In der Regel ist es nicht verboten mit Klamotten schwimmen oder baden zu gehen. Daher fragt vorsichtshalber im Freibad, ob zumindest eine Jeans (wenn auch eine gekürzte) erlaubt ist. Im Badesee ist es egal wie ihr baden geht, ob nun mit Badehose oder mit allem was ihr gerade an habt. Wichtig ist, das Ihr auch mit allem möglichen, vom T-Shirt (oder was auch immer), über die Hose und Schuhe schwimmen könnt, denn einige Klamotten können verdammt schwer werden und andere entwickeln einen starken Auftrieb!


Jedoch wenn Ihr zu hause vor habt mit allem was Ihr gerade anhabt, zu duschen oder baden zu gehen, fragt bitte vorher und sagt nicht hinterher wet-skater.de hat es uns erlaubt! Liebe Eltern erlaubt es euren Kids hin und wieder, denn das bringt euren Nachwuchs Spaß, ansonsten sein Sie froh, Sie haben ein nasses Kind! ...

Darf ich mit Klamotten baden?

Darf ich mit Klamotten baden?
Wieder ist ein Schuljahr beendet und die Zeugnisse sind raus. Seit ewiger Zeit wiederholt sich in Deiner Stadt ein uraltes Ritual.


Jedes Jahr aufs Neue baden die höheren Klassen im alten Markbrunnen und werfen, die jüngeren ins Wasser. Solche und andere Rituale gibt es fast überall, mal wird im Bach gebadet, von einer Brücke gesprungen oder in einem See gebadet.

Es kann auch sein das sich alle am Strand treffen und rennen mit Klamotten ins Wasser. Es gibt bestimmt auch in deiner Stadt Rituale, die jedes Jahr begangen werden. So gibt es überall Rituale oder im Sommer Spiele wo es nass und schlammig daher geht. In der einen Stadt finden Floss oder Badewannen-Rallyes statt in der anderen wird über einen Graben gesprungen.


Es kann auch sein das sich alle am Strand treffen und rennen mit Klamotten ins Wasser. Es gibt bestimmt auch in deiner Stadt Rituale, die jedes Jahr begangen werden. So gibt es überall Rituale oder im Sommer Spiele wo es nass und schlammig daher geht. In der einen Stadt finden Floss oder Badewannen-Rallyes statt in der anderen wird über einen Graben gesprungen.

Darum sollte besonders auf die Schwimmsicherheit geachtet werden. Denn Statischtisch betrachtet ist Ertrinken einer der häufigsten Gründe, die zu einem tödlichen Unfall führen. Bei den meisten Boots- und Segelunfällen ist ertrinken die Ursache. Damit verbunden sind die meisten angezogen ins Wasser gefallen. Zwar bieten Schulen oder auch Schwimmkurse Kleiderschwimmen als eine besondere Schnuppereinlage an. Dies ist nicht schlecht. Aber in den meisten Kursen wird im Schlafanzug geübt.
Nun wer fällt beim Segeln oder bei einer Bootstour mit einem Schlafanzug ins Wasser? Wohl keiner. Darum macht Klamottenschwimmen nicht nur Spaß, sondern ist auch nützlich und dient zur Selbstrettung und der Rettung anderer.

