Was ist der Sommer ohne Sonne und ohne die ultimative Schlammschlacht? Eben nichts. Zu einem richtig guten Sommer gehört auch das eine und andere Gewitter, das etwas Aktion ins Spiel bringt. So interessant Gewitter sein können, so gefährlich ist es sich aufs Rad zu schwingen oder ins Watt und in die Berge zu gehen! …


Daher immer auf dem Wetterbericht achten und notfalls im Internet sich das regionale Wetter und die Wetterprognosen der renommierten Wetterdienste erfragen! Den hundertjährigen Kalender sollte man kein glauben schenken, denn da kann man gleich das Wetter ausknobeln, oder zu einem Wahrsager gehen. Erst wenn alles okay ist, sollte man sich aufs Rad schwingen und durch den Regen fahren. Wer etwas nicht versteht kann sich hier schlau machen. Jedoch ersetzt das nicht den Wetterbericht und schon gar nicht Euer Regionalwetter, denn dass kann sich schon von Ort zu Ort ändern. Und immer daran denken, bei Gewitter lieber zu hause bleiben und erst baden zugehen, wenn es draußen nicht mehr donnert und blitzt.
Das Wetter

Regentropfen
Aus Erfahrung weiß man, dass es nicht aus jeder Wolke regnet. Die Tropfen müssen groß und schwer genug sein, damit sie auf Grund der Schwerkraft zum Boden fallen und den Boden auch noch erreichen ohne unterwegs zu verdunsten. Start als kleines Wolkentröpfchen. Anfangs sind die Wolkentröpfchen winzig klein.
An diesen Tröpfchen kondensiert weiterer Wasserdampf, so dass sie langsam größer werden. Wesentlich schneller wachsen sie jedoch, wenn zwei Wolkentröpfchen zusammenstoßen und zu einem größerem Tröpfchen verschmelzen. Nach einiger Zeit sind die Tropfen dann so schwer, dass sie nicht mehr von den Aufwinden in der Luft gehalten werden können. Regentropfen haben einen Durchmesser zwischen 0,5 und 7 Millimeter. Sind sie kleiner, spricht man von Nieselregen oder Sprühregen. Eine typische Regenwolke heißt Nimbostratus. Das ist eine dichte, tiefhängende und blaugraue Wolkendecke, aus der es lang anhaltend und ergiebig regnen kann. Mächtige Wolken, die sich oft
mehrere Kilometer weit nach oben türmen, bringen kräftige Schauer und Hagel. Diese klassischen Gewitterwolken bestehen unten aus Wassertröpfchen und in den oberen Wolkenschichten aus Eiskristallen. Nach einem Regenguss ist die Luft sauber und klar. Aber Regen wäscht nicht nur Staub aus der Luft, sondern löst auch Schadstoffe wie Schwefel- oder Salpetersäure. Diese Beimengungen können sogar so hoch konzentriert sein, dass der Regen sich färbt. Rötlicher Staub führt zu 'Blutregen', Schwefel- und Salpetersäure färben den Regen gelb. Dieser 'Saure Regen' ist für unser Ökosystem besonders schädlich.
Wie entsteht das Wetter?
Unser Wetter wird von den verschiedensten Faktoren bestimmt. Alle Wetter- und Klimavorgänge spielen sich in der Troposphäre unserer Atmosphäre ab. Die Troposphäre ist die unterste Schicht der Atmosphäre und erstreckt sich bis zu einer Höhe von etwa elf Kilometer über den Polen und bis zu 16 Kilometer über dem Äquator. Antriebsmotor des Wetters ist die Energie der Sonne. Riesige Luftmassen werden durch sie in Bewegung gesetzt. Das Wetter ist wie eine riesige Maschine, die nichts anderes tut, als zwei verschiedenartige Temperaturen miteinander zu vermischen. Unterschiedliche Temperaturen entstehen zwangsläufig auf der Erde: Zwischen den kalten Polen und dem heißem Äquator müssen Temperaturunterschiede von mehr als 60 Grad Celsius ausgeglichen werden. Vereinfacht kann man sich die Strömungen in der Atmosphäre folgendermaßen vorstellen: Warme Luft, die leichter ist als kalte, steigt in den äquatorialen Regionen auf. Aufgrund des Einfallswinkels des Sonnenlichtes ist dort die Erwärmung am stärksten.
Hochs und Tiefs
Generell entsteht über warmen Flächen Tiefdruck, über kühleren Hochdruck. Wenn die Sonne die Erdoberfläche bescheint, erwärmt sich die darüber stehende Luft. Warme Luft ist leichter, steigt auf, und dadurch sinkt der Luftdruck am Boden. Die aufgestiegene Warmluft bewegt sich in der Höhe in Richtung der Pole, wo die Erwärmung durch die Sonnenstrahlung am geringsten ist und sinkt über den Polargebieten ab. Dadurch stehen die Regionen am Äquator meist unter Tiefdruckeinfluss, in das Luft aus Richtung der Pole nachströmt. Daher weht stets ein schwacher, äquatorwärts gerichteter Wind.

