Bei Kinderbekleidung gibt die Konfektionsgröße die Körperhöhe in cm an. So ist beispielsweise die Größe 164 für Kinder, die bis 164 cm groß sind. Außer diesen gibt es noch kleinere Größen für Kleinkinder und Zwischengrößen im 6-cm-Abstand (110, 116, 122 etc.). Die Altersangaben beziehen sich auf den Medianwert etwa 50%-Perzentile der Körperlänge.

Spezialgrößen:
Für schmale und stark gebaute Kinder gibt es noch XXS-, XXL- und XXXL-Größen. Für die ca. 4 cm schmalere XXS-Größe wird - jeweils bei gleicher Körperlänge - die Normalgröße halbiert 82 statt 164, für die ca. 6 cm weitere XXL-Größe 800 addiert 964 statt 164, für die ca. 14 cm weitere XXXL-Größe 600 addiert 764 statt 164.

Nichts verstanden wir auch nicht!

Davon abgesehen gibt es weltweit wiederum Landes eigene Konfektionsgrößen, welche in den asiatischen Ländern, entweder auf deren Traditionellen asiatischen Konfek-tionsgrößen angeboten werden oder in den US Größen. Jedoch ist Jeans in den Fall fast immer gleich Jeans, da diese überall auch in den US Größen angeboten werden. Hier jedoch aufgepasst. In einigen Ländern ist die "Größe 32" nicht gleich immer "32" sondern kann enger sein, da seit einiger Zeit es bei asiatischen Jungen Mode geworden ist, sich in wörtlich genommen hautengen Jeans zu zwängen.

Wir meinen das sieht teils sehr gut aus, nur fragen wir uns, wie diese Jungs es schaffen diese Hosen anzuziehen ohne einen Schlaganfall zu bekommen! ...


Konfektionsgrößen

Der Zip-Hoodie

Konfecktionsgrößen

Die europäische Bekleidungs-Norm EN 13402 vereinheitlicht die Angaben, indem jeweils die maßgeblichen Körpergrößen in Zentimetern angegeben werden, zum Beispiel Bundumfang und Beinlänge bei Hosen, wie es bei Jeans üblich ist, allerdings dort in meist Zoll (2,54 cm), entsprechend den US-amerikanischen Gewohnheiten, statt der Beininnenlänge die Innennaht. Dies kann entweder durch Text oder ein normiertes Diagramm eines menschlichen Körpers geschehen. Die berücksichtigten Maße sind:

  • Kopfumfang: maximaler horizontaler Umfang des Kopfes über den Ohren gemessen.


  • Halsumfang: Umfang des Halses gemessen mit einem Maßband 2 cm unter dem Adamsapfel und auf Höhe des siebten Halswirbels, Brust oder auch Korbumfang: maximaler horizontaler Umfang gemessen bei normaler Atmung und aufrechter Haltung, das Bandmaß über die Schulterblätter, unter den Achseln und über die Brust.


  • Brustumfang, Oberweite: maximaler horizontaler Umfang gemessen bei normaler Atmung und aufrechter Haltung, das Maßband horizontal unter den Achseln und über die Brusterhebun.

  • Unterbrustumfang (f): horizontaler Körperumfang direkt unterhalb der Brüste.

  • Taillen-, Bund-, Bauchumfang: Umfang der natürlichen Gürtellinie zwischen der Oberkante der Hüftknochen und den unteren Rippen, gemessen bei normaler Atmung, aufrechter Haltung und entspanntem Unterleib.

  • Hüft-, Gesäßumfang: horizontaler Umfang des Gesäßes gemessen an der breitesten Stelle.

  • Körperhöhe: vertikaler Abstand zwischen Scheitel und Fußsohle, gemessen bei aufrechter Haltung ohne Schuhe und geschlossenen Füßen (Kleinkinder, die noch nicht aufrecht stehen können, auch liegend).

  • Beininnenlänge: Abstand zwischen Schritt und Fußsohle, gemessen als gerade vertikale Linie bei aufrechter Haltung, leicht geöffneten Füßen und gleichmäßiger Verteilung des Gewichts auf beide Füße (nicht zu verwechseln mit der in Zoll angegebenen Innennaht, englisch inseam – gemessen vom Schritt bis zum Hosensaum).

