Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Heranführung an das waschen von Wäsche gedacht und keinesfalls als bindend anzusehen.
Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Klamotten sind nicht gleich Klamotten. Je nach dem Wohngebiet können die Wasserwerte erheblich abweichen, dadurch ist auch der Waschmittelverbrauch anders. Notfalls bitte einen Wasserenthärter verwenden!

Falls Ihr unsicher seid welches Waschmittel gekauft werden muss, fragt bitte in einem guten Drogeriemarkt nach, auch wenn diese etwas teurer sind, so können die Euch Auskunft geben, was in Supermärkte selten der Fall ist.


Klamotten richtig waschen









Einführung

Unter Waschen versteht man das Reinigen von Textilien, d.h. das Ablösen und Wegschwemmen von Verunreinigungen mit wasserlöslichen Waschmitteln. Die meist schöne Skaterwear, ist leider oft empfindlich. Für die wichtigsten Grund-Stoffe sind hier die Reinigungsvorschriften zusammengestellt.

Generell sollten jdedoch immer die speziellen, mit Symbolen gekennzeichneten Hinweise der Hersteller beachtet werden. Jedoch infolge unterschiedlicher
Gegebenheiten, Verhältnisse und Beanspruchungen in der Praxis, können diese Anleitungen und Tipps nur beraten. Deshalb können auch keine Gewährleistungs- oder Haftansprüche daraus  abgeleitet werden. Es gibt viele Situationen wo der Skater nass und schmutzig werden kann, sei es das Ihr mit Euren Klamotten schwimmen ward, mit euren Board vom skaten kommt oder das Eure Wäsche eine Reinigung braucht. Nun gibt es aber ein Problem Eure coolen Skaterklamotten sind schmutzig – Was tun? Hier ist guter Rat teuer. Fragen wir hierzu Klementine.
Das richtige Waschmittel
Für Skaterwear empfiehlt sich ein flüssiges Feinwaschmittel, da es keine Aufheller enthält bleiben die Farben frisch und wirken wie neu. Grundsätzlich farbige Wäsche im Schatten trocknen, da bei Sonnenschein die Farben ausgebleicht werden können. Oder in einem Wäschetrockner stecken. Was ein Skater auf jeden Fall haben sollte, ist erstens ein Feinwaschmittel oder ein Buntwaschmittel was für Skaterwear genau das richtige ist. Jeder Wet-Skater sollte ein Kompaktwaschmittel vermeiden (also 
nicht die Jumbopackungen) das jede Skaterwear ermordet. Waschmittel kann man in jedem Supermarkt finden. Hier ist die Anschaffung eines flüssigen Feinwaschmittelwaschmittels empfohlen.

Bei Oberbekleidung muss der Skater vorsichtig sein. Nur mit Buntwaschmittel oder Fein- waschmittel waschen:

Hemden und Sweatshirts und Baggys aus Baumwolle, Leinen und Synthetik, es gibt aber auch Hiphop-Ware die in der Feinwäsche gehören! Jeans oder Baggys aus Demin, Leinen, Synthetik Socken  und Sneakers. Unbedingt mit Feinwaschmittel oder mit flüssigem Buntwaschschmittel wäscht der Skater folgende Skaterwear:

Empfindliche Baumwollsachen wie Sweatshirts mit Naturfarben und bunten Elementen. Daumenjacken und coole Winterjeans-Jacken, genau wie Woll- oder Strickpullover, Hiphopware und Glanzbaggys, nur mit flüssigem Wollwaschmittel wachen.


Lederhosen immer getrennt von andere Klamotten waschen, da einige stark abfärben! Lederhosen lassen sich mit einen Feinwaschmittel gut waschen. Es empfehlt sich, den Waschenmittel immer etwas Haarshampoo hinzu zufügen, damit das Leder weicher bleibt. Wichtig, Lederhosen niemals schleudern! Beim schleudern, können die Nähte das nasse Leder leicht einreisen.

