Die Levi´s 501 Shrink-to-fit
eine nasse Legende.


Die Levi´s 501 ist eine der Jeans mit der man tatsächlich baden soll. Die große Besonderheit dieser Jeans ist, dass man diese mindestens zwei Nummern größer kaufen soll, sowohl in der Bundweite und Beinlänge, da diese Jeans beim Baden ein läuft.


Die wahren Anhänger der Shrink-to-fit setzen sich mit ihrer neuen Levi´s 501 in die Badewanne, damit sich die Jeans wie eine zweite Haut an den Körper schmiegt.


Wenn man mit den Bad fertig ist, sollte man die 501 Shrink-to-fit (oder auch die Schrumpf-Jeans, genannt) eine Zeit lang anbehalten, im Idealfall, bis diese trocken ist. Im Sommer an heißen Tagen sollte das kein Problem sein, so ist Frau, Mann oder Teenie für die Sommernactsparty besten bewapnet.
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Pflegetipps
Waschen
wird durch einen stilisierten Waschzuber dargestellt.

Die Zahl im Zuber drückt die höchste empfohlene Waschtemperatur durch den Hersteller in Grad Celsius aus.

Ein Waschzuber mit einem Querstrich darunter bedeutet, dass das Gewebe unter Berücksichtigung der angeführten Maximaltemperatur mit mittlerer Drehzahleinstellung gewaschen werden kann (Schonwaschgang). Ein Waschzuber mit zwei Querstrichen besagt, dass die Drehzahl der Trommel wie beim Waschen von Wolle so gering wie möglich sein sollte (Wollwaschgang), wenn das Textil mit der jeweiligen Maximaltemperatur gewaschen wird. Eine Hand im Zuber steht für Handwäsche und ein diagonal durchkreuzter Zuber bedeutet, dass das Textil nicht für die Maschinenwäsche geeignet ist oder überhaupt nicht gewaschen, sondern ggf. nur gereinigt werden darf.

Nassreinigung:

ist ein Verfahren, bei dem mit Laugen auf wässriger Basis gereinigt wird. Dies Verfahren ist ökologisch und in der Reinigungswirkung der
chemischen Reinigung mit PER überlegen.

Das „W“ im Kreis als Zeichen für die professionelle Nassreinigung wurde 2005 verbindlich in die Symbolreihe aufgenommen. Damit sind unter der Rubrik Textilpflege vier neue Symbole hinzugekommen.

Bleichen:
Ein leeres Dreieck erlaubt das Bleichen mit Chlor und Sauerstoff, ein „CL“ im Dreieck erlaubt das Bleichen nur mittels Chlor und zwei schräge Linien im Dreieck erlauben nur Sauerstoff als Bleichmittel. Ein schwarzes Dreieck mit diagonalem Kreuz signalisiert hingegen, dass kein Bleichen erlaubt ist.


Automatisches Trocknen:
Ein Kreis im Quadrat mit einem oder zwei Punkten erlaubt das Trocknen im Wäschetrockner. Ein Punkt verlangt die Trocknung mit reduzierter Temperatur, zwei stehen für normale Temperatur. Das diagonal durchkreuzte Symbol bedeutet, dass der Artikel keine maschinelle Trocknung verträgt. In den USA und Japan gibt es noch weitere Symbole zur natürlichen Trocknung. 

Richtig Bügeln
Mit bis zu drei Punkten erlaubt das Bügeln, wobei die Punkte den Temperaturbereich bei Reglerbügeleisen angeben. Der jeweiligen Anzahl an Punkten sind Temperaturen zugeordnet: Ein Punkt bedeutet 110 °C, zwei Punkte 150 °C und drei Punkte 200 °C.

Ein Bügeleisen mit diagonalem Kreuz verbietet das Bügeln.

Die Buchstaben P oder F im Kreis stehen für die verschieden Lösemittel, die bei der professionellen chemischen Reinigung verwendet werden. "P" steht beispielsweise für das Reinigungsmittel Perchlorethylen, das "F" (aus dem engl. "flammable") für Kohlenwasser- stoff-Lösemittel.

