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Bei
den alten Germanen war das
Bad ein
wirksames Mittel gegen Krankheit, Schuld und sonstigen Verdruss. Unsere
Vorfahren badeten gerne und oft. Sie spülten beim Baden sprichwörtlich
"ihre Probleme vom Körper". Eine Kleiderordnung allerdings kannten
sie nicht: Sie badeten nackt.
Die Römer
dagegen kannten schon eine spezielle, erotisch
raffiniert ausgeprägte und Bikini ähnliche Bademode, wie sizilianische
Mosaiken
uns noch heute anschaulich belegen. Aber auch bei den Römern stand die
heilige
und heilende Kraft des Bades im Vordergrund. Diese Grundeinstellung zum
Bad
hielt sich bis ins Mittelalter. Im Bad war sogar der Schuldner vor dem
Gläubiger sicher, ähnlich dem Status der Kirchen.
Bademode im
Mittelalter spielte sich hauptsächlich auf dem
Kopfe der Badenden ab. Vor allem die
badefreudigen Damen übertrumpften
sich
gegenseitig mit dem, ausgefallensten Kopfbedeckungen. Und die sonstige
Badebekleidung? - Die gab es nicht. Aus dem moralischen und religiösen
Selbstverständnis heraus war eine Bekleidung im Bade auch unnötig.
Nacktbaden,
ohne Bekleidungsregeln und hindernder Moral, entsprach den
sinnesfreudigen
Auffassungen des Mitellalters. Zum fröhlichen Schwatz, zu Schmaus und
Trunk,
zum Lautenspiel, Gesang und anschließenden Lustbarkeiten trafen sich
Badende
beiden Geschlechts, im Mittelalter wärend des vierzehnten und
fünfzehnten Jahrhunderts im Badehaus der
Stadt.
Das Baden im selben Zuber galt als normal. In der Mitte lag ein
Serviertisch
über den Bottich, überladen mit Essen und Trinken.
Das Badehaus
im Mittelalter war Heiratsvermittlung ersten
Grades. Der Bader verkuppelte lebenshungrige Singles gegen Bezahlung.
Reiche
Bürger im Mittelalter konnten sich schon ein privates Badevergnügen
leisten.
Dabei gehörte eine hauseigene Badestube und auch Sauna zur Wohnkultur
des 15.
Jahrhunderts. Natürlich weckten diese privaten Badevergnügen den Neid
und
religiöse Kritik der Neider und Moralapostel.
Erst am Ende
des 18. Jahrhunderts entwickelte sich in
Deutschland eine eigene Form der Bademode.
Die Badekostüme wurden
damals der
aktuellen Leibwäsche nachempfunden. So war es nicht ungewöhnlich, dass
Badekostüme wie Schlafgewänder aussahen.
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Die Zahl der
Badenden wuchs an
der Nord-
und Ostsee beständig. Insbesondere war dies auch eine Folge der Epoche
"der Aufklärung". Die Förderer der "Aufklärung" setzten auf
die "Entwicklung des natürlichen Menschen" und dessen direkten
Bezuges zur Natur.
Die aufgeklärten Mediziner forderten die
Errichtung
von
öffentlichen Badeanstalten, wie in England. Der satirische
Schriftsteller Georg
Christoph Lichtenberg forderte 1793 im Göttin-gischen Taschenkalender:
"Warum hat Deutschland noch kein großes öffentliches Seebad?" In
England hatte man zu dieser Zeit schon lange die Auswirkungen von
öffentlichen
Seebädern (Brighton, Hastings, Ramsgate und das Nobel-Bad Bath)
erkannt,
weltweit damit Schlagzeilen bewirkt und den Exclusiv-Tourismus der
reichen
Elite angekurbelt.
Mitte
des
19.
Jahrhunderts
entwickelte
sich
dadurch
eine
eigenständige
Bademode,
unabhängig
der
Intentionen
der
adeligen
Klasse.
Für die Frau:
Die Badeanzüge
waren aus derben Baumwollstoffen
geschneidert. Die Tunikaartigen Überkleider im Marinelook, mit kurzen
Ärmelchen
über einem Fischbeinkorsett, reichten den Frauen bis weit über die
Knie.