Nasse Lederhosen immer etwas über der Badewanne oder der Duschkabine abtropfen lassen. Beim trocknen ist zu beachten, das Lederhosen in praller Sonne porös werden und eine Art „Sonnenbrand“ bekommen können. Einige geben den Rat, Lederhosen nach dem trocknen zu bügeln. Wir können vom bügeln der Lederhose legendlich abraten. Nach dem trocknen ist es wichtig die Lederhose im Sommer richtig einzufetten. Hierfür gibt es extra Lederfett zu kaufen, das recht teuer ist. Es reicht zum feinfetten Melkfett zu verwenden, dass die selben Eigenschaften hat und zudem auch billiger ist. Es geht aber auch Huffett (Sattelfett) das aber mit der Zeit etwas richt. Nachdem anziehen sollte man die Lederhose noch mal etwas einfetten. Im Sommer sollte man eine Lederhose mindest einmal pro Woche einfetten. Winter genügt es einmal pro Monat.


Klamotten richtig sortieren
Klamotten müssen zum Waschen vorsortiert werden. Das schafft jeder Skater ohne in Verzweiflung zu geraten.

Wie empfindlich ist die Skaterwear - d.h. welchen Waschgang und welches Waschmittel kann ich verwenden. Bunte Skater oder Hiphop-Ware kann nicht zusammen Kochwäsche gewaschen werden – entweder schrumpft eure coole Baggy, oder die Kochwäsche wird nicht sauber.

Abfärben/Verfärben: Welche Farbe hat die Wäsche - und färbt Sie ab? Man sollte möglichst ähnliche Farben zusammen waschen, und sehr helle und sehr dunkle Farben nicht kombinieren. Wenn Skater oder Hiphop-Ware sicher nicht abfärbt, kannst Du es natürlich mit anderen Farben kombinieren. Unseren Erfahrungen nach färben rote und schwarze Wäschestücke und neue Baggys gerne aus, außerdem solche mit Naturfarben. Skaterwear, die leicht abfärbt, enthalten auf dem Pflegeetikett den Hinweis separat waschen. Du musst nun dieses Wäschestück nicht unbedingt extra waschen, es genügt damit einmal damit zuvor länger gebadet zu haben- achte aber darauf, es nur mit ähnlichen Farben zusammen in die Maschine zu geben oder zu baden!...

Waschgang und welche Temperatur soll ich wählen?

Waschgänge: Die meisten Waschmaschinen haben einen Normalwaschgang, einen Pflegeleichtwaschgang und einen Fein- und/oder Wollwaschgang. (Leider noch keinen Skaterwearwaschgang). Welcher Waschgang und welche Waschtemperatur ist für meine, Skaterwear richtig? Entnehme das dem eingenähten Etikett mit den Waschsymbolen. Allerdings sind die Angaben dort Maximalangaben. Du kannst jederzeit einen Waschgang wählen der die Wäsche weniger beansprucht. Die folgende Liste führt die Waschgänge in der Reihenfolge der Beanspruchung auf:

Normal / Pflegeleicht / Feinwäsche
/ Wolle
Beachte hierbei die richtige Waschtemperatur, bis 30°C kannst du nie was falsch machen, darüber hinaus, kann dein Lieblings-Shirt eingelaufen sein.

Zur Bedienung der Waschmaschine. Stecker rein Wasserhahn aufdrehen und darauf achten das sich der Abwasserschlauch an der richtigen Stelle befindet. Sonnst gibt es eine mega Überschwemmung und der Skater bekommt ein Problem.

Vorwäsche:

Der Vorwaschgang (extra Taste oder spezielle Stellung des Drehwählers) ist nicht nötig – Ihr habt ja schon damit gebadet, es sei Ihr wart im Schlamm.


Beladung:

Gilt für die Beladung der Waschmaschine: Normalwaschgang: die Maschine kann voll beladen werden (Trommel locker gefüllen).

Pflegeleicht:
die Waschtrommel nur zur Hälfte oder etwas mehr füllen.

Feinwäsche:
die Waschtrommel nur bis zur Hälfte füllen.
Wollwaschgang: eher weniger als halb voll.

Auch das Wäsche trocknen will gelernt sein,aber das kann jeder oder etwa nicht?



Verwendet nur Waschmittel, die zum Waschen in Waschau­tomaten geeignet sind. Beste Reinigungswirkung bei geringstem Einsatz von Chemie und bei optimaler Wäscheschonung erzielt Ihr, wenn Ihr bei der Waschmittelauswahl auch die Wäscheanschmutzung be­rücksichtigen. Bei auswaschbaren Anschmutzungen unterscheidet man im we­sentlichen.