Klotstockspringen:
Das Klotstockspringen ist eine regionale Sport und Fortbewegungsart, der Westküste von Schleswig-Holstein, bis zu Ostfriesland und den Niederlanden. Dabei wird mit einem drei bis sechs Meter langen Stock über Gräben und Siele, wie beim Stabhochsprung gesprungen. Im Gegensatz zum Stabhochsprung, wird versucht auf der anderen Seite des Grabens zu kommen. Klotstockspringen erfordert Kondition sowie gutes Augenmaß, um nicht im Wasser zu landen oder mit den Stock im graben hängen zu bleiben. Aus der einstigen Fortbewegungsart, ist ein beliebter
Zeitvertreib der friesischen Jugendlichen geworden. Es geht hierbei weniger, über das saubere und trockene rüberkommen, sondern um: „Wer fällt als erster im Graben?...“
Gautschfest:
Ein anderes Fest wo es nass wird ist das Gautschfest. Auf den Ruf des Gautschmeisters „Packt an!“, wird der Jünger gefasst, in eine mit Wasser gefüllte Wanne oder, wenn man es weniger drastisch machen soll, auf einem nassen Schwamm gesetzt. Bei manchen Druckereien wird zur Taufe ein Brunnen oder ein Bach verwendet. Es wird auf alle Fälle dafür gesorgt, das dass Hinterteil nass wird. Da sich aber der Jünger (Lehrling) wehrt und versucht trocken zu bleiben, gelingt es nicht beim ersten Mal ihn nass zu machen. Je mehr er sich wehrt, desto mehr wird er

nass. In früheren Zeiten, wurde das Gautschfest, dazu verwendet, die schlechten Gewohnheiten der Lehrzeit abzuwaschen. Während des Gautschens hält der Schwammhalter an den Jünger und das umstehende Publikum eine Ansprache. „Packt an: Lasst seinen Corpus Posterior fallen auf diesen nassen Schwamm. Bis triefen beide Ballen. Der durstigen Seele gibt ein, Sturtzbad oben drauf. Das ist dem Sohne Guttenbergs die beste Tauf!...“
Äquatortaufe:
Ein sehr altes Ritual ist die Äquatortaufe. Dieser seemännische Brau- ch entstand als Großsegler noch die Meere beherrschten. Alle Mann der Besatzung die erstmalig den Äquator passieren, wurden mit Mehlleim und Schmutzigen (Abwaschwasser) übergossen. Die Äquatortaufe wurde bei Matrosen und angehende Offiziere gleichermaßen vollzogen.
Anschließendreinigen die sich mit Seewasser und badeten, dann mit den anderen in einem, aus einen Segel geformten Pool.
 
Zum thailändischen Neujahr wird das Wasserfest, Songkran-Fest gefeiert.








Es war Brauch, dass sich die Menschen mit Blumen geschmücktem Wasser, gegenseitig nur die Schultern und Kopf nass machten. Dabei wünschten sie alle ein glückliches neues Jahr.

Ein alter Volksglaube besagt, dass es, in der heißen Jahrszeit im April, von der Menge des am Songkran-Fest verspritzten Wassers, die Regenmenge des kommenden Jahres abhängt. Je mehr Wasser verspritzt wird, so mehr Regen würde es geben. Daher fallen die Ernten im kommenden Jahr besser aus.
Der Sinn des Festes ist es, den Körper und die Seele, für das neue Jahr zu reinigen.

Ältere erhalten ihre Ehrerbietung, dadurch das ihnen duftendes Wasser über die Hände gegossen wird. Die Großeltern in einer Familie, streichen den Jüngeren mit der feuchten Hand über den Kopf und wünschen den Kindern und Enkeln, viel Glück und Wohlstand für das neue Jahr.

Aus dem ruhigen Wasserfest entstand in den letzten Jahren, dass heutige Songkran. Immer zu
Mitte April findet das Songkranfest statt. Es werden nicht nur die religiösen Riten gepflegt, sondern es finden imposante Wasserschlachten mit leidenschaftlichen Sanuk (Spaß) statt. Hierbei bleibt keiner Trocken, sondern es wird erwartet das man mitmacht. Das ist besonders für jüngere ein Heidenspaß und keine Angst, mit Englisch kommt man da sehr gut zurecht. Leider fehlt hier zulande und nicht nur hier zulande solch eine Akzeptanz. Lehrer würden sehr dumm aus der Wäsche kucken, wenn sich einer total nass während des Sommers, auf seinen Platz setzen würde. Es fallen bestimmt auch dämliche Sprüche der Klassenkameraden. Nun verboten ist das nicht, und in keiner Deutschen Schulordnung steht etwas darüber geschrieben, dass es untersagt ist: Nass zur Schule zu kommen.Blicken wir da mal nach England. Zwar ist das Land, teils sehr prüde und es gibt Schuluniformen.