Darunter trugen die Badenden eine wadenlange Hose. Der Badeanzug war
bei den
Reichen mit Faltenrüschen und goldenen Knöpfen verziert. Auf dem Kopf
trug die modebewusste
Badende einen helmartigen Stroh - oder Stoffhut zum Schutz gegen die
Sonne. Der Herr: seine
Badehose war lang genug, die Oberschenkel zu bedecken. - Kinder badeten in "niedlichen"
"Matrosenanzügen" und
"Prinzeßkleidchen", wenn sie baden durften.
Das preußische
Königstum bestimmte klar die
damalige
Bademode: für Sex-Appeal war damals kein Platz.
Die Frau musste
nach
preußischer Ordnung ein keusches, und auf den angetrauten Ehemann
fixiertes
Familienleben führen. Dementsprechend war die Bademode für die Frau
vorbestimmt
und vom dominierenden Korsett bestimmt.
Erst nach dem
Zusammenbruch des
Kaiserreiches und dessen die
Gesellschaft bestimmende Moralvorstellungen kam Bewegung in die
Bademode.
Meilenstein sind die "Wilden zwanziger Jahre" mit der Einführung des Bade-Trikots
im Jahre 1920. "Kniefrei" war der
absolute "Renner" und
mit einem Schlag selbstverständlich. Eine Spirale der "Bade-Freiheit"
setzte sich ungebremst in Bewegung. Statt des prüden schwarz und
marine-blau
dominierten plötzlich frische Farben und freche Schnitte. Das Design
der
weiblichen Badeanzüge wurde immer knapper. Selbst Politiker der
damaligen Zeit
"kreierten Bade-Mode".
Reichspräsident
Ebert und Reichswehrminister Noske
ließen sich
1919 im
Ostseebad
Haffkrug/Travemünde von Pressefotografen
ungeniert
im
Wasser
stehend
(bis
zu
den
Füßen)
mit
"nur" großformatigen
weißen
Militärbadehosen
fotografieren! Welch ein Skandal von Berlin bis München! Aber es kam
"noch
besser"! Auf dem "Berliner Strandfest an der Ostsee" im März
1926, dem damaligen "Ball der Bälle 1926" wurden im Berliner
Sportpalast Damen-Badeanzüge präsentiert, die selbst die
großstadtverwöhnten
Berliner von den Stühlen riss. Im Laufe der Show wurde die "Königin der
Ostsee" gewählt und dem tobendem Publikum "tiefe Einblicke" in
die neue Bademode gezeigt. Bade-Mode, die die weiblichen Brustwarzen
nur durch
verlängerte Träger (ähnlich den männlichen Hosenträgern) annähernd
verdeckte.
Zusätzlich wurde viel Bein für "Apres-Bath" in Strapsen mit
Seidenstrümpfen auf hochhackigen Stöckelschuhen gezeigt. Der männlichen
Fantasie und dem Wunsch der Frau, dominant zu sein, wurde schon damals
freien
Lauf gelassen. Zusätzlich wurde eine neue Kollektion von
tiefdekoltierten
Einteilern vorgestellt. Noch heute gilt diese Mode-Show als Vorläufer
der 1929
in Frankreich gezeigten "Reviera-Mode" und ist bis heute Vorbild
aller Bademode-Vorstellungen. Doch
die damalige
Regierung sah die Dinge anders und bremste die
Entwicklung der Bade-Moral rapide mit dem "Zentimetermaß". Der
"Zwickelerlass" vom 18. August 1932 regelte fortan die
"Badelust" der Deutschen. Das Nacktbaden wurde kurzerhand verboten.
Das Zusammenspiel
der Geschlechter beim Baden wurde per Gesetz
geregelt. "Frauen dürfen nur dann öffentlich baden, falls sie einen
Badeanzug tragen, der Brust und Leib an der Vorderseite des Oberkörpers
vollständig bedeckt, unter den Armen fest anliegt sowie mit
angeschnittenen
Beinen und einem Zwickel versehen ist. In so genannten Familienbädern
haben
Männer einen Badeanzug zu tragen."
Nach dem
Zusammenbruch des "Tausendjährigen Reiches" erstarb
auch der "Zwickelerlass". Die Deutschen wendeten sich in Modefragen
voll den amerikanischen Siegern zu. Amerikanische Vorbilder prägten
über
Generationen die deutsche Bade-Mode nach 1945.