Schmutz, z. B. Staub, Ruß, Schweiß, Hautfett usw.


Flecken, z. B. Tee, Rotwein, Obst, Blut Es gibt pulverförmige Vollwaschmittel mit Bleichzusatz, beson­ders geeignet für Programme mit höheren Waschtemperatu­ren (60°C und mehr), für stark verschmutze und verfleckte Wäsche. Flüssigwaschmittel, besonders geeignet für Fettver­schmutzungen, z. B. Hautfette, Kosmetika und Öl. 
Weniger für verfleckte Wäsche geeignet, da Bleichmittelfrei. BIO-Waschmittel. Nicht alle angebotenen Produkte erzielen allerdings die volle Waschleistung. Gardinenwaschmittel, mit lichtechten, optischen Aufhellern, um Vergilbung durch Sonnen einwirkung zu vermeiden Baukasten-Waschmittel, für gezielten Einsatz chemischer Substanzen entsprechend Textilart, Verschmutzung und Wasserhärte. Hier können Grundwaschmittel, Enthärter und Bleiche/Fleckensalz getrennt dosiert werden. Enthärter, ermöglicht geringere Waschmittelmengen in Haushalten, die mittelhartes bis sehr hartes Leitungswasser haben.

Vorbehandlungsmittel, zur gezielten Vorbehandlung von Flecken; ihr Einsatz ermöglicht evtl. anschließendes Waschen mit niedrigerer Waschtemperatur oder mit bleichfreien Waschmitteln. Weichspüler, verhindert statische Aufladung bei syntheti­schen Geweben und verleiht der Wäsche einen weichen Griff. Wenn Ihr einen Wäschetrockner benutzt, wird Eure Wäsche auch ohne Weichspüler weich und flauschig.

Stärkemittel, Feinappreturen, Formspüler, verleihen der Wäsche Formbeständigke beim Bügeln.


Die Waschmittelmenge
Die Menge der eingesetzten Mittel ist vom Härtebereich des Lei­tungswassers abhängig; mit steigender Wasserhärte muss immer mehr dosiert werden, um den Kalk im Wasser zu binden. Ihr fin­det die Dosierangaben nach Härtebereichen auf der Waschmit­telpackung. Auskunft über die Wasserhärte in Ihrem Wohngebiet erteilt das zuständige Wasserwerk.

Bei nur leicht verschmutzter Wäsche dosiert Ihr weniger. Be­achtet die Angaben des Waschmittelherstellers. Wenn dieser keine Dosierangaben für Minderbeladungen macht, gibt Ihr bei halber Wäschebeladung 1/3 weniger, bei Kleinstbela­dungen nur die Hälfte der Menge zu, die für eine volle Beladung empfohlen wird.

Das Waschprogramm wählen
Die Waschprogramme wählt Ihr mit dem Programmwähler und den Tasten. Mein Programmwähler verfügt über 7 Einstellungen für die Haupt­ und Zusatzprogramme. Den Programmwähler nur bei ausgeschalteter Maschine im Uhr­zeigersinn drehen. Während des Programmablaufs dreht sich der Programmwähler und zeigt an, welcher Programmteil gerade abläuft. In bestimm­ten Programmabschnitten bleibt der Programmwähler länger ste­hen. Im Programm "Wolle" bleibt auch die Waschtrommel längere Zeit stehen.

Der Programm­wähler / Temperatur­wähler
Der Temperaturwähler ist stufenlos auf alle erforderlichen Tempe­raturen einstellbar. Beim Waschen mit hohen Temperaturen kann das Türglas der Einfülltür heiß werden, Nicht berühren!

Bei Kochwäsche

kann in der Stellung "E" = Energie Sparen circa, 30 % Energie gespart werden, Um das gleiche Waschergebnis zu erzielen, muss die Taste "INTENSIV" zur Zeitverlängerung ge­drückt werden. Durch Kombination der Haupt- und Zusatzprogramme mit mei­nen Tasten ergibt sich ein Programmangebot, dsas allen Ansprü­chen gerecht wird. Bei gedrückten Tasten erscheint im darüber liegenden Anzeige­feld eine rote Markierung.

Wirkung:

Kein Zwischen schleudern nach Hauptwäsche und Spülgängen ­Spülstopp.