Jedoch nehmen einige keine Rücksicht darauf. So wird mit der Schuluniform ins Wasser gesprungen, ins Wasser gesetzt unter der dusche gestellt, oder es lassen sich welche von Autos nass spritzen. Kommen die in den Fällen nass zur Schule, sagt keiner was, weder die Lehr noch andere. Hauptsache die Schuluniform wird getragen und sitzt nach Vorschrift. Ob die in den Fall nass ist egal, so lange sie nicht verdreckt ist. Ein alter Volksglaube besagt, dass es, in der heißen Jahrszeit im April, von der Menge des am Songkran-Fest verspritzten Wassers, die Regenmenge des kommenden Jahres abhängt. Je mehr Wasser verspritzt wird, so mehr Regen würde es geben. Daher fallen die Ernten im kommenden Jahr besser aus. Der Sinn des Festes ist es, den Körper und die Seele, für das neue Jahr zu reinigen. Ältere erhalten ihre Ehrerbietung, dadurch das ihnen duftendes Wasser über die Hände gegossen wird. Die Großeltern in einer Familie, streichen den Jüngeren mit der feuchten Hand über den Kopf und wünschen den Kindern und Enkeln, viel Glück und Wohlstand für das neue Jahr. Aus dem ruhigen Wasserfest entstand in den letzten Jahren, dass heutige Songkran. Immer zu Mitte April findet das Songkranfest statt. Es werden nicht nur die religiösen Riten gepflegt, sondern es finden imposante Wasserschlachten mit leidenschaftlichen Sanuk (Spaß) statt. Hierbei bleibt keiner Trocken, sondern es wird erwartet das man mitmacht. Das ist besonders für jüngere ein Heidenspaß und keine Angst, mit Englisch kommt man da sehr gut zurecht. Leider fehlt hier zulande und nicht nur hier zulande solch eine Akzeptanz. Lehrer würden sehr dumm aus der Wäsche kucken, wenn sich einer total nass während des Sommers, auf seinen Platz setzen würde. Es fallen bestimmt auch dämliche Sprüche der Klassenkameraden.
Nun verboten ist das nicht, und in keiner Deutschen Schulordnung steht etwas darüber geschrieben, dass es untersagt ist: Nass zur Schule zu kommen. Blicken wir da mal nach England. Zwar ist das Land, teils sehr prüde und es gibt Schuluniformen. Jedoch nehmen einige keine Rücksicht darauf. So wird mit der Schuluniform ins Wasser gesprungen, ins Wasser gesetzt unter der dusche gestellt, oder es lassen sich welche von Autos nass spritzen. Kommen die in den Fällen nass zur Schule, sagt keiner was, weder die Lehr noch andere. Hauptsache die Schuluniform wird getragen und sitzt nach Vorschrift. Ob die in den Fall nass ist egal, so lange sie nicht verdreckt ist.

In Thailand ist das den Lehrern, völlig egal wenn Schülerinnen und Schüler trief nass ankommen. Das ist beim Monsun eh normal. Zu mal baden Thailänder gerne mit Klamotten. Nun nicht alle, esgibt dort wie überall auch Ausnahmen. Jedoch ist es in Thailand üblich, völlig angezogen zu baden .Warum das? Es ist ein buddhistisches Land. Es zeigen sich Gläubige nicht gerne freizügig und andere haben daran Spaß, mit allen möglichen Klamotten zu baden und am Körper trocknen zu lassen.

Was bei deren Temperaturen auch angenehm ist.