Bei Herrenhemden und auch Hemdblusen bügeln Sie zuerst den Kragen von links, dann von rechts, danach die Passe. Anschließend kommen die Manschetten von beiden Seiten an die Reihe und die Ärmel. Die Ärmelfalten müssen hinten am Kragen, in der Höhe der Passe auftreffen. Legen Sie jetzt die Vorderteile auseinander und bügeln Sie den Rücken von innen und außen. Zuletzt werden die Vorderteile gebügelt und das Hemd zugeknöpft. 

Wolle bügelt man bei mittlerer Hitze unter einem Tuch. Stricksachen zuvor in Form bringen 

Seide dürfen Sie nicht einsprengen oder dämpfen, sie bekommt Wasserflecken. Am besten bügelt man mit einem mäßig heißen Eisen unter einem dünnen, trockenen Tuch.

Samt kann man heute fast durchwegs von links bügeln. Aber nicht zu stark drücken und mit einer feinen Bürste rechts nachbürsten. Besonders empfindlichen Samt können Sie an einem sehr heißen Eisen entlang ziehen, ohne dass der Stoff die Platte des Bügeleisens berührt. 

Chemiefasern sind hitzeempfindlich. Sie dürfen sie also nur den speziellen Anweisungen des Herstellers entsprechend bügeln.

Die meisten sind ohnehin bügelfrei. 
Bügelfalten halten länger, wenn man sie von innen in den Knickfalten mit Kernseife einreibt und anschließend die Hose von außen wieder mit einem feuchten Tuch bügelt. 

Nach dem Bügeln lässt man die Wäsche in einem warmen Raum zum Nachtrocknen noch etwas liegen. Man vermeidet dadurch, dass sich Falten bilden und die Wäsche im Schrank modert. 

Runde Decken und Deckchen sind von innen nach außen zu bügeln. Der Fadenlauf ist zu beachten, damit sie sich nicht verziehen. 

Bunte Stickereien bügelt man, indem man ein essiggetränktes Tuch unterlegt und so lange bügelt, bis dieses nahezu trocken ist. 

Stricksachen bügelt man immer von links auf einer weichen Unterlage, damit das Muster hervortreten kann. Kunstseide immer von der linken Seite und nicht zu heiß bügeln. Perlenstickereien bügelt man am besten von der linken Seite, zudem sollten sie auf Frotteestoff liegen. Die Perlen drücken sich dann in den Frotteestoff und die Zwischenräume werden schön glatt. 

Zum Bügeln von Krawatten schneide man eine Pappe zu, die in die Krawatte gelegt wird, während sie mit einem feuchten Tuch gebügelt wird. So wird der Stoff nicht blank.
Das Bügeleisen

Die ersten Bügeleisen sind seit dem 15 Jahrhundert bekannt. Diese Bügeleisen bestanden aus einer massiven Metallplatte mit einem Holzgriff. Die Bügeleisen wurden auf einer heißen Ofenplatte, wo sich die Metallplatte erhitzte gestellt. Aus dem späten 17. und dem 18 Jahrhundert sind hohle Plätteisen - auch Kasteneisen - erhalten, die meist aus Messing bestanden. Von der durch eine Klappe verschlossenen Rückseite, wurde eine im Feuer erhitzte Eisenplatte in den Hohlraum eingeführt, um die Sohle zu erhitzen.

Solche Eisen wurden bis ins 19 Jahrhundert verwendet. Eine Weiterentwicklung im späteren 19. Jahrhundert war die Ochsenzunge. Im späten 19. Jahrhundert kamen die Kohleneisen auf, in dessen vergrößerten Hohlraum glühende Kohlen gefüllt wurden – Omas altes Bügeleisen - siehe Bild.