Wirkung:
Verminderte Trommelbewegung - hoher Wasserstand beim Wa­schen und Spülen kein Zwischenschleudern nach Hauptwä­sche und Spülgängen - Spülstop.

Wirkung:
Stark verminderte Trommelbewegung - hoher Wasserstand beim Waschenund Spülen - kein Zwischenschleudern nach der HauptwäscheundSpülgängen -Spülstopp.

Wirkung:
Die Waschzeit in der Hauptwäsche wird verlängert. In Verbindung damit könnt Ihr: bei stark verschmutzter Kochwäsche ohne Temperaturreduzierung­ sehr intensiv waschen, bei normal bis stark verschmutzter (oder verfleckter) Bunt­ und Pflegeleichtwäsche eine intensivere Waschleistung erzie­len, bei leicht bis normal verschmutzter Wäsche durch niedrigere Temperatureinstellung, z, B, E statt 95, bis zu 30 % Energie sparen.



Polyederschaum

Kugelschaum
Der Schaum
Jeder Mensch hat täglich mit Schaum zu tun, beim Duschen, Rasieren, Waschen und, nicht zu vergessen, beim Bier. All diese verschiedenen Schäume haben ihre spezifischen Eigenschaften, z.B. soll ein Rasierschaum sehr gut schäumen und vor allem stabil sein, ganz im Gegensatz dazu soll ein Waschmittel definiert schäumen, damit die Waschmaschine nicht überläuft und die Wäsche geschützt wird. Deshalb muss die Auswahl und Kombination der Schaum erzeugenden, –stabilisierenden und -zerstörenden Substanzen genau auf die Anwendung abgestimmt und getestet sein. Voraussetzung für die Schaumentstehung in Flüssigkeiten ist zum einen das Herabsetzen der Oberflächenspannung und zum anderen das Einbringen von Luft in die Flüssigkeit.

Die Oberflächenspannung kann durch Tenside gesenkt werden. Dabei lagern sie sich an den Grenzflächen zwischen Flüssigkeit und Luft an. An die in die Flüssigkeit eingebrachten Luftblasen lagern sich ebenfalls Tenside an. Die Luftblasen steigen an die Flüssigkeitsoberfläche und es bildet sich eine Doppelschicht oder Lamelle
bestehend aus zwei Grenzflächen (Luft – Flüssigkeit - Luft) mit angelagerten Tensiden. Diese Lamellen sind der Hauptbestandteil des Schaums. Durch die Schwerkraft läuft allmählich die Flüssigkeit aus dem Schaum, d. h. er zerfällt. Es gibt zwei verschiedene Arten von Schaum: Kugel- und Polyederschaum. Kugel- oder nasser Schaum besteht aus vielen Einzelblasen in Form von Kugeln, zwischen denen sich viel Flüssigkeit befindet. Hingegen ist beim Polyeder- bzw. trockenen Schaum bereits Flüssigkeit aus den Lamellen geflossen, so das die Einzelplassen immer näher aneinander rücken und sich zu Polyedern verformen.

Bei einer schäumenden Flüssigkeit treten in der Regel beide Arten auf, wobei sich der Polyederschaum oberhalb des Kugelschaumes befindet.  



History der Waschmaschine

Holzbottichwaschmaschine

Ein ausgereiftes Modell aus den 50er Jahren.

Der Bottich aus ausgesuchten Eichenhölzern und der Boden aus Pitchpine-Holz hergestellt.

  • Fassungsvermögen ca. 100 lit Wasser.
  • Wechselstrom 110, 125, 220 Volt
  • Drehstrom 220/380 Volt  
  • Gleichstrom 110, 220 Vol

  • Stimmt es, dass Carl Miele 50 Jahre vor dem ersten Waschvollautomaten eine Waschmaschine erfand?