  • Armlänge: Abstand von der Schulterhöhe über den Ellbogen bis zum Ende des Handgelenkknochens, gemessen mit Maßband bei geschlossener rechter Faust an der Hüfte, also dem Arm im rechten Winkel.

  • Handumfang: maximaler Umfang gemessen über die Knöchel der geöffneten rechten Hand, Finger beieinander und ohne Daumen.

  • Fußlänge: horizontaler Abstand zwischen zwei Loten, das eine mit Kontakt zum Ende des längsten Zehs, das andere mit der Ferse, gemessen barfuß und mit dem Körpergewicht gleichmäßig auf beide Füße verteilt.

  • Gewicht, Körpermasse: gemessen mit so wenig Kleidung wie möglich.

Konfecktionsgrößen
38/40 42/44 46/48 50/52 54/56 58/60
sehr klein klein mittel groß sehr groß extra groß
XS S M L XL XXL

Körper-
höhe

cm
Ober-
weite

cm
Bund-
weite

cm
Seitenlänge
ohne Bund

cm
amerikan.
Inch-Größen

Inch
162-166 82-85 70-73 98-100 29/30
164-168 84-87 72-75 99-101 30/30
166-170 86-89 74-77 100-103 30/32
168-173 90-93 78-81 102-104 32/32
171-176 94-97 82-85 103-106 33/32
174-179 98-101 86-89 105-108 34/32
177-182 102-105 90-94 107-109 36/34
180-184 106-109 95-99 108-110 38/34
182-186 110-113 100-104 109-112 40/34
184-188 114-117 105-109 111-114 42/34
185-189 118-121 110-114 112-115 44/36
187-191 122-125 115-119 114-116 46/36
189-193 126-129 120-124 115-117 48/36
191-194 130-133 125-129 116-118 49/36
192-196 134-137 130-134 117-119 51/36
194-198 138-141 135-139 118-120 54/36
196-200 142-145 140-144 119-121 56/36
198-202 146-149 145-149 120-122 58/36
200-203 150-153 150-154 121-123 60/36
201-204 154-157 155-159 121-124 63/36
203-206 158-161 160-164 122-125 65/38
204-207 162-165 165-169 123-126 67/38
Schuhgrößen
Schuhe kann man in Deutschland nicht einfach nach der Schuhgrösse kaufen, denn deutsche Schuhgrössen richten sich nach der Grösse der Schuhe und nicht nach der Grösse der Füsse. Italienische Schuhgrössen gehen z.B. von der Fusslänge aus. Daher fallen italienische Schuhe im der Regel eine Schuhgrösse kleiner aus als deutsche Schuhe.

Es gibt keine ‚Normfüße’. Alle Füße sind in ihren Maßen in­di­vidu­ell verschieden. So zeigen Füße gleicher Länge unter­schied­liche Ballenbreiten, Höhe über der Ballenlinie (Breite + Höhe = Weite), Lage der Ballenlinie wie Fersenbreiten, um nur die wichtigsten Bezugsmaße zu nennen, die für eine gute Passform der Schuhe von Bedeutung sind.

Schuhgrösse berechnen
Die Schuhgrösse berechnet sich aus der Schuhlänge in cm geteilt durch 0,666 (1 französischer Stich = 6.66mm). Die Fusslänge ist 1 bis 2 cm kleiner als die Schuhlänge.

Beispiel: 25,14cm Fusslänge + 1,5 cm geteilt durch 0,666 ergibt Schuhgrösse 40

Schuhgrößen Tabelle 
Deutschland / EU cm
USA Herren
USA Damen
England
Männer
England
Damen
Frankreich
Japan
34
22,5
   2
  3½