Daneben gab es die Wechselgriffbügeleisen. Bei diesen Modellen, wurde der Griff des erkalteten Bügeleisens abgenommen und auf ein zweites, in dem Ofen erwärmtes Eisen eingeklinkt. Das mittlerweile kalte Eisen auf dem oder in dem heißen Ofen gestellt. Auch Gasbügeleisen waren im 19. und den anfänglichen 20. Jahrhundert im Einsatz. Dabei gab es welche, die direkt über Schläuche an die Gasleitung angeschlossen wurden. Diese Art von Bügeleisen, wurden meist in Bügelstuben verwendet. Daneben gab es Bügeleisen, welche durch einen Gasbrenner erhitzt wurden. Die heute üblichen Bügeleisen werden meist elektrisch betrieben. Die ersten elektrischen Bügeleisen gab es bereits um 1880. Diese elektrischen Bügeleisen wurden an Lampen angeschlossen, wobei die Glühbirne entnommen werden musste.

Die Beheizung des Bügeleisens erfolgt heute fast ausschließlich durch elektrische Heizelemente. Die für den jeweiligen Stoff geeignete Temperatur lässt sich dabei über einen Wahlschalter einstellen. Auf der Reglerskala sind meist drei Stufen gekennzeichnet, die den Textilpflegesymbolen für die Bügeltemperatur entsprechen. Die Temperatur der Bügelsohle beträgt dabei bei der Einstellung auf einen Punkt ca. 110 °C, auf zwei Punkte ca. 150 °C und auf drei Punkte ca. 220 °C. Zur Vermeidung einer Überhitzung und zur Temperaturregelung dient ein Thermostat mit Bimetallstreifen. Moderne Dampfbügeleisen besitzen einen Wassertank. Der an der Sohle des Bügeleisens ausströmende Dampf erleichtert das Bügeln.

Versengte Stellen
Versengte Stellen in der Wäsche mit Boraxwasser betupfen und mit klarem Wasser nachspülen. Angesengte Stellen spült man sofort mit kaltem Wasser aus. Dann streut man Salz darauf und hängt das Stück zum Trocknen auf Wäschestücke, die beim Bügeln etwas angesengt wurden, braucht man nicht neu zu waschen. Wenn man die gelblichen Stellen mit etwas Zwiebelsaft einreibt, verschwinden die Flecken sofort. Mit kaltem Wasser nachwaschen. 

Beim Bügeln versengte Stellen lassen sich mit Zitronensaft, der dick mit Puderzucker bestreut wurde, entfernen - später mit klarem Wasser auswaschen. Beim Bügeln versengte Stellen sofort mit Essig einreiben.  


Bandanas stärken
Gestärkte Wäsche ist stets in warmem Wasser einzuweichen, damit sich die alte Stärke löst. In der Maschine lässt sich Wäsche nach folgendem Rezept stärken: Man koche zwei Teelöffel Kartoffelmehl in einem Liter Wasser auf und gebe die Lösung zum letzten Spülwasser. Mischt man unter die Stärke weißes Terpentin, sieht die gestärkte Wäsche besser aus, und beim Bügeln klebt nichts.

Gewaschener Taft wird wieder steif, wenn dem letzten Spülwasser zwei Blatt Gelatine zugesetzt wird. Bunte Wäsche darf nicht heiß gestärkt werden, da die Farbe sonst auslaufen kann. Zum Wäschestärken genügt statt teurer Sprühstärke flüssige Wäschestärke, die im Verhältnis 1:4 mit Wasser verdünnt wird. Diese wird mit dem Blumensprüher auf die Wäsche gesprüht.

Stärke klebt nicht am Bügeleisen, wenn man sie mit etwas Salz ansetzt. Kragen und Manschetten von Herrenhemden oder Blusen, Tischwäsche, Vorhänge, Kindersachen usw. können vor dem Bügeln gestärkt werden. Beim Stärken älterer Gardinen ist es wertvoll, der Stärkelösung einige Blätter Gelatine beizufügen, die vorher in heißem Wasser gelöst wurden. 