    1951 wurde die erste vollautomatische Waschmaschine der Öffentlichkeit präsentiert. Carl Miele hatte bereits 1901, gemeinsam mit Reinhard Zinkann, eine "Maschine" erfunden, die die harte Arbeit des Wäschewaschens erleichtern sollte. Es handelte es sich um ein handbetriebenes Gerät, das nach dem Prinzip der Buttermaschine funktionierte: In einem großen Bottich befand sich ein hölzernes
Drehkreuz, das das Bewegen der Wäsche im Wasser erleichterte. Auch konnte sie problemlos in kochend heißer Lauge gewendet und gewaschen werden. Das Bedürfnis und die Notwendigkeit des Wäschewaschens ist so alt wie die Menschheit selbst. Seit es der Mensch gelernt hat, mit Fellen, Tierhäuten und Pflanzenmaterial seine Körperbedeckung zu verbessern, besteht die Notwendigkeit, diese "Kleidung" – bewußt oder unbewußt – aus hygienischen, ästhetischen oder kulturell–religiösen Gründen von anhaftendem Schmutz und evtl. Parasiten zu befreien. So ist das Waschen von Wäsche eine uralte Kunst, die sich mehrere Jahrtausende zurückverfolgen läßt. Die Waschmaschine ist eine Vorrichtung vorwiegend zur Reinigung von Textilien. Unterschieden werden hauptsächlich Haushaltsgeräte und industrielle Waschmaschinen. Neben Kleidung werden auch rohe Fasern, Garne oder Stoffe gewaschen. Das Waschen dient zur Entfernung von Verschmutzungen, überschüssiger Farbe oder Hilfsstoffen aus dem Verarbeitungsprozess.

  • 1767 entwickelt der Regensburger Theologe Jacob Christian Schäffern eine Rührflügelmaschine.
  • 1858 wird eine Trommelwaschmaschine von Hamilton Smirt entwickelt. 1901 wird von dem Amerikaner Alva J. Fisher eine elektrische Waschmaschine entwickelt.

Die erste vollautomatische Waschmaschine kam in Amerika 1946, in Deutschland 1951 auf den Markt. Mitte der 1950er Jahre kamen einige Geschäftsleute auf die Idee, Waschmaschinen tageweise an Privathaushalte zu vermieten; schließlich konnten sich damals nur wenige Familien eine eigene Waschmaschine kaufen. Mit der Verbreitung der Maschinen konnten immer mehr Haushalte mehr Zeit für andere Tätigkeiten nutzen. Heutzutage sind Waschmaschinen preiswerter Standard und zur Abhebung der Premiummarken geht daher der Trend in Richtung vernetzte Hausgeräte, meist über Powerline-Lösungen. Das Ziel der Hersteller ist dabei, den Mehrwert bei der Gerätenutzung zu steigern und neue (Fern)bedienmöglichkeiten zu schaffen.

Die in Deutschland am meisten verbreitete Bauform ist die Trommelwaschmaschine, bei der sich eine Wäschetrommel um eine horizontale Achse dreht. Man unterscheidet Toplader, bei denen die Ladeluke an der Oberseite liegt, und Frontlader, bei denen ein Bullauge als Ladeluke an der Vorderseite dient. Vorteil des Topladers ist, dass die Abdichtung der Tür einfacher gebaut werden kann. Ein Frontlader kann dagegen in eine Küchenzeile eingebaut werden und bietet auf der Oberseite Platz für eine Arbeitsfläche oder z. B. einen Wäschetrockner.

Eine besondere Bauform ist die Kombination der Waschmaschine mit einem Wäschetrockner in einem Gerät, ein sogenannter Waschtrockner. Das Trommelvolumen entspricht dem von Waschmaschinen, so dass bei diesen Geräten zum Trocknen die Wäschemenge halbiert werden muss. Sie werden in der Regel ohne Flusensiebe gebaut und nutzen Frischwasser zur Kondensatio der Abluft, wodurch der Wasserverbrauch gegenüber einer Waschmaschine erhöht ist.

Die Firma Miele wurde am 1. Juli 1899 im westfälischen Herzebrock von Carl Miele (1869–1938) und Reinhard Zinkann (1864–1939) gegründet. Der Betrieb begann mit elf Mitarbeitern in einer ehemaligen Korn- und Sägemühle. Zunächst wurden Milchzentrifugen gefertigt, im Jahr 1900 kamen Buttermaschinen hinzu. Auf der technischen Grundlage der Buttermaschine entwickelte Miele noch im selben Jahr die erste Waschmaschine.