Ein Hoch ist ein Gebiet, in dem der Luftdruck höher ist als in seiner Umgebung. Da die Natur immer auf Ausgleich bedacht ist, existieren in einem Hoch ganz bestimmte Strömungsverhältnisse. So fließt die Luft am Erdboden vom hohen zum tiefen Druck, also aus dem Hochdruckgebiet heraus. Als Ausgleich strömt Luft aus höheren Schichten nach. Diese absinkenden Luftmassen erwärmen sich, werden relativ trockener - Wolken lösen sich auf. Im Bereich eines Hochs ist also mit meist - ganz besonders im Winter - sonnigem Wetter zu rechnen.

Dieses einfache Bild wird durch die Erddrehung kompliziert, die zur Ablenkung des nördlichen und südlichen Luftkreislaufes führt. In Europa kämpfen warme feuchte Luft und kühler Ostwind miteinander Großräumig gesehen ziehen Tiefdruckgebiete auf der Nordhalbkugel um ein Hoch im Uhrzeigersinn herum, auf der Südhalbkugel in entgegengesetzte Richtung. Grund hierfür ist die Corioliskraft, die Ablenkung von Windströmungen auf der sich drehenden Erde.

Dadurch treten sowohl tropische als auch polare Windströmungen meist als Ostwinde auf, und es bilden sich auf jeder Erdhalbkugel zwei Zwischengürtel. In den Bereichen um die Wendekreise (30 Grad nördlicher sowie südlicher Breite), wo die Sonne zur jeweiligen Jahreszeit im Zenit steht, liegt ein Hochdruckgürtel, in dem die Luft absinkt, sich verteilt und in Richtung des tiefen Druckes, also zum Äquator hin fließt. Auf der Nordhalbkugel wehen beständig Passatwinde aus nordöstlicher Richtung, auf der Südhalbkugel Passatwinde aus südöstlicher Richtung. Hochdruckgebiete sind einerseits durch Trockenheit auf dem Festland charakterisiert, andererseits jedoch aufgrund der Verdunstung durch Ansammlung von Feuchtigkeit über den Meeren.

Nirgends sind die Gegensätze größer als über uns, wo sich der warme, feuchte Westwind aus mittleren Breiten und der kühle Ostwind aus den Polgebieten treffen. Sie liegen in ständigem Kampf miteinander. Die schwere Kaltluft drückt die feuchte Warmluft in die Höhe, die beiden Massen bilden unablässig heftige Wirbel. Aus dem Weltall betrachtet kennen wir diese Wirbel von den Satellitenfilmen des Fernsehwetters.

Wir möchten uns herzlich bei Daniel H. für die zur Verfügunkstellung des Films bedanken

Das Wetter in Zeitraffer

Dieser wunderbare Strömungsfilm, zeigt den Wetterverlauf von neun Tagen.

Sehr gut sind hier Hoch und Tiefdruckgebiete zu erkennen, so wie deren Verlauf über Europa. Wolkenfelder spielen eine sehr große Rolle beim Wetter. Ebenso zu sehen sind Hochdruckgebiete.

Die Hochdruck- so wie die Tiefdruck- gebiete, beeinflussen teils die gesamte Westhälfte Europas und bestimmen ebenso das das Wetter vom westlichen Teil Russlands und Skandinavien.

Wolken und ihre Bedeutung

Altocumolus


Derartig weitflächig ausgedehnte Altocumoluswolken findet man nun wahrlich nicht allzu häufig. 

Die wabenförmige Struktur der Zwischenräume zwischen einzelnen Wolkenelementen deutet auf ein regelmäßiges Nebeneinander von Auf- und Abwindregionen im Sinne einer Benard-Konvektion hin. Derartige Zellenstrukturen findet man häufig auf größerer Skala auch in der instabilen Kaltluft hinter einer Klatfront wieder.