Klamotten Färben
Als natürliche Farben kann man verwenden: für violette Farbe: Heidelbeersaft, für ein warmes Braun: Walnussschalen (ansetzen in warmen oder kalten Wasser) für einen Cremeton bei weißer Wäsche: schwarzen Tee verwenden. 

Beim Färben die Stoffe ständig wenden, damit sie nicht fleckig werden. Danach sollten die selbstgefärbten Stoffe fixiert werden.  Dies erreicht man durch Einlegen in Essigwasser oder über Nacht in Milch.

Die Endfarbe Ihres Textilstückes hängt von seiner ursprünglichen Farbe ab.
Bei der Färbung von farbigen sowie von entfärbten Textilien können Farbüberlagerungen ent- stehen, welche das Ergebnis beeinflussen.

Dies ist
sogar dann möglich, wenn eine schwarze Farbe erreicht werden soll. Um zum Beispiel ein braunes Gewebe schwarz zu färben, müssen Sie eine blaue und eine schwarze Textilfarbe verwenden.

Um marineblau mit einem
zuvor gelben Stoff zu erreichen, benutzen Sie lavendel- und marineblaue Textilfarbe.

Die Farbtabelle hilft Euch das richtige Färbemittel zu finden.

Wet-Skater's Pfleckentipps
Art der Flecken Wet-Skater's Hilfe gegen Flecke aller Art

Alte Flecken / Flecken unbekannter Herkunft Zahnpasta auftragen, eintrocknen lassen und abbürsten.
Alkoholflecken: Alkoholflecken immer sofort in einer Mischung aus kaltem Wasser und Glyzerin einweichen und mit Essigwasser nachspülen.
Bierflecken
Starke Bierflecken mit Seifenspiritus entfernen.
Rotweinflecken
- Rotweinflecken lassen sich am besten entfernen, indem die Stelle sofort dick mit Salz bestreut wird. - Rotweinflecken entfernt sofort Weißwein oder Sekt. Die Weißwein- oder Sektflecken lösen sich dann beim Waschen. 

- Rotweinflecken auf Teppichen, Tischdecken usw. übergießt man mit Selterswasser. 

- Rotweinflecken in buntem Baumwoll- oder Wollstoff wäscht man am besten mit Salmiakgeist.
Blutflecke
Blutflecke sollte man immer zuerst mit klarem, kaltem Wasser auswaschen.

In heißem Wasser gerinnt das im Blut enthaltene Eiweiß und verbindet sich mit dem Gewebe.
Brandflecken Leichte Brandflecken, beispielsweise in Tischtüchern, verschwinden, wenn man rohe geschälte Zwiebelstücke auflegt. Wirksam ist auch, die Flecken mit Essigwasser oder Zitronensaft zu beträufeln und dann gut auszuwaschen.
Versengte Stellen Versengte Stellen in der Wäsche mit Boraxwasser betupfen und mit klarem Wasser nachspülen. 

Angesengte Stellen spült man sofort mit kaltem Wasser aus. Dann streut man Salz darauf und hängt das Stück zum Trocknen auf 

Wäschestücke, die beim Bügeln etwas angesengt wurden, braucht man nicht neu zu waschen. Wenn man die gelblichen Stellen mit etwas Zwiebelsaft einreibt, verschwinden die Flecken sofort. Mit kaltem Wasser nachwaschen. 

Beim Bügeln versengte Stellen lassen sich mit Zitronensaft , der dick mit Puderzucker bestreut wurde, entfernen - später mit klarem Wasser auswaschen. 

Beim Bügeln versengte Stellen sofort mit Essig einreiben.
Ei-Flecken Ei-Flecken zunächst eintrocknen lassen und dann ausbürsten.

Eiweißflecken werden kalt ausgewaschen, damit das Eiweiß nicht gerinnt.
Fettflecken
Schmierölflecken dick mit Margarine oder Butter einreiben, etwa 15 Minuten einwirken lassen.

Das zurückgebliebene Fett anschließend mit Benzin oder Seife nachbehandeln und schwerlösliche Rückstände gegebenenfalls mit Terpentin beseitigen. Zuletzt das Kleidungsstück wie üblich waschen. 

