Männer nutzen meist Badehosen, obwohl es durchaus auch Badeanzüge für Männer gibt und gab. Die Badehose hat sich der Bequemlichkeit wegen durchgesetzt. Bis ins 19. Jahrhundert war Badekleidung für Männer jedoch kein Thema. Männer badeten in separaten Badeanstalten nackt oder in Unterwäsche. Um 1900 kamen einteilige Badeanzüge mit kurzen Beinen aus gestreiftem Trikot auf, die kaum anders als die Sportanzüge aussahen. In den 1920er Jahren traten erstmals sehr knappe Badehosen für Männer auf, die sogenannten Dreiecksbadehosen, die vielfach als skandalös betrachtet wurden.

In den USA wurden in den 1930er Jahren die ersten Badehosen mit Gürtel getragen. Mitte der 1950er Jahre wurden in den USA sehr kurze, eng anliegende Badehosen populär. Boardshorts stammen ursprünglich von Surfern und werden ebenfalls bevorzugt beim baden getragen. Daneben sind in den letzten Jahren knielange Cargo-Hosen ge- fragt, da man zu einem nicht viel zum baden mitbringen muss zum anderen gilt das als total Inn.

Jedoch hier Vorsicht! Immer mehr Badebetriebe jagen jene aus dem Wasser welche mit Boardshorts baden. Dieser Trend, wegen den Wasserverlust und der Hygine als Begründung stammt aus der Schweiz und setzt sich allmählich im gesamten deutschsprachigen Raum durch.
Geschichte der Bademode


Geschichte der Bademode
Bei den alten Germanen war das Bad ein wirksames Mittel gegen Krankheit, Schuld und sonstigen Verdruss. Unsere Vorfahren badeten gerne und oft. Sie spülten beim Baden sprichwörtlich "ihre Probleme vom Körper". Eine Kleiderordnung allerdings kannten sie nicht: Sie badeten nackt.

D
ie Römer dagegen kannten schon eine spezielle, erotisch raffiniert ausgeprägte und Bikini ähnliche Bademode, wie sizilianische Mosaiken uns noch heute anschaulich belegen. Aber auch bei den Römern stand die heilige und heilende Kraft des Bades im Vordergrund. Diese Grundeinstellung zum Bad hielt sich bis ins Mittelalter. Im Bad war sogar der Schuldner vor dem Gläubiger sicher, ähnlich dem Status der Kirchen.

B
ademode im Mittelalter spielte sich hauptsächlich auf dem Kopfe der Badenden ab. Vor allem die badefreudigen Damen übertrumpften sich gegenseitig mit dem, ausgefallensten Kopfbedeckungen. Und die sonstige Badebekleidung? - Die gab es nicht. Aus dem moralischen und religiösen Selbstverständnis heraus war eine Bekleidung im Bade auch unnötig. Nacktbaden, ohne Bekleidungsregeln und hindernder Moral, entsprach den sinnesfreudigen Auffassungen des Mitellalters. Zum fröhlichen Schwatz, zu Schmaus und Trunk, zum Lautenspiel, Gesang und anschließenden Lustbarkeiten trafen sich Badende beiden Geschlechts, im Mittelalter wärend des vierzehnten und fünfzehnten Jahrhunderts im Badehaus der Stadt. Das Baden im selben Zuber galt als normal. In der Mitte lag ein Serviertisch über den Bottich, überladen mit Essen und Trinken.

Das Badehaus im Mittelalter war Heiratsvermittlung ersten Grades. Der Bader verkuppelte lebenshungrige Singles gegen Bezahlung. Reiche Bürger im Mittelalter konnten sich schon ein privates Badevergnügen leisten. Dabei gehörte eine hauseigene Badestube und auch Sauna zur Wohnkultur des 15. Jahrhunderts. Natürlich weckten diese privaten Badevergnügen den Neid und religiöse Kritik der Neider und Moralapostel.

Erst am Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte sich in Deutschland eine eigene Form der Bademode.

Die Badekostüme wurden damals der aktuellen Leibwäsche nachempfunden. So war es nicht ungewöhnlich, dass Badekostüme wie Schlafgewänder aussahen.

Die Zahl der Badenden wuchs an der Nord- und Ostsee beständig. Insbesondere war dies auch eine Folge der Epoche "der Aufklärung". Die Förderer der "Aufklärung" setzten auf die "Entwicklung des natürlichen Menschen" und dessen direkten Bezuges zur Natur. 