  4
34
21½
34/35
23
  2
  4

  4½
35
22
35
23,5
  2½
  4½

  5
36
22½
35/36
24
  3
  5

  5½
37
23
36
24,5
  3½
  5½

  6
37/38
23½
36/37
25
  4
  6
  4   6½ 38
24
37
25,5
  4½
  6½
  4½   7
38/39
24½
37/38
26
   5
  7
  5
  7½
39
25
38/39
26,5
  5½
  7½
  5½   8
40
25½
39
27
  6
  8
  6½   8½ 40
26
39/40
27,5
  6½
  8½
  7
  9
41
26½
40
28
  7
  9
  7½   9½
41/42
27
40/41
28,5
  7½
  9½
  8
10
42
27½
41
29
  8
10
  8½ 10½
43
28
41/42
29,5
  8½
10½
  9
11
43/44
28½
42/43
30
  9
11
  9½ 11½
44
29
43
30,5
  9½
11½
10
12
44/45
29½
43/44
31
10
12
10½ 12½
45
30
44
31,5
10½
12½
11
13
45/46
30½
45
32
11
13
11½ 13½
46
31
46
32,5
11½
13½
12
14
47
31½
46/47
33
12
14
12½ 14½
47/48
32
Schuhgrößen Tabelle / Kinder

Schuhgröße

Fußlänge (cm)

Schuhgröße

Fußlänge (cm)





18

10,4 - 11,0

27

- 16,8





19

- 11,6

28

- 17,4





20

- 12,3

29

- 18,1





21

- 13,0

30

- 18,7





22

- 13,7

31

- 19,4





23

- 14,3

32

- 20,1





24

- 14,9

33

- 20,7





25

- 15,5

34

- 21,4





26

- 16,2

35

- 22,1





Regeln beim Sneaker-Kauf

Beim kauf von neuen Sneakers, ist es wichtig auf die richtige Länge zu achten. Eure beiden Füße, können voneinander abweichen und kommen so oft in verschiedenen Größen daher. Ihr solltet Euch, nicht alleine auf die Schuhgröße verlassen. Haben die  Sneakers die richtige Weite? Beinahe alle Sneakers von verschiedenen Labels, können trotz der angegebenen Schuhgröße abweichen! Dieses kommt sogar beim selben Hersteller vor.

Bei guten Kinderschuhen gilt W = Weit  M = Mittel  S = Schmal

Die Schuhsohle darf das Abrollverhalten der Füße nicht beeinträchtigen. Werden die Zehen nach oben gedrückt, muss sich die vordere Schuhhälfte Mitbiegen.

Auf den Fersen lasten drei Fünftel Eures Körpergewichts. Am besten Ihr kauft Eure Sneakers am Nachmittag, da Eure Füße dann ihre Normalgröße haben. Neue Sneakers solltet Ihr auf kurzen Strecken einlaufen, weil sonst Blasen entstehen könnten, jedoch sollte dies bei guten Sneakers ehr selten vorkommen. Falls Ihr dennoch Blasen bekommt, solltet Ihr mit den neuen Sneakers zum Shop hingehen, wo Ihr diese gekauft habt.

-Sneakers sollten viele Anforderungen entsprechen:

-Sneakers sollten vor Verletzungen schützen,
-Sneakers sollten beim Skateboarden sicheren Halt geben,
-Sneakers sollten ideal sitzen und Eure Füße nicht ermüden,
-Sneakers sollten beim Sport und in der Freizeit die Fußgelenke entspannen,
-Sneakers sollten vor Überlastung und Ermüdung vorbeugen,
-Sneakers sollten bei Regen nicht gleich innen nass werden und aufweichen,
-Sneakers sollten eine gute Luftzirkulation ermöglichen.

Sneakers sollten sich mit den Fuß beim Skateboarden und andere Sportarten wie BMX, mit dem jeweiligen Sportgerät verbinden. Ebenso sollten Sneakers auch beim gehen, wie beim Sport optimale Bedingungen erfüllen. Daher ist es Ratsam, dass Ihr Euch beim kauf von neuen Sneakers beraten lässt. In Shops wo Euch Sneakers in der Hand gedrückt werden und Ihr diese, alleine begutachtet und mörisch angeschaut werdet, wenn Ihr eine Beratung benötigt, ist es Ratsam den Shop zu verlassen. Die meisten Sneakers sollen Euch vor dem Abrutschen vom Skateboard bewahren, gleichzeitig aber kontrolliertes Rutschen ermöglichen. Ohne diese Eigenschaft würden Skateboarder massenhaft vom Skateboard fallen und weder Airs noch andere Tricks hinbekommen