Fettflecken auf Kleidungsstücken entfernt man, indem man Kartoffelstärke darauf streut und nach fünf Minuten wieder abbürstet. 

Fettflecken in Kleidungsstücken mit Geschirrspülmittel entfernen. 

Fettflecken auf der Kleidung entfernt man mit einem Papiertaschentuch. Man reibt den Fleck sofort ab, und zwar so lange, bis das Taschentuch ganz zerrieben ist. Die winzigen Fusseln saugen das Fett aus dem Gewebe.
Grasflecken Grasflecke mit Backpulver bestreuen und es einwirken lassen. Grasflecke lassen sich durch Reiben mit Zitronensaft entfernen.

Kaffeeflecken
Kaffeeflecken verschwinden auf den Kleidungsstücken, wenn man diese vor und nach dem Waschen mit Glyzerin einreibt.
Kakaoflecken Kakao-, Kaffee- und Schokoladenflecken werden eingeweicht und dann mit einer Mischung aus verdünntem Glyzerin behandelt. Nach einigen Minuten gründlich ausreiben und dann auswaschen.
Karottenflecken


Karottenflecken verschwinden, wenn man das Kleidungsstück feucht in die Sonne legt und trocknen lässt oder den frischen Fleck sofort mit Schmierseife einweicht und dann das Kleidungsstück normal in der Waschmaschine wäscht.

Auf Karottenflecken in Babywäsche gleich etwas Babyöl geben und dann ganz normal waschen – die Flecken verschwinden in der Regel vollständig.
Kaugummi Kaugummi in Kleidungsstücken so lange mit einem Eiswürfel bestreichen, bis es hart geworden ist, dann vom Kleidungsstück abziehen. Oder auch das ganze Kleidungsstück in den Kühlschrank oder die Gefriertruhe legen, um das Kaugummi zu härten.
Kleber Hartnäckiger Alleskleber auf Ihrer Kleidung lässt sich leicht entfernen. Legen Sie einen mit Spiritus getränkten Wattebausch auf die betreffende Stelle.

Wenn sich der Fleck gelöst hat, können Sie ihn mit einem Löschblatt abheben. 


Tischlerleim in Textilien kann in warmem Essigwasser ausgewaschen werden. Kurze Zeit darin liegen lassen.
Kragenschmutz
Schmutz- und Fettränder an Hemden- und Blusenkragen vor dem Waschen mit Neutralseife oder Babyshampoo einreiben. 

Fettige Ränder am Stoffkragen entfernt man mit Salmiakwasser, den Seidenkragen reibt man mit Benzin ab. 

Gelbe Ränder an Hemd- und Blusenkragen werden mit Haarspray behandelt, das man eintrocknen lässt und ausbürstet.
Lederpflege
Lederhandschuhe glänzen wieder, wenn man sie mit der lnnenseite einer Bananenschale abreibt. 

Nappahandschuhe werden mit etwas Rizinusöl durchgeknetet. 

Wildlederhandschuhe werden in lauwarmem Seifenwasser gewaschen, dem etwas Salmiakgeist und Stearinsäure zugesetzt wird. An der Luft trocknen lassen. 

Zu enge Lederhandschuhe lassen sich gut ausweiten, wenn sie ein paar Stunden in einem feuchten Tuch gelegen haben. 

Weiße Lederhandschuhe staubt man reichlich mit Mehl ein und bürstet den Schmutz dann mit dem Mehl zusammen aus. 

Lederhandschuhe reibt man nach dem Trocknen mit Glyzerin ein. 

Ledermäntel gehören in die Reinigung: Kleinere Schmutzflecken können Sie mit einem sauberen Schwamm und leichtem Essigwasser zu entfernen versuchen.
Obst- und Fruchtsaftflecken
Flecken von Fruchtsäften möglichst sofort behandeln. Streuen Sie Salz auf den Fleck, anschließend mit heißem Wasser auswaschen. 