So gibt es überall Gründe warum Menschen mit Klamotten baden. Sehen wir zu den Niederlanden, dort scheint es nahe zu, ein Volkssport zu sein. In den Sommermonaten gibt es nahe zu in jeder Stadt, wo auch Grachten sind, Veranstaltungen zu Wasser. Besonders zu erwähnen wäre das Koninginfeest (Königinnenfest), wo es auf den Grachten bunt hergeht und so mannscher ins Wasser fällt oder springt. Es muss erwähnt werden, dass es auch große Veranstaltungen wie die Wattolympiade, Wattgolfen und bestimmt auch etwas in Eurer Nähe existiert.

Nur kann man solche Veranstaltungen an den Fingern abzählen. Mal gut, dass es noch Schaumpartys gibt, die meist Discotheken veranstalten. Es auch Poolparties in gewissen Discotheken. In Freibädern wird oft Abbaden veranstaltet, wo meistens so gebadet werden darf wie man will.


Verbote Ja oder Nein oder darf man in Frei und Hallenbädern mit Klamotten baden?
Grundsätzlich gibt es keine Verbote, dass man mit Klamotten im Hallen oder im Freibad baden darf. Jedoch haben die meisten Betreiber damit ihre Probleme. Dies ist auch zu verstehen. Mitunter erlauben Freibäder es in der Form von Abbaden, da die Becken danach geleert werden. Um in Hallenbäder mit Klamotten baden zu können, muss man etwas suchen. Mit etwas Glück, kann sich der eine oder andere eine Gruppe anschließen, welche die Möglichkeit hat.

Leider gibt es auch Freibäder, wo aus hygienischen Gründen das baden in abgeschnittene Jeanshosen, oder halb lange Hosen grundsätzlich untersagt ist. Aus welchen Gründen auch immer. An der Hygiene kann es nicht liegen. Da alle sich sonnen oder auch Beachball spielen und anschließend, mit den sandigen Badehosen ins Wasser springen. Dies ist sogar in einigen Naturbädern der Fall. Warum auch immer. Kommt eine Bemerkung aus Sauberkeitsgründen, so ist-das Unsinn, da in einem See oder einen Fluss auch Tiere leben.

Unser Rat ist es in solchen Fällen, fernbleiben und einen anderen Ort zum Baden suchen. Anders ist es bei Strandbädern. In der Regel sagt da keiner etwas, wenn man in Voller Montur baden geht. Nord und Ostseestrände sind sehr weitläufig. Wenn man nicht gerade beim FKK Strand badet. Am besten um nicht alleine zu baden, ist es ratsam sich eine Gruppe anzuschließen oder eine Gruppe aufzubauen.
Fragt den Bademeister in Euerem Bad, ob Ihr das dürft. Im Naturbad versucht es einfach, sollte es dort nicht gestattet sein, so ist jede Argumentation von deren Seite Unsinn. Im Freibad fragt vorher oder beobachtet andere ob die eine Jeans anhaben. Wenn es keiner macht-einfach versuchen, aber notfalls eine Badehose drunter ziehen. Egal was für Sprüche kommen. Es -ist nicht verboten mit Klamotten zu baden.










Badeshorts










Dreiecksbadehose









Badehose
Verbot von Badeshorts

„Wenn man in der Schule sitzt, über seinen Büchern schwitzt und es lacht der Sonnenschein, dann möcht man draußen sein, Ist die Schule endlich aus, geh'n die Kinder froh nach Haus und der kleine Klaus ruft dem Hänschen hinterher: "Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein und dann nischt wie raus nach Wannsee Ja, wir radeln wie der Wind durch den Grunewald geschwind. Und dann sind wir bald am Wannsee Hei, wir tummeln uns im Wasser wie die Fischlein, dass ist fein und nur deine kleine Schwester Nee, die traut sich nicht hinein. Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein denn um Acht müssen wir zuhause sein“….