Der Bikini hielt nach 1949 seinen aufsehen erregenden Siegeszug.
Spaghetti-Träger enthüllten zunehmend den letzten Streifen weiblicher
Haut.
Ab 1950 kam der "New Look". Stoffe wie Nylon machten aus dem
weiblichen Badeanzug eine "Zweite Haut", die zwar bedeckt, aber
nichts mehr versteckt. Im nassen Zustand sind manche Badeanzüge sogar
transparent. Bei jungen, sportlichen Männern wurde die Badehose zum
hauchdünnen
Slip. Die neueste Bademode leitet sich aus den heißen Gefilden
Brasiliens ab:
Tanga und String.
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Boys
Fashion 1960. So gingen sie damals
auch mal baden!...
So
gingen die
Ur-Skater
damals baden!
Rancher's
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play. Riveted, bartacked at
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more wear, resist scuffing! Sanforized.
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Die
Jeans
als Badehose
Der
Stoffhändler
Levi
Strauss
schneiderte
Hosen
für
die
Goldgräber
in
San
Francisco
aus
brauner
Zeltplane.
Die
Idee,
die
Nähte
mit
Nieten
zu
verstärken hatte der Schneider Jacob Davis. Da er nicht das
Geld
hatte, um ein Patent anzumelden, wandte er sich an Levi Strauss. Etwa
zur
gleichen Zeit begann er, seine Hosen aus blauem Denimstoff zu fertigen.
1872
wurden zum ersten Mal die Ecken der Hosentaschen mit Nieten verstärkt.
Etwa um
diese Zeit wurde auch der braune Zeltplanenstoff durch den mit Indigo
gefärbten
blauen Baumwollstoff Denim abgelöst und die Jeans mit orangefarbenen
Nähten und
Nieten zur Verstärkung verziert. Patentiert wurde die Hose am 20. Mai
1873.
Inhaber des Patents waren Strauss und Davis gemeinsam. Um 1920 kam der
Begriff Blue
Jeans auf.
In
den 1950er Jahren entdeckten
Jugendliche die Jeans als Badehose.
Anfangs setzten sie sich damit in der Badewanne oder duschten sich mit
der Jeans,
damit sie enger wird und somit besser sitzt. So gingen Jugendliche
damit auch
zur Schule. Dabei wurde meist ein weißes T-Shirt in der Hose getragen.
1948
wurde die Jeans erstmals in Europa hergestellt und zwar
|
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von der 1932
gegründeten L. Hermann Kleiderfabrik in Kunzelsau. 1953 wurde die erste
Jeans
für Frauen in Europa hergestellt. 1958 änderte die Firma L. Hermann
Kleiderfabrikihren Namen in Mustang um.Durch
die Filmstars James Dean und
Marlon Brando wurde
der Bekanntheitsgrad der Jeans weiter gesteigert. Oft waren die Jeans,
damals
einigen nicht eng genug. So wurde die mindest einmal am Tag nass
gemacht. Damit
die so sitzt das sie ohne Gürtel getragen werden konnte. Bekannte
Jeansmarken sind unter anderen
Levis's , Lee,
Wrangler, Mustang , MAC Jeans, Diesel, Replay, G-Star, Freeman T.
Porter, Mogul Jeans, Energy, Edwin heute Blue One,
Meltin
Pot, Paddocks. Außerdem werden von vielen Designermarken wie Armani
oder Joop
teure Designerjeans angeboten.
Damit
die so sitzt das sie ohne Gürtel getragen werden konnte.
Bekannte
Jeansmarken sind unter anderen
Levis's , Lee,
Wrangler, Mustang , MAC Jeans, Diesel, Replay, G-Star, Freeman T.
Porter, Mogul Jeans, Energy, Edwin heute Blue One,
Meltin
Pot, Paddocks. Außerdem werden von vielen Designermarken wie Armani
oder Joop
teure Designerjeans angeboten. In
den 1990er Jahren kamen
traditionsreiche Jeanshersteller
wie Levi's in eine schwere Krise, da die Jugendmode sich eher auf
sackartige
Skaterpants, die Baggy Pants, konzentrierte. Viele Jeanshersteller
gründeten
Zweitlabels, um an diesem Trend zu mitzuhalten.
Die Levis 501 wurde
zur
meist getragende Badehose!