Die erste vollautomatische Waschmaschine kam in Amerika 1946, in Deutschland 1951 auf den Markt. Mitte der 1950er Jahre kamen einige Geschäftsleute auf die Idee, Waschmaschinen tageweise an Privathaushalte zu vermieten; schließlich konnten sich damals nur wenige Familien eine eigene Waschmaschine kaufen. Mit der Verbreitung der Maschinen konnten immer mehr Haushalte mehr Zeit für andere Tätigkeiten nutzen. Heutzutage sind Waschmaschinen preiswerter Standard und zur Abhebung der Premiummarken geht daher der Trend in Richtung vernetzte Hausgeräte, meist über Powerline-Lösungen. Das Ziel der Hersteller ist dabei, den Mehrwert bei der Gerätenutzung zu steigern und neue (Fern)bedienmöglichkeiten zu schaffen.

Im 19. Jahrhundert wurden in großen Städten Probewaschtage mit Schauwaschen abgehalten, um Werbung für die damals neue Technologie zu machen. Von einer solchen Veranstaltung berichten die Innsbrucker Nachrichten vom 6. April 1889:

"Gestern nachmittags fand im Hofe des Kreid'schen Hauses ein Schauwaschen statt, welches von Hrn. A. Toms mit einer Nevburg'schen Patentwaschmaschine ausgeführt wurde. Die Produktion, wenn man so sagen darf, wurde von einer stets wechselnden Menge Damen auf das Aufmerksamste verfolgt. Mittelst der Maschine ist man im Stande, in 5 Minuten jede Wäsche (es wurde auch mit einer experimentiert, die herzlich schwarz war) in einer Art zu reinigen, wie es mit solcher Schonung der Wäsche und solcher Ersparung an Brennmaterial und Arbeitskraft unter keinen Umständen sonst geschehen kann. Dazu kommt, dass die Maschine höchst einfacher Konstruktion ist, sodass sie ohne jede Schwierigkeit von jedem Dienstboten bedient werden kann. Die Leistungsfähigkeit der Nevburgermaschine – man kann ein Quantum von 20 Herrenhemden in 5 Minuten rein haben – steht wohl einzig da. Dabei ist der Preis einer ganz geringer. Hr. Toms ist bereit, in jedem Hause, wo man es verlangt, ein Probewaschen abzuhalten"  

Die Tastenfunktionen
Kleine Menge, Pflegeleicht, Feinwäsche, Intensiv, Wolle


Kleine Menge Wirkung:
bei Koch-/Bunt- und Pflegeleichtwäsche
Verringerter Wasserstand beim Spülen (Wassereinsparung)  bei Feinwäsche Verringerter Wasserstand beim Waschen und Spülen (Was­ser- und  Energieein-
sparung). Bei Wolle ist diese Taste wirkungslos. Bei Koch-/Bunt und Pflegeleichte Wäsche könnt Ihr ein auf diese Textilien abgestimmtes Kurzprogramm wählen. Besonders geeignet für leicht verschmutzte oder nur verschwitz­te Textilien, z. B. Sport- und Freizeitkleidung, Gästehandtücher u.ä.

Pflegeleicht
Wirkung:
bei Koch-/Buntwäsche gekürzte Hauptwäsche - nur 2 Spülgänge - Endschleudern  bei Pflegeleichtwäsche gekürzte Hauptwäsche - nur 2 Spülgänge - Spülstopp in den Programmen Feinwäsche und Wolle ist die Taste wir­kungslos.


Feinwäsche Intensiev
Wirkung:

Bei Koch-/Buntwäsche
Anstelle des normalen Endschleuderns wird ein Schleuderprogramm durchgeführt. Es wird in mehre­ren Stufen geschleudert und die Skaterwear dazwischen und am Ende aufgelockert. Es ergibt sich eine Zeitverlängerung um ca. 20 Minuten.


Bei Pflegeleicht-/Feinwäsche
Der übliche Spülstopp wird aufgehoben. Es erfolgt ein dreistufi­ges Schleudern bei Wolle Der übliche Spülstopp wird aufgehoben. Es erfolgt ein einmaliges Wolle-Kurzschleudern.


Wolle
Wirkung:

Das Gerät ist eingeschaltet, die Betriebskontrollampe über der Taste leuchtet. Das Programm beginnt .Die Ablaufanzeige am Programmwähler dreht sich schrittweise.