Die aufgeklärten Mediziner forderten die Errichtung von öffentlichen Badeanstalten, wie in England. Der satirische Schriftsteller Georg Christoph Lichtenberg forderte 1793 im Göttin-gischen Taschenkalender: "Warum hat Deutschland noch kein großes öffentliches Seebad?" In England hatte man zu dieser Zeit schon lange die Auswirkungen von öffentlichen Seebädern (Brighton, Hastings, Ramsgate und das Nobel-Bad Bath) erkannt, weltweit damit Schlagzeilen bewirkt und den Exclusiv-Tourismus der reichen Elite angekurbelt.

M
itte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich dadurch eine eigenständige Bademode, unabhängig der Intentionen der adeligen Klasse.

Für die Frau: Die Badeanzüge waren aus derben Baumwollstoffen geschneidert. Die Tunikaartigen Überkleider im Marinelook, mit kurzen Ärmelchen über einem Fischbeinkorsett, reichten den Frauen bis weit über die Knie. Darunter trugen die Badenden eine wadenlange Hose. Der Badeanzug war bei den Reichen mit Faltenrüschen und goldenen Knöpfen verziert. Auf dem Kopf trug die modebewusste Badende einen helmartigen Stroh - oder Stoffhut zum Schutz gegen die Sonne. Der Herr: seine Badehose war lang genug, die Oberschenkel zu bedecken. - Kinder badeten in "niedlichen" "Matrosenanzügen" und "Prinzeßkleidchen", wenn sie baden durften.

Das preußische Königstum bestimmte klar die damalige Bademode: für Sex-Appeal war damals kein Platz.

Die Frau musste nach preußischer Ordnung ein keusches, und auf den angetrauten Ehemann fixiertes Familienleben führen. Dementsprechend war die Bademode für die Frau vorbestimmt und vom dominierenden Korsett bestimmt.

Erst nach dem Zusammenbruch des Kaiserreiches und dessen die Gesellschaft bestimmende Moralvorstellungen kam Bewegung in die Bademode. Meilenstein sind die "Wilden zwanziger Jahre" mit der Einführung des Bade-Trikots im Jahre 1920. "Kniefrei" war der absolute "Renner" und mit einem Schlag selbstverständlich. Eine Spirale der "Bade-Freiheit" setzte sich ungebremst in Bewegung. Statt des prüden schwarz und marine-blau dominierten plötzlich frische Farben und freche Schnitte. Das Design der weiblichen Badeanzüge wurde immer knapper. Selbst Politiker der damaligen Zeit "kreierten Bade-Mode".

Reichspräsident Ebert und Reichswehrminister Noske ließen sich 1919 im Ostseebad Haffkrug/Travemünde von Pressefotografen ungeniert im Wasser stehend (bis zu den Füßen) mit "nur" großformatigen weißen Militärbadehosen fotografieren! Welch ein Skandal von Berlin bis München! Aber es kam "noch besser"! Auf dem "Berliner Strandfest an der Ostsee" im März 1926, dem damaligen "Ball der Bälle 1926" wurden im Berliner Sportpalast Damen-Badeanzüge präsentiert, die selbst die großstadtverwöhnten Berliner von den Stühlen riss. Im Laufe der Show wurde die "Königin der Ostsee" gewählt und dem tobendem Publikum "tiefe Einblicke" in die neue Bademode gezeigt. Bade-Mode, die die weiblichen Brustwarzen nur durch verlängerte Träger (ähnlich den männlichen Hosenträgern) annähernd verdeckte. Zusätzlich wurde viel Bein für "Apres-Bath" in Strapsen mit Seidenstrümpfen auf hochhackigen Stöckelschuhen gezeigt. Der männlichen Fantasie und dem Wunsch der Frau, dominant zu sein, wurde schon damals freien Lauf gelassen. Zusätzlich wurde eine neue Kollektion von tiefdekoltierten Einteilern vorgestellt. Noch heute gilt diese Mode-Show als Vorläufer der 1929 in Frankreich gezeigten "Reviera-Mode" und ist bis heute Vorbild aller Bademode-Vorstellungen. Doch die damalige Regierung sah die Dinge anders und bremste die Entwicklung der Bade-Moral rapide mit dem "Zentimetermaß". Der "Zwickelerlass" vom 18. August 1932 regelte fortan die "Badelust" der Deutschen. Das Nacktbaden wurde kurzerhand verboten.