Der
Stoffhändler
Levi
Strauss
schneiderte
Hosen
für
die
Goldgräber
aus
brauner Zeltplane.
Die
Idee, die Nähte
mit
Nieten zu verstärken hatte der Schneider Jacob Davis. Da er nicht das
Geld
hatte, um ein Patent anzumelden, wandte er sich an Levi Strauss. Etwa
zur
gleichen Zeit begann er, seine Hosen aus blauem Denimstoff zu fertigen.
1872
wurden zum ersten Mal die Ecken der Hosentaschen mit Nieten verstärkt.
Etwa
um
diese Zeit wurde auch der braune Zeltplanenstoff durch den mit Indigo
gefärbten
blauen Baumwollstoff Denim abgelöst und die Jeans mit orangefarbenen
Nähten und
Nieten zur Verstärkung verziert. Patentiert wurde die Hose am 20. Mai
1873.
Inhaber des Patents waren Strauss und Davis gemeinsam. Um 1920 kam der
Begriff Blue
Jeans auf.
In
den 1950er Jahren
entdeckten
Jugendliche die Jeans als Badehose.
Anfangs setzten sie sich damit in der Badewanne oder duschten sich mit
der Jeans,
damit sie enger wird und somit besser sitzt. So gingen Jugendliche
damit auch
zur Schule. Dabei wurde meist ein weißes T-Shirt in der Hose getragen.
1948
wurde die Jeans erstmals in Europa hergestellt und zwar von der 1932
gegründeten L. Hermann Kleiderfabrik in Kunzelsau. 1953 wurde die erste
Jeans
für Frauen in Europa hergestellt. 1958 änderte die Firma L. Hermann
Kleiderfabrikihren Namen in Mustang um.
Durch
die Filmstars James Dean und
Marlon Brando wurde
der Bekanntheitsgrad der Jeans weiter gesteigert. Oft waren die Jeans,
damals
einigen nicht eng genug. So wurde die mindest einmal am Tag nass
gemacht. Damit
die so sitzt das sie ohne Gürtel getragen werden konnte.
Bekannte
Jeansmarken sind unter
anderen
Levis's , Lee,
Wrangler, Mustang , MAC Jeans, Diesel, Replay, G-Star, Freeman T.
Porter, Mogul Jeans, Energy, Edwin heute Blue One,
Meltin
Pot, Paddocks. Außerdem werden von vielen Designermarken wie Armani
oder Joop
teure Designerjeans angeboten.
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Die
Geschichte der Levis 501
Ihr
Schnitt hat
sich verändert. Ihr
Esprit nie! 130 Jahre Evolution der Levis Jeans
501
1853
Alles begann 1853 in San Francisco, als Levi Strauss ein
Großhandelstextilgeschäft
unter dem Namen: Levi Strauss & Co. gründet. Er verkauft Kurzwaren
an
kleinere Geschäfte im Westen Amerikas, die die Pioniere des großen
Goldrausches
versorgten.
1873
Levi Strauss und Jacob Davis erhalten am 20. Mai das Patent für das
Verfahren
Hosen zu vernieten um Taschenecken und anderer belasteter Stellen an
Arbeitshosen zu verstärken. Die Legende der Blue Jeans ist geboren. In
San
Fransisco beginnt aufgrund der großen Nachfrage in zwei Fabriken die
Produktion
von Kupfervernieteten “Waist Overalls” (die ursprüngliche Bezeichnung
für
Jeans).
1886
Das Lederetikett mit den zwei Pferden, die vergeblich versuchen, eine
Levi’s
Jeans zu zerreißen “Two Horse Brand” kommt erstmals in Gebrauch.
1890
Erstmals bekommen die in San Francisco hergestellten Jeans die
Lot-Nummer “501”
als Bezeichnung des Stoffes, die sie heute noch tragen.
1922
Gürtelschlaufen werden das erste Mal an die Jeans angebracht. Die
Knöpfe für
Hosenträger bleiben aber trotzdem.
1928
Levi’s wird als Warenzeichen eingetragen.
1936
Das rote Stofflogo (Red Tab) wird das erste Mal an der hinteren rechten
Tasche
der Jeans angebracht, auch um die original Levis Jeans von Imitationen
zu
unterscheiden.