Einwirkung:

Wirkung:
Drücken, bis die Einfülltür aufspringt. Die Betriebskontrollampe erlischt. Der Automat ist ausgeschaltet. Dabei lösen sich alle gedrückten Programmtasten.

Nur die Schleuderwahltasten bleiben gedrückt.
Mit diesen Tasten könnt Ihr die Schleuderdrehzahl bestimmen und entscheiden, ob intensiv oder schwächer geschleudert wer­den soll. Drückt Ihr keine dieser Tasten, wird automatisch die Höchst­drehzahl geschleudert. Das ist wichtig, wenn anschließend in einem Trockner ge­trocknet und Energie sowie Trockenzeit gespart werden soll. Bei Pflegeleicht- und Feinwäsche ist die Schleuderdrehzahl grundsätzlich auf max. 

Klamotten richtig trocknen
Fast jede Wäsche kann an der Wäscheleine getrocknet werden. Oder den Wäschetrockner benutzen: empfindliche Hiohop-Ware  Strick oder Sweatshirts nicht im Trockner trocknen. Auch hier nach der Katze oder den Pudel der kleinen Schwester aus schau halten, die würden sonnst eine Mumie sein oder ziemlich durchgegart zwischen Euren Klamotten stecken! Wenn Ihr Eure Skaterwear gut aufhängt und vorher glatt zieht, braucht Ihr nicht zu bügeln und wer bügelt schon eine Baggy? Achtet darauf, dass Ihr eure coolen Skaterklamotten dem Waschen nicht
lange in der Waschmaschine oder im Wäschekorb liegen läst. Bleibt die Wäsche nass oder feucht längere Zeit liegen, riecht sie bald muffig, dass wollt Ihr ja nicht. Und hängt eure Sachen nicht irgendwo auf wo Ihr kein Auge drauf habt, es gibt viele Neider die auch coole Klamotten haben wollen. Sollte die Katze oder der Pudel doch mit gewaschen odergetrocknet wurden sein, schnell entsorgen, falls sich nichts mehr rührt, sollte sich noch was tun habt Ihr einen Feind!

Klamotten richtig trocknen
Nach dem Waschen hängt man die gewaschene und geschleuderte Skaterwear auf eine
Wäscheleine oder einen Wäscheständer. Das Wasser in den Textilien verdunstet, das heißt sie trocknen.

Definition:
Eine Wäscheleine  "washing-line" ist eine feste, kunststoffbeschichtete Schnur. Die Wäscheleine wird zum Beispiel in eine Wäschespinne eingefädelt und gespannt (siehe auch Wäscheständer) .An die Wäscheleine hängt der nun trockene Skater nasse Skaterwear zum Trocknen. Die Skaterwear wird mit Wäscheklammern befestigt.

Definition:
Ein Wäscheständer "clothes horse" ist eine Vorrichtung, auf die der nun trockene Skater nasse oder feuchte Skatewear zum Trocknen aufhängt. Ein Wäscheständer besteht aus einem zusammenklappbaren Metallgestänge, an dem eine Wäscheleine befestigt ist oder dünne, lackierte, parallel verlaufende Metallstäbe aufgeschweißt sind. Die Skaterwear wird mit Wäscheklammern an den Metallstäben oder der Wäscheleine befestigt. Neben den Wäscheständern gibt es für den Garten große Wäschespinnen zum Aufhängen und Trocknen der nassen Skaterwear. Der nun trockene Skater gibt die gewaschene Skaterwear in einen Wäschetrockner. Im Wäschetrockner werden die Textilien durch heiße Luft und Bewegung (Luftbewegung) getrocknet.

Definition:
Wäschetrockner "tumble-drier", auch Trockner oder Tumbler genannt (Wichtig nicht mit dem Tümmler verwechseln), sind Elektrogeräte, in denen geschleuderte noch nasse Skaterwear durch Wärme und Luftbewegung getrocknet wird. Es gibt zwei Arten von Wäschetrocknern: Abluft- und Kondensationstrockner. Ablufttrockner leiten die heiße Luft durch einen Schlauch ins Freie. Kondensationstrockner kühlen die heiße Luft im Gerät ab und sammeln das entstandene Wasser in einem Kondensationswasserbehälter, was für den Wet-Skater wiederum wichtig sein kann. 


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