Das Zusammenspiel der Geschlechter beim Baden wurde per Gesetz geregelt. "Frauen dürfen nur dann öffentlich baden, falls sie einen Badeanzug tragen, der Brust und Leib an der Vorderseite des Oberkörpers vollständig bedeckt, unter den Armen fest anliegt sowie mit angeschnittenen Beinen und einem Zwickel versehen ist. In so genannten Familienbädern haben Männer einen Badeanzug zu tragen." Nach dem Zusammenbruch des "Tausendjährigen Reiches" erstarb auch der "Zwickelerlass". Die Deutschen wendeten sich in Modefragen voll den amerikanischen Siegern zu. Amerikanische Vorbilder prägten über Generationen die deutsche Bade-Mode nach 1945. Der Bikini hielt nach 1949 seinen aufsehen erregenden Siegeszug. Spaghetti-Träger enthüllten zunehmend den letzten Streifen weiblicher Haut. Ab 1950 kam der "New Look". Stoffe wie Nylon machten aus dem weiblichen Badeanzug eine "Zweite Haut", die zwar bedeckt, aber nichts mehr versteckt. Im nassen Zustand sind manche Badeanzüge sogar transparent. Bei jungen, sportlichen Männern wurde die Badehose zum hauchdünnen Slip. Die neueste Bademode leitet sich aus den heißen Gefilden Brasiliens ab: Tanga und String.



Boys Fashion 1960. So gingen sie damals auch mal baden!...

So gingen die Ur-Skater damals baden!
Rancher's Shirt & Bolo Tie Set

All duded up for a trip to town. Neat check pattern on front and back yoke,
also trims collar and pocket! Pearlized buttons. Inner-outer bottom.

Poncho style pullover

Ivy button-down collar, poncho bottom, new stripe pattern in 100% easy-care,

little iron cotto.


Double Knee Blue Jeans
Extra layer of denim fused to each knee. Knees must outwear jeans, or you get a new pair free!

He'll outgrow it before it wears out! These jeans will take his roughest play. Riveted, bartacked at strain points. Vulcanized double-knees add more wear, resist scuffing! Sanforized. Dark blue.



Die Jeans als Badehose
Der Stoffhändler Levi Strauss schneiderte Hosen für die Goldgräber in San Francisco aus brauner Zeltplane. Die Idee, die Nähte mit Nieten zu verstärken hatte der Schneider Jacob Davis. Da er nicht das Geld hatte, um ein Patent anzumelden, wandte er sich an Levi Strauss. Etwa zur gleichen Zeit begann er, seine Hosen aus blauem Denimstoff zu fertigen. 1872 wurden zum ersten Mal die Ecken der Hosentaschen mit Nieten verstärkt. Etwa um diese Zeit wurde auch der braune Zeltplanenstoff durch den mit Indigo gefärbten blauen Baumwollstoff Denim abgelöst und die Jeans mit orangefarbenen Nähten und Nieten zur Verstärkung verziert. Patentiert wurde die Hose am 20. Mai 1873. Inhaber des Patents waren Strauss und Davis gemeinsam. Um 1920 kam der Begriff Blue Jeans auf.

In den 1950er Jahren entdeckten Jugendliche die Jeans als Badehose. Anfangs setzten sie sich damit in der Badewanne oder duschten sich mit der Jeans, damit sie enger wird und somit besser sitzt. So gingen Jugendliche damit auch zur Schule. Dabei wurde meist ein weißes T-Shirt in der Hose getragen. 1948 wurde die Jeans erstmals in Europa hergestellt und zwar 

von der 1932 gegründeten L. Hermann Kleiderfabrik in Kunzelsau. 1953 wurde die erste Jeans für Frauen in Europa hergestellt. 1958 änderte die Firma L. Hermann Kleiderfabrikihren Namen  in Mustang um.Durch die Filmstars James Dean und Marlon Brando wurde der Bekanntheitsgrad der Jeans weiter gesteigert. Oft waren die Jeans, damals einigen nicht eng genug. So wurde die mindest einmal am Tag nass gemacht. Damit die so sitzt das sie ohne Gürtel getragen werden konnte. Bekannte Jeansmarken sind unter anderen  Levis's , Lee, Wrangler, Mustang , MAC Jeans, Diesel, Replay, G-Star, Freeman T. Porter, Mogul  Jeans,  Energy, Edwin heute Blue One,  Meltin Pot, Paddocks. Außerdem werden von vielen Designermarken wie Armani oder Joop teure Designerjeans angeboten.