„Wenn man in der Schule sitzt, über seinen Büchern schwitzt, nichts wie ab ins Schwimmbad“. Wer heute ein Skater ist oder cool sein möchte, springt nicht ohne seine Badeshorts ins Wasser und denkt nicht mal daran ohne diese zum baden zu gehen. Für Betreiber von Schwimmbädern stellen die Badeshorts ein sprichwörtliches rotes Tuch dar. Häufig wird ein Verbot, von Badeshorts in Schwimmbäder aus Gründen der Hygiene begründet. Badeshorts stellen hierbei ein Risiko dar, weil diese häufig in der Freizeit und auch beim Sport getragen werden.
 
Gerade Jugendliche, (nicht nur Skater) tragen lieber beim Schwimmen längere Badeshorts. Nach einer Umfrage machen das 90 Prozent aller Männer und tragen lieber längere Badeshorts. Hautenge Badehosen werden so weit verdrängt, dass diese nur noch schwer zu finden sind. Zeiten, wo hautenge Badehosen Inn waren, gehören längst der Vergangenheit an.

Diese Entwicklung ist allerdings für die Betreiber von Frei- und Schwimmbädern ein gewaltiger Dorn im Auge. Diese wird meist aus hygienischen Gründen begründet, da die Badeshorts nicht so sauber sind, wie eine enge Badehose. Oftmals werden auch gewöhnliche halblange Hosen oder abgeschnittene Jeans anbehalten. Laut den Betreibern von Frei- und Schwimmbädern ist dieses nicht mehr akzeptabel und nicht hinnehmbar. Dazu kommt das Badeshorts ein für einen Wasserschwund von täglich 10 % verantwortlich gemacht werden.

„Badeshorts stellen ein erhebliches Gesundheitsrisiko und einen wirtschaftlichen 

schaden dar. Badeshorts saugen sich so voll Wasser, dass die Schwimmbecken dadurch quasi leer gepumpt werden“ so ein Betreiber eines Freibades. In Deutschland, Österreich und der Schweiz wird daher in Frei- und Hallenbäder draufgeachtet. 

Was trägt der Skater oder Einer der cool rüber kommen möchte?

Werden Badeshorts verboten?
In den 1950 – bis 1960 Jahren wurden enge grüne Dreiecksbadehosen getragen, die man um die Hüften binden musste. Diese führte oftmals in Peinlichkeiten, wenn man ins Wasser sprang. Damals störte es keinerm daran, wenn sich so eine Badehose auflöste und man diese neu um die hüften binden musste. Wie ist es heutzutage? Professionelle Schwimmer wie solche, die in Wettkämpfen, mag es bei den Olympischen Spielen sein oder bei einer wichtigen Meisterschaft kann deren Schwimmanzug nicht eng genug sein, denn umso enger umso besser. In Hinblick auf Badeshorts sind diese Schwimmanzüge in Frei- und Hallenbädern erlaubt. Einige Betreiber von Seebädern, wo auch Enten, Schwäne, Haubentaucher und Fische schwimmen, gehen diesen Trend mit und untersagen Badeshorts tatsächlich aus hygienischen Gründen, obwohl Enten, Schwäne, Haubentaucher und Fische im Wasser leben und dort auch ihre Verdauung freien Lauf lassen.

 

Sommer, Hitze und nichts wie ab ins Schwimmbad. Wer Inn sein möchte, will auf alle Fälle nicht auf seine Badeshorts verzichten und will auch keine hautenge und superkurze Badehose ragen, weil diese eben an allen Ecken und Kanten greift und diese unbequem sitzen. Wer sich in der Sonne sonnen will oder Beachvolleyball spielen möchte und danach wieder schwimmen will, merkt schnell das enge Badehosen durch den Sand erheblich scheuern.

Doch wenn es nach den Betreibern der Bäder geht, dann werden die luftigen Badeshorts bald in den Schwimmbädern und nicht nur dort, sondern sogar aus Seebädern vertrieben. So ist sogar  ein knallhartes Badeshorts-Verbot in Planung. Hierbei spielt nicht die Mode im Hintergrund, sondern die Hygiene und der Wasserschwund. Oft werden gewöhnliche Straßenshorts anbehalten, so die Betreiber von Schwimmbädern.