Cirrusbewölkung

Cirrusbewölkung zeigt immer indirekt die Winde in hohen Luftschichten an. Die Ursache hierfür liegt einerseits daran, da Cirren nur in großen Höhen vorkommen. Andererseits ist aber ein wesentlicher Punkt, der Sättigungsdampfdruck über Eis im Vergleich zum Sättigungsdampfdruck über Wasser geringer ist. Daher bleiben einmal entstandene Eiskristalle bei einer Vermischung mit untersättigter Luft länger erhalten. Bei Wasserwolken in tieferen Schichten hingegen würde solch ein Vermischungsprozess rasch zur Ausflösung der Wolke führen.

Cirrocumuluswolken

Hohe Cirrocumuluswolken. Die Wolken entstanden durch eine leichte Höheninstabilität, die durch eine nahende Kaltfront entstanden war. Am Horizont in Frontrichtung war bereits stellenweise Altocumulus castellanus zu erkennen.

Cirrostartus

Auf diesem Bild erkennt man einen gut ausgebildeten 22° Ring um die Sonne - ein Halophänomen, welches nur bei sehr gleichmäßiger und großflächiger Cirrostartus- bewölkung beobachtet werden kann.

Cumulonimbus

Hier ist eine mächtige Gewitterzelle zu erkennen. Die hier gezeigte Gewitterzelle ist sicher gut 70 Kilometer weit entfernt. Sie versprcht auf alle Fälle eine gründliche dusche von oben, also setzt euch mit einem Bier oder einer Cola im Garten oder Park und genießt die kostenlose Dusche.

Cumulus

Die flachen Cumulus-Wolken sind hier bis an den Horizont zu erkennen. Sie versprechen meist sonniges und warmes Badewetter.

Lenticularis

Föhnlinsen (Altocumulus lenticularis, Ac lent)

Diese Linsenwolken kann man überall bei föhnartigen Wettererscheinungen beobachten. Ursächlich ist ein ausreichend großer Druckgradient, der die Luftmassen zum Überströmen einer Gebirgskette zwingt. Auf der Leeseite des Gebirges entstehen Schwingungen mit Wellentälern und Wellenbergen.

Die in den Wellenbergen angehobene Luft kondensiert und bildet die typische Wolkenform aus.

Diese "Wellenwolken" bleiben trotz hoher Windgeschwindigkeit bis über 150 km/h ortsfest, solange die Welle bestehen bleibt.


Cumulonimbus mamma /  Mammatuswolken

Mammatus (Abkürzung: mam), kurz mamma, sind hängende, beutelartige Quellformen an der Unterseite einer Wolke. Diese Sonderform kommt normalerweise beim Cumulonimbus vor, sie kann jedoch auch beim Cirrus, Cirrocumulus, Altocumulus, Altostratus und Stratocumulus beobachtet bzw. angewendet werden. Solche Auszeichnungen sind oft eindrücklich, die schönsten Exemplare kommen aber vor allem in der Nähe des Äquators vor. Im Winter sind sie selten zu beobachten.

Mammatuswolken sind sehr selten zu beobachten. Meist kündigen sie ein Gewitter mit starkem Hagelschlag an. Diese Wolken können aber auch nach einem Tornado oder einem starken Gewitter beobachtet werden.


Ein Cumulonimbus ist eine vertikal sehr hochreichende Gewitterwolke, und "mamma" bedeutet beutelförmige Ausbuchtung nach unten. Die Wolkenausbuchtung nach unten deutet auf kräftige Abwinde ("downburst") im Bereich der Gewitterwolke hin.

Die Wolkenausbuchtung nach unten deutet auf kräftige Abwinde (downburst) im Bereich der Gewitterwolke hin. In diesem "Abwindschlauch" fallen Niederschlagsteilchen, die im Aufwindbereich der Wolke ("updraft") in der Luft gehalten werden und können zu dicken Hagelkörnern weiterwachsen, nach unten.








Nimbostratus pannus

Nimbostratus pannus schichtförmige Regenwolke mit großer vertikaler Erstreckung und Wolkenfetzen unter des generellen Kondensationsnivaus durch lokale Übersättigung. Diese ist für Wet-Skater besonders schön anzusehen, da sie viel Regen verspricht, und jede Fahrradtour zur reinen Freude macht. Auch schlammige Touren können in Angriffgenommen werden.