Damit die so sitzt das sie ohne Gürtel getragen werden konnte. Bekannte Jeansmarken sind unter anderen  Levis's , Lee, Wrangler, Mustang , MAC Jeans, Diesel, Replay, G-Star, Freeman T. Porter, Mogul  Jeans,  Energy, Edwin heute Blue One,  Meltin Pot, Paddocks. Außerdem werden von vielen Designermarken wie Armani oder Joop teure Designerjeans angeboten. In den 1990er Jahren kamen traditionsreiche Jeanshersteller wie Levi's in eine schwere Krise, da die Jugendmode sich eher auf sackartige Skaterpants, die Baggy Pants, konzentrierte. Viele Jeanshersteller gründeten Zweitlabels, um an diesem Trend zu mitzuhalten.

Die Levis 501 wurde zur meist getragende Badehose!
Der Stoffhändler Levi Strauss schneiderte Hosen für die Goldgräber aus brauner Zeltplane.

Die Idee, die Nähte mit Nieten zu verstärken hatte der Schneider Jacob Davis. Da er nicht das Geld hatte, um ein Patent anzumelden, wandte er sich an Levi Strauss. Etwa zur gleichen Zeit begann er, seine Hosen aus blauem Denimstoff zu fertigen. 1872 wurden zum ersten Mal die Ecken der Hosentaschen mit Nieten verstärkt.


Etwa um diese Zeit wurde auch der braune Zeltplanenstoff durch den mit Indigo gefärbten blauen Baumwollstoff Denim abgelöst und die Jeans mit orangefarbenen Nähten und Nieten zur Verstärkung verziert. Patentiert wurde die Hose am 20. Mai 1873. Inhaber des Patents waren Strauss und Davis gemeinsam. Um 1920 kam der Begriff Blue Jeans auf.

In den 1950er Jahren entdeckten Jugendliche die Jeans als Badehose. Anfangs setzten sie sich damit in der Badewanne oder duschten sich mit der Jeans, damit sie enger wird und somit besser sitzt. So gingen Jugendliche damit auch zur Schule. Dabei wurde meist ein weißes T-Shirt in der Hose getragen. 1948 wurde die Jeans erstmals in Europa hergestellt und zwar von der 1932 gegründeten L. Hermann Kleiderfabrik in Kunzelsau. 1953 wurde die erste Jeans für Frauen in Europa hergestellt. 1958 änderte die Firma L. Hermann Kleiderfabrikihren Namen  in Mustang um.

Durch die Filmstars James Dean und Marlon Brando wurde der Bekanntheitsgrad der Jeans weiter gesteigert. Oft waren die Jeans, damals einigen nicht eng genug. So wurde die mindest einmal am Tag nass gemacht. Damit die so sitzt das sie ohne Gürtel getragen werden konnte.

Bekannte Jeansmarken sind unter anderen  Levis's , Lee, Wrangler, Mustang , MAC Jeans, Diesel, Replay, G-Star, Freeman T. Porter, Mogul  Jeans,  Energy, Edwin heute Blue One,  Meltin Pot, Paddocks. Außerdem werden von vielen Designermarken wie Armani oder Joop teure Designerjeans angeboten.

Die Geschichte der Levis 501
Ihr Schnitt hat sich verändert. Ihr Esprit nie!
130 Jahre Evolution der Levis Jeans 501

1853
Alles begann 1853 in San Francisco, als Levi Strauss ein Großhandelstextilgeschäft unter dem Namen: Levi Strauss & Co. gründet. Er verkauft Kurzwaren an kleinere Geschäfte im Westen Amerikas, die die Pioniere des großen Goldrausches versorgten.

1873
Levi Strauss und Jacob Davis erhalten am 20. Mai das Patent für das Verfahren Hosen zu vernieten um Taschenecken und anderer belasteter Stellen an Arbeitshosen zu verstärken. Die Legende der Blue Jeans ist geboren. In San Fransisco beginnt aufgrund der großen Nachfrage in zwei Fabriken die Produktion von Kupfervernieteten “Waist Overalls” (die ursprüngliche Bezeichnung für Jeans).

1886
Das Lederetikett mit den zwei Pferden, die vergeblich versuchen, eine Levi’s Jeans zu zerreißen “Two Horse Brand” kommt erstmals in Gebrauch.

1890
Erstmals bekommen die in San Francisco hergestellten Jeans die Lot-Nummer “501” als Bezeichnung des Stoffes, die sie heute noch tragen.