Weiße Stoffe können Sie auch mit Zitronensaft behandeln. 

Obstflecken vor dem Waschen 1 bis 2 Stunden mit saurer Milch behandeln.
Rostflecken

Rostflecken mit Zitronensaft entfernen und das Wäschestück dann über Wasser- dampf halten oder fluorhaltige Zahncreme verwenden.
Rußflecken
Rußflecken nie nass auswaschen. Salz darauf streuen, einwirken lassen und danach gut ausbürsten.
Schlammflecke
Bei stark verschmutzter Wäsche wie nach, schlammigen Fußballspielen oder Schlammschlachten, sowie Kleidungsstücke nach militärischen Übungen, sollten mindest über die Nacht, mit ausreichend viel Wasser eingeweicht werden.

Hierzu sollte die Badewanne, halbvoll mit lauwarmem Wasser gefühlt werden. Das Wasser mit Waschmittel vermengen und über Nacht einweichen. Am nächsten Tag gründlich mit lauwarmen Wasser abspülen.

Es ist allerdings ratsam den ersten Waschgang mit leicht überdosierten Waschmittel zu beginnen.

Der Zweite Waschgang sollte ohne Waschmittel erfolgen.

Der Dritte Waschgang, mit der empfohlen Menge Waschmittel beenden.

Sollte die Wäsche noch nicht sauber sein, ist der Vorgang zu wiederholen.

Schimmelflecken
Schimmelflecken entfernt man mit Wasser und Seife und darauf folgender Sonnenbleiche.
Schnee- und Salzränder
Schneeränder an Wildleder mit lauwarmer Feinwaschmittellauge entfernen, mit kaltem Wasser abreiben und die Feuchtigkeit trocken tupfen, Schuhe mit Zeitungspapier ausstopfen und trocknen lassen. Anschließend das Leder mit einer Spezialbürste behandeln. 

Schnee- und Streusalzränder an Schuhen lassen sich durch Abreiben mit Wasser entfernen. Danach gut einfetten. 

Schneeränder an Lederschuhen reibt man mit der Schnittfläche einer Zwiebelhälfte ganz einfach ab.
Schokoladenflecken
Schokoladenflecken auf weißer Wäsche entfernt man, indem man zuerst mit Seife oder Soda das Wäschestück auswäscht und sie dann wie Fettflecken behandelt.
Schuhcremeflecken Schuhcremeflecken mit Terpentin entfernen. Flecken von schwarzer Schuhcreme mit mangansaurem Kali nachbehandeln - anschließend noch mal waschen.
Schweißränder Schweißränder auf Leder mit verdünntem Salmiakgeist behandeln und vorsichtig mit lauwarmem Wasser nachwaschen. 
Schweißflecken in normaler Wäsche und bunten Geweben wäscht man am besten mit Essigwasser aus.
Stempelfarbflecken Stempelfarbflecken mit Zitrone und Salz einreiben, einwirken lassen und dann auswaschen.

Stiftflecken Bei Flecken von Kugelschreibern nimmt man Alkohol oder einer Lösung aus Essig und Alkohol (1:1) und putzt damit die Flecken aus.
Stockflecke Stockflecke in der Wäsche in verdünnten Essig oder in saure Milch eintauchen, dann normal waschen.
Teeflecken Teeflecken mit Glyzerin behandeln und mit klarem Wasser ausspülen.
Wachsflecken Kerzen- und Wachsflecken entfernt man, indem man ein Löschpapier auf und eines unter den Fleck legt und mit dem erhitzten Bügeleisen darüber bügelt. Wenn kein Bügeleisen zur Hand ist, kann man auch ein heiß gemachtes Messer benutzen.
Wolle und Seideklamotten
Seidene Klaotten reinigt man, indem man sie in kalter Seifenflockenlauge leicht ausdrückt, gut spült und, noch feucht, von links bügelt. 

Seidene Krawatten wäscht man tadellos mit einer verdünnten Lösung von Schmierseife und Spiritus. 