Passende Schuhgröße
"Die Sneakers sind etwas eng, aber die werden noch weiter" - dieser Gedanke ist falsch und kann einige Ursachen mit sich führen. Sneakers sollten immer passend gekauft werden. Zwar Sneakers wie auch alle anderen Schuhe eingelaufen werden, bis diese perfekt sitzen, jedoch Sneakers werden wie andere Schuhe nicht weiter oder größer. Sneakers werden wie andere Schuhe mit der Zeit nur bequemer, weil gelegentlich nur das Gewebe sich anpasst, nicht das Leder oder Kunstleder. Dieses gilt auch für Sneakers wie die „Converse all Star“. Sneakers die die zum Teil aus Kunststoff sind, sollten lieber im Regal des Skatershops gelassen werden. Dieses gilt vor allem bei Sneakers die auf Flohmärkten angeboten werden.

Auf die Qualität achten
Geizt niemals beim kauf von Sneakers, es geht um Eure Gesundheit. Wenn billige Sneakers nicht passen oder nicht Eure Anforderungen entsprechen, ist es rausgeschmissenes Geld. Besonders solltet Ihr den kauf von Sneakers auf Jahrmärkten und Flohmärkten verzichten, Sneakers die dort weit unter den Listenpreis angeboten werden, sind meist Duplikate (Fälschungen). Diese Schuhe werden zum Teil mit Klebstoffen hergestellt die im größten Massen gesundheitsschädigend sind. Kauft daher keine Sneakers bei dubiosen Anbietern. Jeder Sneaker ist ein Hightech-Produkt, dass nur dann richtig funktioniert, wenn die Schäume in den Dämpfungselementen und andere Kraftleitende Materialien ECHT und nicht nur Blendwerk sind.

Sneakers unterliegen Moden wie Eure anderen Kleidungsstücke auch. Ihr könnt daher sinnvoll sparen, indem Ihr Auslaufmodelle kauft, die kurz bevor deren Nachfolger auf den Markt kommen. Hier gilt was heute ein guter Sneaker ist, ist nächstes Jahr kein schlechter und wo man Geld sparen kann sollte man es auch machen. Daher ist man nicht am abseits, wenn man nicht gleich den neusten Sneaker anhat, sondern Sneakers werden zum Teil erst richtig interessant, wenn diese etwas älter sind. Beim Skateboarden ist das eh egal ob Ihr den neusten Sneaker anhabt oder nicht, da durchs Skateboarden eh das Material verbraten wird.

Sneakers kaufen im Internet
Falls Ihr Sneakers im Internet bestellen wollt, solltet Ihr Euch an den Marken, womit Ihr gute Erfahrungen gemacht habt orientieren. Haltet Euch daher an den erprobte Größen. Jedoch Achtung: Die Größentabellen verschiedene Länder und Labels, sind nur selten miteinander vergleichbar. Tauscht daher die Sneakers um, auch wenn diese noch so cool sind. Denn Sneakers die nicht passen liegen nur herum. Sneakers die Ihr zum Skateboarden braucht, die bei einem Turnier benötigt werden, sollten auf keinen Fall im Internet bestellt werden.


Der Skater im Markenrausch
Wohl kaum! Denn Skater ist nicht gleich Skater. Mögen die einen es ehr weit und schlicht, die anderen es weit und auffällig, so greifen alle auf ihre bevorzugte Marke zurück. Tragen die einen ehr schlichte, all nicht zu weite Pants wie die von Carhartt, bevorzugt der andere extrem Tiefsitzende Baggys von PellePelle, andere von US40, wiederum die anderen von Karl Kani und Southpole. Einige bevorzugen sogar die Levis Antiform. Es gibt einfach zu viele Marken als das man sagen könne, die sei Skater Spezifisch. Denn es gibt nie die Skatermake, da einige Skater sogar Lederhosen tragen. Mal wird der Zipper bevorzugt mal die geknöpfte Variante. Also trägt jeder Skater, dass was ihn gefällt und die Marke die ihn zusagt. Es kann, über HipHop-Wear gehen, über der Levis, bis zur Lee, Wrangler oder No Name, die nicht unbedingt schlecht sein muss. Also tragt das was Euch gefällt, und lasst Euch nicht beeinflussen. Denn jeder Skater ist einzigartig


Der
Markenrausch fängt schon im Kindergarten an!
Klein Hannes wird von der Mama in den Kindergarten gebracht, da kommt klein Andreas auf ihn zugelaufen und kreischt:

"Hi schau mal Hannes, ich habe neue Schuhe von Nike und eine Levis bekommen".

