen ein erhebliches
Gesundheitsrisiko und einen wirtschaftlichen
|
|
schaden
dar. Badeshorts saugen sich so voll Wasser, dass die
Schwimmbecken dadurch
quasi leer gepumpt werden“ so ein Betreiber eines Freibades. In
Deutschland,
Österreich und der Schweiz wird daher in Frei- und Hallenbäder
draufgeachtet.
Was trägt der Skater oder Einer der cool rüber kommen möchte?
Werden
Badeshorts
verboten?
In den 1950 – bis 1960 Jahren
wurden enge grüne
Dreiecksbadehosen
getragen, die man um die Hüften binden musste. Diese führte oftmals
in Peinlichkeiten,
wenn man ins Wasser sprang. Damals störte es keinerm daran,
wenn sich
so eine Badehose auflöste und man diese neu um die hüften binden
musste. Wie
ist es heutzutage? Professionelle Schwimmer wie solche, die in
Wettkämpfen, mag
es bei den Olympischen Spielen sein oder bei einer wichtigen
Meisterschaft
kann deren Schwimmanzug nicht eng genug sein, denn umso enger umso
besser. In Hinblick
auf Badeshorts sind diese Schwimmanzüge in Frei- und Hallenbädern
erlaubt. Einige
Betreiber von Seebädern, wo auch Enten, Schwäne, Haubentaucher und
Fische
schwimmen, gehen diesen Trend mit und untersagen Badeshorts tatsächlich
aus
hygienischen Gründen, obwohl Enten, Schwäne, Haubentaucher und Fische
im Wasser
leben und dort auch ihre Verdauung freien Lauf lassen.
Sommer, Hitze und nichts wie ab ins Schwimmbad. Wer Inn sein
möchte,
will auf alle Fälle nicht auf seine Badeshorts verzichten und will auch
keine
hautenge und superkurze Badehose ragen, weil diese eben an allen Ecken
und
Kanten
greift und diese unbequem sitzen. Wer sich in der Sonne sonnen will
oder Beachvolleyball
spielen möchte und danach wieder schwimmen will, merkt schnell das enge
Badehosen durch
den Sand erheblich scheuern.
Doch wenn es nach den Betreibern der Bäder geht, dann werden
die
luftigen Badeshorts bald in den Schwimmbädern und nicht nur dort,
sondern sogar aus
Seebädern vertrieben. So ist sogar ein
knallhartes Badeshorts-Verbot in Planung. Hierbei spielt nicht die
Mode im Hintergrund,
sondern die Hygiene und der Wasserschwund. Oft werden gewöhnliche
Straßenshorts
anbehalten, so die Betreiber von Schwimmbädern.
Ein Betreiber eines Seebades geht während eines Interviews
mit Wet-Skater.de sogar so weit:
„Badeshorts
sind
ein
gesundheitliches
Risiko
für
andere
Badegäste,
da
diese
unhygienisch
sind.
In
dem
Stoff
von
Badeshorts
sammelt sich
Schmutz und
Keime, die ins Wasser gelangen und somit das Seewasser verunreinigen
und
zusätzlich den Sand vom Strand tragen und daher sogar den Sandschwund
vorantreiben. Dazu kommt das sich in den Taschen oft kleine Steinchen
sammeln, welche
die Becken oder den Strand zusätzlich verschmutzen und die Abflüsse
verstopfen.
Desweiteren kommt das die Badeshorts einen erheblichen Wasserschwund
verursachen.
Diese Badeshorts sammeln sich so voll Wasser, dass die Becken davon
leer gepumpt
werden.“ so ein Betreiber der nicht genannt werden will. Herbei werden
allerdings die Tiere, die im und am Wasser leben Außeracht gelassen.
In der Schweiz droht daher sogar ein Komplettverbot und das
nicht nur
in Frei- und Schwimmbädern, sondern auch am Bodensee im Vierwaldstädter
See und
im Zürichsee. In Deutschland und Österreich wird über ein
Komplettverbot
nachgedacht. Anders in den Niederlanden, dort sind lange Badeshorts
weiterhin
erlaubt.
Allerdings kann ein komplettes Verbot von Badeshorts auch
ungeahnte
Folgen haben. Sollten Badeshorts total verboten werden, so kann dieses
Verbot
für die Betreiber von Schwimmbädern einen wirtschaftlichen Kahlschlag
zu Folge
haben, da jugendliche Besucher zumindest in den Sommermonaten
ausbleiben. Jugendliche,
die weiterhin cool sein wollen, werden daher nicht auf ein Verbot
eingehen. Ein
solches Verbot kann daher zu Folge haben, dass unbewachte Badeplätze
wie Seen,
Baggerseen, Flüsse und der Nord- und Ostsee stärker besucht werden. So
könnte
ein Badeshorts-Verbot zu einem erheblichen Anstieg an Badeunfälle bis
hin mit tödlichen
Ausgang verursachen. Bei dieser Betrachtung, wären Badeshorts das
kleinere Übel
in bewachten Schwimmbädern. In dieser Betrachtung würde ein Verbot zum
Anstieg
von Badeunfällen in erheblichen Maße führen, da Schwimmmeister und
Rettungsschwimmer nur in Schwimmbädern und an bewachten Stränden
anzutreffen
sind.
Einige Seebäder gehen diesen Trend sogar mit und begründen
diese
ebenfalls aus hygienischen Gründen, was bei dieser Betrachtung
vollkommener Unsinn
ist, da bekanntlich in Meeren, Seen und Flüsse Tiere leben, die auch
ihre Beute
fressen und ihre Verdauung im Wasser freien lauf lassen. Gerade in den
Meeren
könnte so ein Badeshorts-Verbot zu tödlichen Badeunfällen an
unbewachten
Strandabschnitten zu Folge haben. Daher sollten sich die Betreiber von
Schwimmbäder, Freibädern und Seebädern bis hin zu Flussbädern gedanken
machen,
was besser ist, verstopfte Pumpen und mal den einen oder anderen Stein
im
Schwimmbecken verbunden mit einem Wasserverlust oder verunfallte Kinder
und Jugendliche, die nicht auf ihre Badeshorts verzichten möchten und
daher
auf
unbewachte Badeplätze ausweichen!...
So
könnte und führt ein Komplettverbot zu einem Anstieg an
tödlichen Badeunfällen
mit sich. Ein weiterer Grund darüber genau nachzudenken, da Jugendliche
ihren
Trend ausleben wollen und daher auch ein wirtschaftlicher Faktor sind
und ein
10 % tiger! Wasserschwund ist immer noch besser als Badeunfälle mit
tragischen Ausgang.

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