Stratocumulus

Diese Aufnahme zeigt ein Stratocumuluswolkenfeld, welches im Morgengrauen von der noch knapp unter dem Horizont stehenden Sonne angestrahlt wird. Die starke Rotfärbung deutet auf einen hohen Feuchtegehalt der Atmosphäre hin. Sie verspricht zumindest etwas Regen.

Stratus


Sie bedecken schichtweise den ganzen Himmel, mal eher schwach, so dass Sonne und Mond noch gut sichtbar sind, mal sehr stark, so dass der Himmel in tristem Grau erscheint. Mit etwas Glück kann es hier und da tröpfeln.

Tornado



Tropischer Wirbelsturm "Manou" (Madagaskar, Indischer Ozean);  8.05.2003, 9:00 UTC, MET 7 IR/VIS
 
Nicht mehr weit entfernt befindet sich vor der Ostküste Madagaskars der Tropische Wirbelsturm "Manou". Seine Ausläufer haben bereits das Festland erreicht. Zum Zeitpunkt der Aufnahme weist Manou mittlere Windgeschwindigkeiten von 70 kt auf, in Böen sind es 85 kt. Der Wirbelsturm wird sich kaum noch weiter verstärken, seine weitere Zugbahn führt in voraussichtlich in einem scharfen Linksbogen ein Stück die Küste entlang nach Süden, bevor er wieder unter weiterer rascher Abschwächung hinaus aufs offene Meer zieht.

Häufiger als zuvor tauchen bei uns in den letzten Jahren Tornados oder auch Wirbelstürme bei uns auf.

Ihr seid unterwegs oder auch zelten  und ein Tornado entsteht oder wird gesichtet was tun?

Jetzt sollte unbedingt ein sicherer Ort aufsucht werden. Oft bleiben nur wenige Minuten. Auf Zelt und Campingplätzen sind die Dusch und Toilettenräume der beste Schutz, da diese meist gemauert sind. Hier ist es ratsam sich dennoch in Bückhaltung und weit von Fenstern entfernt aufzuhalten. Auf alle Fälle nicht im Zelt oder Wohnwagen aufhalten!

Im freien ist das schwer Schutz zu suchen. Auf keinen Fall sollte man eine sicheren ort verlassen und versuchen zu Fuß oder mit dem Auto zu flüchten. Sieht an in Freien einen Tornado auf  einen zu kommen ist es ratsam unter einer Brücke Zuflucht zu suchen. Dabei begibt man sich dort unter die Brückendecke, wo diese auf dem heranführenden Erdwall aufliegt. Gibt es keine Gebäude oder Brücken in der Nähe, legt man sich flach in den einen Graben. Auf freie Gelände sucht man eine tiefer gelegene Stelle. Große Abwasserrohre und Kanalisation sind ein sehr guter Schutz. Auch bieten Tunnel eine sichere Unterkunft. Im Auto sitzen zu bleiben oder durch einen Tornado hindurch zu fahren, ist glatter Selbstmord.

Wolkenwalze

Hier kommt ein Gewitter! Wenn so eine Wolkewalze aufkommt wird es meist gefährlich. Unbedingt Schutz suchen, nicht im freien Gelände aufhalten. Ein Gewitter ist ein schönes Naturschauspiel, aber bringt auch Risiken mit sich. Am besten Schutz im Haus oder im Auto aufsuchen. Im Freien ist es ratsam sich an einer tiefen Stelle zu begeben. Nie unter Bäumen Schutz suchen!

