Schwimmen mit Klamotten

Wasser zieht Kinder und Jugendliche nahezu magisch an. Jedoch ist ein Kind, auch wenn es schwimmen kann, nicht vor dem Ertrinken geschützt. Dennoch bietet mit Klamotten, schwimmen können eine große Sicherheit. Denn leicht wird man von anderen in einem Bach gestoßen und in einem See geworfen. Es kann auch vorkommen das man beim segeln ins Wasser fällt. Schlimmstenfalls, kann es vorkommen, dass eine Ostseefähre sinkt. Wer in diesen Fällen nicht mit Klamotten schwimmen kann, sieht alt aus.

Das Schwimmen mit Klamotten sollten Kinder und Jugendliche so früh wie möglich erlernen. Mit voller Montur im Wasser zu schwimmen ist anders als mit einer Badehose. Man sollte sich immer vor Augen führen und nicht vergessen, dass die meisten die mit Klamotten ins tiefe Wasser fallen, schnell die Orientierung verlieren und panisch reagieren, was dann wiederum ein Verschlucken von Wasser zu Folge hat und im schlimmsten Fall das Ertrinken.

Darum sollte besonders auf die Schwimmsicherheit geachtet werden. Denn Statischtisch betrachtet ist Ertrinken einer der häufigsten Gründe, die zu einem tödlichen Unfall führen. Bei den meisten Boots- und Segelunfällen ist ertrinken die Ursache. Damit verbunden sind die meisten angezogen ins Wasser gefallen. Zwar bieten Schulen oder auch Schwimmkurse Kleiderschwimmen als eine besondere Schnuppereinlage an. Dies ist nicht schlecht. Aber in den meisten Kursen wird im Schlafanzug geübt.
Nun wer fällt beim Segeln oder bei einer Bootstour mit einem Schlafanzug ins Wasser? Wohl keiner. Darum ist Klamottenschwimmen nicht nur Spaß, sondern auch nützlich und dient zur Selbstrettung und der Rettung anderer.

Was macht das Besondere am schwimmen mit Klamotten aus?

Besonders bei Jugendliche hat das baden mit Klamotten oder mit einer Jeans, einen hohen Anreiz. Dies kann durch aus sein einen Mädchen zu beiweißen, dass man der coolste ist. Durch aus kann es einen hohen sexuellen Stellenwert haben. Jedoch, ist das nicht zu verallgemeinern. Viele Menschen haben Schwierigkeiten, sich der Sonnen auszusetzen. Der Kältereiz des der nassen Klamotten, kann vor allem im Sommer, bei sehr heißen Tagen eine wohltuende Wirkung haben. Daher ist in größeren Städten häufig zu beobachten, dass viele Menschen sich in Brunnen abkühlen. Viele finden es besonders anregend in Jeanshosen zu baden. So beobachtet man häufig, dass Jungs inBegleitung von Mädchen gerne in abgeschnittene Jeans baden.
  • Einige ziehen Lederhosen vor andere lange Jeanshosen oder Sportanzüge. Andere wiederum suchen Schutz vor der Sonne.   
  • Jüngere vernehmen eine angenehme Körpererfahrung wen die nassen Klamotten auf der Haut zu spüren sind. Wieder andere empfinden dies, als äußerst unangenehm. Häufig wird von Hause aus, vermittelt das nass werden nicht gut ist und krank macht. Der hohe Empfindungswert geht so verloren. Jedoch darf nicht vergessen werden das Klamottenschwimmen, abgesehen vom Fetisch oder sexuellen, auch einen Stellenwert, in der Rettung andere zu Folge haben kann. Denn oft bleibt kaum Zeit, sich die Schuhe oder die Jacke auszuziehen um einem anderen Menschen zu retten. Die Aufgabe sollte sein, Klamotten schwimmen wie FKK an den Stränden zu etablieren. 

Denn bisher sind Klamottenbader immer im Schatten einer Randgruppe anzutreffen, was
sehr Schade ist. In anderen Ländern ist das völlig normal und keiner achtet darauf, wer wie und mit was baden geht. Nur wenn Kinder und Jugendliche positive und freudvolle Erfahrungen, mit dem Schwimmen in Klamotten gefunden haben, bleiben sie oft dabei. Leider müssen die wie auch andere, geeignete Badeplätze suchen. Jedoch bringt baden so, in Gruppen erst richtig Spaß. Denn so zu baden ist weder falsch noch anstößig. 

Die Vorzüge des Schwimmens und Badens mit Klamotten, erschließt sich naturgemäß erst demjenigen, der schwimmen kann und der sich im Wasser sicher fühlt. Das sichere Schwimmen mit Klamotten ist darüber hinaus Voraussetzung für die Teilnahme an Pool- oder Seepartys, oder an speziellen Veranstaltungen wo mit voller Montur geschwommen wird (Siehe Termine). Klamottenschwimmen findet immer mehr Begeisterung in Freizeit oder bei Abbaden in Freibädern.

Jedoch muss hier in erster Line betont werden, dass jeder der sich mit Klamotten ins tiefe Wasser traut auch schwimmen können muss. Für viele Jungs hat das baden mit einer Jeanshose oder einer Baggy einen hohen Stellenwert. So ist es nicht alleine das Gefühl. der Hosenbeine beim schwimmen oder der nasse Stoff hinter her.

Oft macht das beides aus. So ist es auch im Fetisch und sexuellen Bereich anzutreffen, wie bei Beach und Schaumpartys. Jedoch meistens wird es von Klamotten-Schwimmern als normal angesehen so zu baden. Leider ist die Akzeptanz nicht so rosig, so fallen oft dumme Sprüche und Bemerkungen bis hin zu Beschimpfungen. Leider ist Klamottenbaden noch nicht so angesehen wie FKK oder wie den Badehosenträgern.


Besonders in der heutigen Zeit sollten Klamottenbaden nicht nur als Fetisch, angesehen werden, sondern auch als ein Schutz vor die stets stärker werdende UV-Strahlung. So bieten nasse Klamotten einen gewissen Schutz und haben darüber hinaus eine kühlende Wirkung. Hier haben sich Jeans als effektiv erwiesen, da sie länger feucht und nass bleiben ohne zu tropfen. Jedoch sollten dann ehr dunkle Klamotten getragen werden, da diese besseren Schutz vor der Sonne bieten.

Hier zulande fehlt vielen Menschen dafür das Verständnis. Kommt mal ein Kind nass nach hause weil es schwimmen war, gibt es oft Standpauken. badet ein Kind oder ein Jugendlicher zuhause in der Wanne mit Klamotten, so muss das oft heimlich geschehen oder gar im Verborgenen gemacht werden. Dabei sollte das baden und schwimmen in voller Montur genau wie FKK angesehen und von der Bevölkerung auch akzeptiert werden.  

 
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