Nehmen Sie für die Seide nur handwarmes Seifenflockenwasser, drücken Sie das Gewebe nur mit der Hand leicht durch, wringen Sie es nicht aus, entfernen Sie das Wasser halbwegs durch Rollen des Stückes in der Hand. 

Stoffbrüche entfernt man aus Seide, indem man sie einfach mit Spiritus befeuchte.

Die Levi´s 501 Shrink-to-fit eine nasse Legende.

Die Levi´s 501 ist eine der Jeans mit der man tatsächlich baden soll. Die große Besonderheit dieser Jeans ist, dass man diese mindestens zwei Nummern größer kaufen soll, sowohl in der Bundweite und Beinlänge, da diese Jeans beim Baden ein läuft. Die wahren Anhänger der Shrink-to-fit setzen sich mit ihrer neuen Levi´s 501 in die Badewanne, damit sich die Jeans wie eine zweite Haut an den Körper schmiegt. Wenn man mit den Bad fertig ist, sollte man die 501 Shrink-to-fit (oder auch die Schrumpf-Jeans, genannt) eine Zeit lang anbehalten, im Idealfall, bis diese trocken ist. Im Sommer an heißen Tagen sollte das kein Problem sein, so ist Frau, Mann oder Teenie für die Sommernactsparty besten bewapnet.


An dieser Stelle jedoch Vorsicht! Alle diejenigen die eine Farbstoffallergie haben, sollten an dieser Stelle auf der Hut sein! ... Der Farbstoff Indigo wird in natürlicher Form aus der Indigopflanze (Indigofera tinctoria / Indigofera argentea) gewonnen. Häufig wird aus Kostengründen auf der natürlichen Form verzichtet. In beiden Varianten, kann der Farbstoff bei allergische Menschen, schnell zu einer üblen Überraschung führen, spätestens dann wenn sie oder er die Hose wieder auszieht. Da nicht nur Levi's eine Schrumpf-Jeans anbietet, sondern auch andere Hersteller, die meist aus Kostengründen auf der chemischen Variante zurückgreifen, ist es ratsam die Hose in der Wanne zu legen und auf das rituelle Bad zu verzichten! … Wir legen allen ans Herz, bitte auf den Etiketten nachzusehen mit was die Hose gefärbt wurde. Das raten wir allerdings auch bei allen anderen Jeans. Gerade bei Billigherstellern, sind oft reine Chemiebomben in den Stoffen enthalten, auch wenn diese noch so laut betonen das ihre Textilien Schadstoff geprüft ist. Die chemische Variante von Indico hat die Gefahrstoffkennzeichnung „Reizend“, was wir allerdings sehr reizend finden.

Der Textilfachhandel rät dazu Textilien aller Art vor dem ersten anziehen zu waschen, zumal Unmengen von Weichmachern, Auffrischer, Leuchtkraftverstärker und antistatische Mittel enthalten sind. Gerade die Auffrischer, wie der Name schon sagt, bewirkt, das die Textilien im Laden immer Frisch riechen und wenn sie dort zu Ladenhütern geworden sind, so riechen diese Textilien immer wie neu. Gerade die Billighersteller und Ladenketten arbeiten mit solchen Mitteln. Jede oder jeder der eine einigermaßen gute Nase hat, riecht es schon von weiten die chemische Bodenoffensive. So duftet es in dem einen Laden wie nach einer Großstadt und in den anderen Laden wie in einem Fußballstadion. Hinzukommt das einige Läden mit Ladeparfüms versteckt arbeiten, so das die Ecken für Schuhe nach Schuhe riechen und die Ecke für T-Shirts nach Sommer und die Ecke für die Skateboards nach Skateboards und Skaterhallen. Das betrifft meist die größeren Ketten, während der normale Einzelhandel davon abschreckt. Zwar möchte jeder der sich neue Schuhe kauft, dass diese nach neuen Schuhe riechen, jedoch riechen die von sich aus nach Klebstoffe und Materialien und wir denken, das nicht zusätzlich mit der Chemiewaffe gearbeitet werden muss.