Ein Betreiber eines Seebades geht während eines Interviews mit Wet-Skater.de sogar so weit:

„Badeshorts sind ein gesundheitliches Risiko für andere Badegäste, da diese unhygienisch sind. In dem Stoff von Badeshorts sammelt sich Schmutz und Keime, die ins Wasser gelangen und somit das Seewasser verunreinigen und zusätzlich den Sand vom Strand tragen und daher sogar den Sandschwund vorantreiben. Dazu kommt das sich in den Taschen oft kleine Steinchen sammeln, welche die Becken oder den Strand zusätzlich verschmutzen und die Abflüsse verstopfen. Desweiteren kommt das die Badeshorts einen erheblichen Wasserschwund verursachen. Diese Badeshorts sammeln sich so voll Wasser, dass die Becken davon leer gepumpt werden.“ so ein Betreiber der nicht genannt werden will. Herbei werden allerdings die Tiere, die im und am Wasser leben Außeracht gelassen.

In der Schweiz droht daher sogar ein Komplettverbot und das nicht nur in Frei- und Schwimmbädern, sondern auch am Bodensee im Vierwaldstädter See und im Zürichsee. In Deutschland und Österreich wird über ein Komplettverbot nachgedacht. Anders in den Niederlanden, dort sind lange Badeshorts weiterhin erlaubt.

Allerdings kann ein komplettes Verbot von Badeshorts auch ungeahnte Folgen haben. Sollten Badeshorts total verboten werden, so kann dieses Verbot für die Betreiber von Schwimmbädern einen wirtschaftlichen Kahlschlag zu Folge haben, da jugendliche Besucher zumindest in den Sommermonaten ausbleiben. Jugendliche, die weiterhin cool sein wollen, werden daher nicht auf ein Verbot eingehen. Ein solches Verbot kann daher zu Folge haben, dass unbewachte Badeplätze wie Seen, Baggerseen, Flüsse und der Nord- und Ostsee stärker besucht werden. So könnte ein Badeshorts-Verbot zu einem erheblichen Anstieg an Badeunfälle bis hin mit tödlichen Ausgang verursachen. Bei dieser Betrachtung, wären Badeshorts das kleinere Übel in bewachten Schwimmbädern. In dieser Betrachtung würde ein Verbot zum Anstieg von Badeunfällen in erheblichen Maße führen, da Schwimmmeister und Rettungsschwimmer nur in Schwimmbädern und an bewachten Stränden anzutreffen sind.


Einige Seebäder gehen diesen Trend sogar mit und begründen diese ebenfalls aus hygienischen Gründen, was bei dieser Betrachtung vollkommener Unsinn ist, da bekanntlich in Meeren, Seen und Flüsse Tiere leben, die auch ihre Beute fressen und ihre Verdauung im Wasser freien lauf lassen. Gerade in den Meeren könnte so ein Badeshorts-Verbot zu tödlichen Badeunfällen an unbewachten Strandabschnitten zu Folge haben. Daher sollten sich die Betreiber von Schwimmbäder, Freibädern und Seebädern bis hin zu Flussbädern gedanken machen, was besser ist, verstopfte Pumpen und mal den einen oder anderen Stein im Schwimmbecken verbunden mit einem Wasserverlust oder verunfallte Kinder und Jugendliche, die nicht auf ihre Badeshorts verzichten möchten und daher auf unbewachte Badeplätze ausweichen!...


So könnte und führt ein Komplettverbot zu einem Anstieg an tödlichen Badeunfällen mit sich. Ein weiterer Grund darüber genau nachzudenken, da Jugendliche ihren Trend ausleben wollen und daher auch ein wirtschaftlicher Faktor sind und ein 10 % tiger! Wasserschwund ist immer noch besser als Badeunfälle mit tragischen Ausgang.


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