1922
Gürtelschlaufen werden das erste Mal an die Jeans angebracht. Die Knöpfe für Hosenträger bleiben aber trotzdem.

1928
Levi’s wird als Warenzeichen eingetragen.

1936
Das rote Stofflogo (Red Tab) wird das erste Mal an der hinteren rechten Tasche der Jeans angebracht, auch um die original Levis Jeans von Imitationen zu unterscheiden.

1937
Cowboys beschweren sich darüber, dass die Nieten an den hinteren Hosentaschen ihre Sättel und Sitzmöbel zerkratzen. Die hinteren Taschen werden daraufhin so genäht, dass sie die Kupfernieten überdecken. Kunden, die nicht auf Hosenträger verzichten wollen, bekommen aufsteckbare Knöpfe.

1943
Die gestrickte Schwinge auf den hinteren Hosentaschen, ein Symbol für Freiheit inspiriert durch die Schwingen des Adlers, wird als Markenzeichen registriert.

1955
Eine 501 mit Reißverschluss kommt auf den Markt.

1960
Levi’s benutzt erstmals den Begriff “Jeans” für die 501.

1967
Die Nieten verschwinden von den Gesäßtaschen und werden durch Nahtriegel ersetzt.


1969
Die Levis Jeans 501 wird offiziell zum Markenzeichen.


1971
Das Wort LEVI’S auf dem Red Tab Fähnchen wird jetzt nur noch mit einem großen “L”

(Levi’s) geschrieben. Das “Big E” wird in ein “Small e” umgewandelt.

1983
Die 501 spiegelt die Etablierung von Levi Strauss & Co. und den 501 Boom in Europa wider.

1985
In der legendären Diskothek Doria Gray im Frankfurter Flughafen tragen erstmals selbstbewusste junge Frauen total zerfetzte Levis Jeans 501, die zum Teil mit dem Alter selbst mehr und mehr kaputt gingen oder bewusst mit Sandpapier, Messern, Scheren, usw. bearbeitet und regelrecht ausgefranst wurden um möglichst used auszusehen. Findige Unternehmer importierten daraufhin tonnenweise gebrauchte 501 von GIs aus den USA und überschwemmten damit regelrecht den deutschen Markt. Als dieser Hype langsam nachgelassen hatte, kamen dafür eingefärbte 501 auf den Markt, die sich aber nie so richtig durchsetzen konnten. Levi Strauss & Co. ließ dann die Grauim- porte aus den USA nach Europa durch Gerichtsurteile verbieten.

1986
Das Werbekonzept “back to basics” und die bekannten 501 Spots lösen einen neuen Jeans Boom aus.

1997
Levi Strauss & Co. kauft eine Levis 501 Jeans aus dem Jahre 1890 für 25.000 $ zurück.

2003
Die Levis Jeans 501 wird überarbeitet und nennt sich jetzt die neue 501 mit geradem Schnitt und ausreichender Fußweite. Die 501 der neuen Generation sitzt betont lässig und lässt jedem die Möglichkeit, die neue 501 in seinem eigenen individuellen Lieblingslook zu tragen, egal ob Boys oder Girls. Außerdem feiert das Unternehmen Levis Strauss & Co. sein 150. Firmenjubiläum und den 130. Geburtstag der original Levi’s 501 Jeans, unter anderen mit 2 Levi’s 501 Jeans in limitierter Edition, die durch ihr historisches Erbe inspiriert sind.

Levi’s 501 Jeans Limited Edition

Die erste Jeans ist inspiriert durch den Schnitt der 1947iger 501 Jeans, die die populäre five-pocket Jeans in Amerika der Nachkriegszeit war. Sie ist im Bund und in den Beinen etwas bequemer geschnitten und wird absichtlich mit leichten Abnutzungsspuren (destroyed Look) hergestellt, um den echt alt wirkenden Vintage Look zu kreieren.

Die zweite limitierte Edition der Levi’s 501 gibt es in zwei verschiedenen Motiven im Laser Finish. Ein Motiv zeigt das historische “Guarantee Label”, das sich mit den Worten “This is a pair of them” über das rechte Hosenbein erstreckt. Das andere Motiv zeigt das Archivbild eines “Yuma Indianers”, der eine der aller ersten Blue Jeans von 1890 trägt. Die limitierte Auflage der 501 Jeans wird komplettiert durch gelaserte Stempel auf denen im inneren Hosenbund The Original Jeans und am äußeren Hosenbund Since 1873 steht.


Das Modell Levi’s 501 ist vermutlich die bekannteste und meistgetragene Badehose

 
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