So muss die Gemüseecke im manchen Supermakt wie im Hofladen von Tante Berta duften. Wer meint das sein Hamster davon verschont ist, der täuscht; sogar das Heu, welches man in manchen Supermärkten kaufen kann, riecht mehr nach Heu, als das frische Heu von Tante Bertas Ökohof. So ist der Einkauf, für alle die an MCS (Multiple Chemical Sensitivity auf deutsch Chemikaliensensibilität ) leiden ein echter Horrortrip geworden, zumal zu hause angekommen diese erst mal ihre neu gekauften Sachen entgiften müssen. Die Bandbreite der Reaktionen kann vielfältig sein. Sie reicht von irrititativen, respiratorischen, dermalen bis zu neurologischen Beschwerden. Betroffene berichten über Abfall der Hör- oder Sehleistung, Aggressionen und Depressionen. Asthmaanfälle, Atemwegsbeschwerden, Ekzeme, Hautirritationen, Kopfschmerzen, tränende, brennende Augen, rasenden Puls, Taubheitsgefühle, Übel und Müdigkeit. Einige Menschen klagen sogar über Erstickungsanfälle, Krämpfe und Bewusstlosigkeit, dass ist nur ein Bruchteil der Symptome.

Daher sollten neue Sachen immer erst gewaschen werden, egal ob fürs erste anziehen oder baden. Das gilt sogar für die neu gekaufte Lederhose, zu mal einige billig und Katalog Marken die reinsten Sondermülldeponien sind. Bei Kleidungsstücke aus Leder, sollte immer ein Fachgeschäft aufgesucht werden. Hier ist es ratsam in einem Motorrad-Laden zu gehen, zumal dort die „Rocker“ und „Motorradfans“ ihre Ledersachen kaufen. Solche Läden können sich, keine Ware leisten die erstens auf einer Giftmülldeponie gehören und zweites achten die selber darauf, dass sie eine gute Qualität in nahezu allen Größen anbieten. Dort kann wer will seine Kids zum ersten Schultag zum echten Harley Davidson Typ ankleiden. Neue Lederhosen lassen sich sehr gut mit normalen Haarshampoo waschen, was auch für getragene Ledersachen gilt. Sogar echte Lederschuhe lassen sich mit normalen Haarshampoo reinigen, aber wie bei allen Ledersachen nicht das einfetten nach dem trocken vergessen und niemals in der prallen Sonne trocknen lassen. Obwohl es sich dumm anhört, können Ledersachen einen Sonnenbrand bekommen und dadurch rissig und spröde werden. Das gilt natürlich auch für alle anderen Sachen ob nun ein T-Shirt oder eine Jeans, denn so gut wie jeder, möchte das seine Sachen solange wie möglich so aussehen wie am ersten Tag.

Tatsächlich sind einige dieser Aufrischer (auch Aerosol Automaten oder Aerosolgeneratoren) genannt, im ersten Weltkrieg als Chemiewaffen verwendet wurden. Wir denken da sollte jeder, die Augen oder seine Nase offen halten und lieber etwas mehr für seine Sachen ausgeben. Statt sechzehn T-Shirts für 15 €, sollte man eins für 15 € im Fachhandel ausgeben, jedoch bewahrt das nicht immer, vor der Chemiewaffe aus dem Schützengraben im häuslichen Kleiderschrank. Daher stets auf die Etiketten achten wo die Teile herkommen. Zwar ist nicht alles schlecht was aus China kommt, da viele Toplabel ihre Sachen dort fertigen lassen und ständig kontrollieren, jedoch sind die nicht immer verschont vor bösen Überraschungen. Es gilt hier jedoch bei Billiganbieter, lieber fünfzehn mal auf die Etiketten schauen, als einmal zu wenig. Denn Kontrolle fängt immer beim Modelabel an, geht über den Fachmarkt, der kontrollieren sollte, ob alle Nähte geschlossen sind und alles okay ist und endet beim Kunden, der nochmals genau hin sehen sollte.


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