Hannes weiß natürlich nicht, was das heißt, aber was Andreas hat, will er auch. Also, nerv, "Mama ich will auch solche Schuhe haben". Damit Mamas Nerven geschont werden, wird Papa's Geldbeutel geplündert. Am nächsten Tag läuft Hannes freudefreudestahlend auf Andreas zu und ruft:

"Siehste nun habe ich das auch!" Das sieht eine andere Mutter und denkt sich, was die können, kann ich schon lange. Also wird erst einmal der eigene Sprößling von Kopf bis Fuß zum ersten mal im Skaterladen neu eingekleidet. Sweashirts und Zipperhoodie von Kani, Boxershorts von D.e.a.l, eine Baggy von South Pole, und Sneakers von Vans. Achja die Hiphopjacke in Carnuoflage muss von Sir Benni Miles sein, sonst schmeckt dem Jungen das Abendessen nicht. Sie erste Baggy in seinem Leben, muss er über Nacht im Bett, sammt sein neues Polohemd von Rules und der Boxer von D.e.a.l anbehalten und damit am nächsten Morgen zum Kindergarten gehen.

So läuft es immer weiter. In der Schule schauen die Kinder dann schon automatisch danach, wer Markenkleidung trägt und wer nicht. Die Kinder, die keine Markenklamotten tragen, werden meist aus der Gemeinschaft ausgeschlossen. So werden andere gleich Abgezogen.

So findet Hannes, später in der Schule seine neuen Sneakers von Kani einfach cool. Sie sehen fast genauso aus wie die angesagten Treter, die er bei einen anderen auf der Skaterbahn gesehen hat. Für den fünfzehnjährigen Hannes kein Problem, bis er auf seine Kumpels in der City trifft. "Das sind ja keine DVS" weiß einer zu sagen "Kani sind doch out DVS sind Inn".

"Woher willst Du das wissen?" wehrt sich Hannes erbost.
"Das weis man doch, noch nicht den neusten Werbespot von MC Donels gesehen?"

Und schon müssen neue Sneakers von DVS her. Nur woher nehmen, wenn das Taschengeld nicht ausreicht?

Ach, da ist ja dieser Typ in der Schule, der Pastorensohn der alles bekommt. Den könnte man ja abziehen, den mag ja eh keiner.

Hier ist die Gefahr Gruppenzwang sehr groß!
„Es geht um teilhaben am Erwachsenenleben, an dem was wichtig ist, was in der Gruppe wichtig ist, das richtige Handy zu haben, die richtige Kleidung anzuziehen, rechtzeitig das richtige Fahrzeug zu haben - also möglichst früh. Das sind die Hauptmotive - einfach Bestandteil der Gruppe zu sein. Und hier ist die Gesellschaft auch aufgerufen, Verantwortung zu übernehmen".

Werbung steigert Konsumrausch!
Jetzt kaufen, später zahlen - lauten viele Werbeslogans. Vor allem die Werbung die den Konsumrausch steigert und der Gruppenzwang dadurch immer größer wird. Nicht zuletzt ist es nicht mehr unbekannt, auch im solchen Kaufrausch in Schuldenfallen zu geraten, wobei Eltern die Haftung für ihre Kinder übernehmen müssen. In der Weihnachtszeit ist das Risiko besonders hoch. Die Werbung in der Weihnachtszeit ist besonders aggressiv und buhlt speziell um die Zielgruppe Jugend.

Zwei- bis fünfzehntausend und mehr Euro pro Person
Die Jugendlichen, die sich an die Schuldnerberatung wenden sind zwischen 16 und 25 Jahre alt. Ihr Schuldenstand beträgt durchschnittlich zwischen zwei- und fünfzehntausend Euro.

Die Ursachen dafür liegt am Gruppenzwang in unserer Gesllschaft.    
 
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