1937
Cowboys beschweren sich darüber, dass die Nieten an den hinteren
Hosentaschen
ihre Sättel und Sitzmöbel zerkratzen. Die hinteren Taschen werden
daraufhin so
genäht, dass sie die Kupfernieten überdecken. Kunden, die nicht auf
Hosenträger
verzichten wollen, bekommen aufsteckbare Knöpfe.
1943
Die gestrickte Schwinge auf den hinteren Hosentaschen, ein Symbol für
Freiheit
inspiriert durch die Schwingen des Adlers, wird als Markenzeichen
registriert.
1955
Eine 501 mit Reißverschluss kommt auf den Markt.
1960
Levi’s benutzt erstmals den Begriff “Jeans” für die 501.
1967
Die Nieten verschwinden von den Gesäßtaschen und werden durch
Nahtriegel
ersetzt.
1969
Die Levis Jeans 501 wird offiziell zum Markenzeichen.
1971
Das Wort LEVI’S auf dem Red Tab Fähnchen wird jetzt nur noch mit einem
großen
“L”
|
(Levi’s) geschrieben. Das “Big E” wird in ein
“Small e” umgewandelt.
1983
Die 501 spiegelt die Etablierung von Levi Strauss & Co. und den 501
Boom in
Europa wider.
1985
In der
legendären
Diskothek Doria Gray im Frankfurter Flughafen tragen
erstmals
selbstbewusste junge Frauen total zerfetzte Levis Jeans 501, die zum
Teil mit
dem Alter selbst mehr und mehr kaputt gingen oder bewusst mit
Sandpapier,
Messern, Scheren, usw. bearbeitet und regelrecht ausgefranst wurden um
möglichst used auszusehen. Findige Unternehmer importierten daraufhin
tonnenweise gebrauchte 501 von GIs aus den USA und überschwemmten damit
regelrecht den deutschen Markt. Als dieser Hype langsam nachgelassen
hatte, kamen dafür
eingefärbte 501 auf den Markt, die sich aber nie so richtig
durchsetzen konnten. Levi Strauss & Co. ließ dann die Grauim- porte
aus den
USA nach Europa durch Gerichtsurteile verbieten.
1986
Das Werbekonzept “back to basics” und die bekannten 501 Spots lösen
einen neuen
Jeans Boom aus.
1997
Levi Strauss & Co. kauft eine Levis 501 Jeans aus dem Jahre 1890
für 25.000
$ zurück.
2003
Die Levis Jeans 501
wird überarbeitet und nennt sich jetzt die neue 501
mit
geradem Schnitt und ausreichender Fußweite. Die 501 der neuen
Generation sitzt
betont lässig und lässt jedem die Möglichkeit, die neue 501 in seinem
eigenen
individuellen Lieblingslook zu tragen, egal ob Boys oder Girls.
Außerdem feiert
das Unternehmen Levis Strauss & Co. sein 150. Firmenjubiläum und
den 130.
Geburtstag der original Levi’s 501 Jeans, unter anderen mit 2 Levi’s
501 Jeans
in limitierter Edition, die durch ihr historisches Erbe inspiriert sind.
Levi’s
501 Jeans Limited
Edition
Die erste Jeans ist inspiriert durch den Schnitt der 1947iger 501
Jeans, die
die populäre five-pocket Jeans in Amerika der Nachkriegszeit war. Sie
ist im
Bund und in den Beinen etwas bequemer geschnitten und wird absichtlich
mit
leichten Abnutzungsspuren (destroyed Look) hergestellt, um den echt alt
wirkenden Vintage Look zu kreieren.
Die
zweite limitierte Edition
der Levi’s 501 gibt es in zwei
verschiedenen Motiven im Laser Finish. Ein Motiv zeigt das historische
“Guarantee Label”, das sich mit den Worten “This is a pair of them”
über das
rechte Hosenbein erstreckt. Das andere Motiv zeigt das Archivbild eines
“Yuma
Indianers”, der eine der aller ersten Blue Jeans von 1890 trägt. Die
limitierte
Auflage der 501 Jeans wird komplettiert durch gelaserte Stempel auf
denen im
inneren Hosenbund The Original Jeans und am äußeren Hosenbund Since
1873 steht.
Das
Modell Levi’s 501 ist
vermutlich die bekannteste und
meistgetragene Badehose. 
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