Gewitterwolken

Gewitterwolken haben ein markantes Erscheinungsbild. Meteorologen bezeichnen diese Quellwolken als Cumulonimbus. Die meisten Blitze werden von den sich in große Höhe erstreckenden Cumulonimbus produziert. Diese Wolken bestehen aus Wassertröpfchen und Eiskristallen, können aber auch in den oberen Schichten Schneeflocken, Eiskörner und Hagelkörner enthalten.
Das Gewitter
Beim schnellen Aufsteigen feuchter Warmluft in große Höhen (Wärmegewitter), oder wenn feuchte Warmluft mit einer Kaltfront zusammenstößt (Frontgewitter), kommt es zum Gewitter. Vor allem im Sommer wird die bodennahe Luft stark aufgewärmt und steigt dadurch in die Höhe.
Dann bilden sich Quellwolken, die immer größer werden und sich schließlich  zu Gewitter- wolken entwickeln. Inn- erhalb einer Gewitter- wolke werden die Teilchen durch starke Auf- und Abwinde durchein- ander gewirbelt. Dabei prallen sie zusammen und werden elektrisch aufgeladen. Die Luft im Blitzkanal erhitzt sich dabei innerhalb von Sekundenbruchteilen auf etwa 30.000 Grad und dehnt sich explosionsartig aus. Diese Ausdehnung wird als lauter Donnerknall oder - in weiter Entfernung - als dumpfes Donnergrollen gehört. Die kleinen und leichteren, meist positiv geladenen Teilchen sammeln sich im oberen Teil der Wolke an; die schweren, negativ geladenen Partikel im unteren Teil. Innerhalb der Wolke und als Folge auch zwischen Wolke und Erde baut sich ein Spannungsfeld von einigen Millionen Volt auf, das sich dann mit einem gewaltigen und "blitzschnellen" Kurzschluss entlädt. Es handelt sich dabei um eine "mechanisch" erzeugte Schallwelle in der Luft, die unser Trommelfell anregt und als Geräusch wahrgenommen wird.  Das Licht des Blitzes verbreitet sich in der Luft mit 300.000 Kilometern pro Sekunde (Lichtgeschwindigkeit), die Schallwellen dagegen nur mit rund 300 Metern pro Sekunde. Aus der Zeitdifferenz zwischen dem Erkennen des Lichtblitzes und dem nachfolgenden Donner kann deshalb die Distanz des Gewitters berechnet werden

Als Faustformel geilt: Die Anzahl der Sekunden zwischen gesehenem Blitz und gehörtem Donner multipliziert mit der Schallgeschwindigkeit (300 Meter pro Sekunde) ergeben die Entfernung des Gewitters.

Wetterkarten richtig lesen



Niederschlagskarte mit Temperatur


Seewetterkarte

Oftmals werden bewegte aktuelle Radarfilme gezeigt,  um die Wolken- bewegungen,  besser darstellen zu können. Dieses ist nicht nur Sinnvol sondern auch wichtig, wie für Euren Strandausflug wo das Wetter gut sein soll. Beim angeln kann Regen sogar vom Vorteil sein. Wie auch immer, Radarfilme sind wichtig

Hoch und Tiefdrucksgebietskarte


Wolkenkarte


Meterologische Zeichen  und ihre Bedeutung
wolkenlos Schauer
heiter Gewitter
halb bedeckt Niederschlagsgebiet
wolkig Warmfront
bedeckt Kaltfront am Boden
Windstille,  0 - 1 km/h (wolkenlos) Kaltfront in der Höhe
Nordwind,  1 - 5 km/h (heiter) Okklusion
Ostwind,    6 - 11 km/h (halb bedeckt) warme Luftströmung
Südwind, 12 - 19 km/h (wolkig) kalte Luftströmung
Westwind, 20 - 28 km/h (bedeckt) Hochdruckzentrum.
Nebel Tiefdruckzentrum
Nieseln, Sprühregen 960 hPa Tiefdruck
Regen 1013 hPa Normaldruck
gefrierender Regen 1040 hPa Hochdruck
Hagel
-1013- Isobare

(Verbindungslinie zwischen Orten
gleichen Luftdrucks)
1013 =
Luftdruck auf Meereshöhe in hPa
(Hektopaskal)
Schnee In geraden Jahren erhalten die Tiefs weibliche Vornamen und die Hochs männliche Vornamen.    In ungeraden Jahren ist es umgekehrt.
Die Beaufortskala
ist in 12 Stärken eingeteilt.

Stärke  km/h Windstärkenbenennung Symbol für Westwind
0 0 - 1 Windstille, Kalme
1 1- 5 Leiser Zug
2 6 - 11 Leichte Brise
3 12 - 19 Schwache Brise
4 20 - 28 Mäßige Brise
5 29 - 38 Frische Brise
6 39 - 49 Starker Wind
7 50 - 61 Steifer Wind
8 62 - 74 Stürmischer Wind
9 75 - 88 Sturm
10 89 - 102 Schwerer Sturm
11 103 - 117 Orkanartiger Sturm
12

 > 117

Orkan

Hier kann man die Wellenhöhen ablesen


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