|
|
|
Sei
mit Deinem Skateboard immer Vorausschauend unterwegs.
Versuche
Dein erlerntes Können der Geschwindigkeit anzupassen. Denn es bringt
wieder Dir Spaß noch Deine Freunde, das sie Dich im Krankenhaus
besuchen. Knochenbrüche tun nicht nur weh, sondern bis Du wieder auf
Dein Board kannst dauert das eine Weile. Zwar gibt es heutzutage,
coole Castverbände
aber wir denken Du würdest es weniger cool finden. Wenn das Ganze
dann vor den Sommerferien passiert und Du mit anderen Skatern in
einem Skatercamp wolltest, stehst Du neben den Bus und siehst zu wie
alle zum Camp fahren. Deshalb trage gerade als Anfänger Protektoren,
dass sieht zwar dämlich aus und so ein Helm lässt einen ziemlich
schwitzen, aber das schützt Dich davor das alle in Skatercamp fahren
und Du nicht.
Wir
geben Dir einen Tipp mit auf dem Weg!
Wenn
Du schon etwas dabei bist, denn stelle Dich mal auf ein Longboard.
Das ist ein völlig anderes Fahrgefühl und Du kannst damit ziemlich
punkten. Vorausgesetzt Du kannst es! ...
Jedoch
bevor Du zum ersten mal damit auf der Straße unterwegs bisst, lasse
Dir von anderen das Bremsen zeigen, denn das ist das A und O, ohne
dem winkt das Krankenhaus, da so ein Longboard ziemlich schnell
werden kann! ...
|
|
|
|
|



|
Was ist
Skateboarden?
Beim Skateboarden spricht man von einer fortbewegung auf einem Brett
mit 4 Rollen gdarunter. Geskatet wird auf
verschiedenen Objekten wie
z.B. der
Halfpipe, Miniramp, Funbox, Street usw. Im Vergleich zu anderen
Funsportarten
kann das Skateboarden auf eine relativ lange Geschichte zurückblicken.
Das
Skateboarden, wie sollte es auch anders sein, wurde natürlich in den
USA
erfunden und erfreute sich erst später auch in Europa großer
beliebtheit.
Wie werde ich zu einem Skateboarder?
Ganz einfach. Kaufe dir am besten erst ein günstiges Skateboard. Das
bekommst du auf dem Flohmarkt oder im Discount. Dann suchst du einen
geeigneten
Platz zum Skaten. Oder schau, ob es in deiner Stadt einen Skatepark
gibt. Wenn
ja, gehst Du in den Skatepark und schaust den Skateboardern erst mal
beim
boarden zu. Frage einfach, wie man am besten mit dem Skateboarden
anfängt. Gute
Skaterläden geben auch Anfängerkurse oder wissen einen der Dir hilft.
Danach
suche dir eine geeignete Stelle um sicher und in allerruhe zu üben.
Ist Skateboarden gefährlich?
Im Allgemeinen ist Skateboarden nicht sehr gefährlich. Man muss sich
einschätzen können, kein Risiko eingehen und nicht sofort die
spektakulärsten
Tricks probieren. Als Schutz gibt es Protektoren für Knie, Ellbogen,
Handgelenk
und einen Helm für den wichtigsten Teil am Menschen. Achte
darauf, dass
dir das Board beim Waterjumping nicht auf dem Kopf knallt.
Was kostet ein Skateboard?
Für ein gutes Komplett-Board zahlt man circa 60 bis 300 €. Doch wenn
man ein
wenig besser fährt, wird das Material des öfteren leiden und kaputt
gehen. Man
muss sich dann mit der Zeit ein neues Deck, einen Satz neue Achsen oder
neue
Rollen zulegen. Das wird dann recht teuer. Für nasse Zwecke genügt ein
einfaches Board, vom Flohmarkt oder aus dem Supermarkt. Dazu Kannst du
dein
altes ausgeleiertes Board verwenden.
Aus welchem Material besteht das Griptape?
Das Griptape besteht aus spezielem Sandpapier, welches mit Hilfe von
doppelseitigem Klebepapier auf das Deck aufgetragen wird. Das Griptape
dient
hauptsächlich dazu um auf dem Skateboard nicht abzurutschen. Ohne
Griptape
wären die verschiedenen Tricks nicht möglich. Wie das Waterjumping,
wobei du
den Olli und andere Tricks lernen kannst.

|
| Das
Skateboard |
|

Das
feinporige
Holz lässt sich gut polieren, beizen und durchfärben. Das
lackieren
ist problemlos.
Außerdem besitz
das besitzt Hard
Maple eine hohe Festigkeit und weist eine sehr hohe
Abnutzungsbeständigkeit
auf. Als eines der härtesten Laubhölzer ist es sehr strapazierfähig und
langlebig. Also zur Herstellung von Skateboards genau richtig.
|
Montageschrauben
entweder Imbus oder Kreuz!

Giptabe, damit gehen erst
die
coolen
Tricks!
Deck (Das Board), es gibt
etliche
davon!
Pads (das rote Ding) , die gibt es als Hard
Pads, Soft Pads
½“ Pads, je nachdem, was ihr mit dem Board macht.
Ackse oder Truck, es gibt
für jeden Zweck und für jeden
Fahrstill spezielle Trucks, hier einige: Destructo; G-Truck
Basic,
Grinking. Hurricane , kosten pro Truck zwischen 20 und 30
Euro.
Die Lager, es sind keine
handelsüblichen Kugellager die es in
Heimwerkermärkten gibt, sondern es sind mittlerweile extra für
Skateboard und Inliner hergestellte Erzeugnisse, die können mal
schneller und mal langsamer sein.
|
Die Rollen: Auch hier
gibt es je nach Verwendung
unterschiedliche Rollen. Es kann sein, dass ihr ein sehr gutes
Skateboard in einem Warenhaus kaufen könnt, aber die Rollen nichts
versprechen. Hier kann es vorkommen, dass die Rollen teurer sind
als
euer Board. Rollen kosten zwischen 9 und 60 Euro.
|

|
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
L
M
N
O
P
Q
R
T
U
V
W
|
Selbstsichernde
Achsmutter
Unterlegscheiben
Achsstab
Achsfuss
oder Fussplatte
Bushing
„Gummis“, Lenkgummis
Kingpin
Hanger
Shock1/8
3/8-Riser
CapK
-T-Tool
1''Kreuz-Icon
oder
1''Imbus
Icon
1''Kreuz-Checks
oder
1''Imbus
Icon
Kinpin
Kinpin
Mutter
Lenkgummischeibe
außen
und
innen
Speed-Washers
RolleS -
Kugellager
Spacer
Griptape
Nose-Bones
Deck
|
| Das
Kugellager |




|
Was
wäre ein Skateboard oder ein Rollerblade ohne Kugellager nichts. Es ist
leicht
zu sagen ein Skateboard wäre kein Skateboard ohne das Deck aber was
wäre ein
Skateboard ohne das Kugellager? Nun es wäre ein quietschendes Etwas,
dass dauernd
geschmiert werden müsste, damit die Achsen nicht heiß werden und
durchscheuern.
Nicht
nur das Deck und andere Bauteile müssen viel abkönnen, sondern das
Kugellager
ist mit am stärksten beansprucht. So werden die Kugeln bei hoher
Belastung im
Lager deformiert.
Daher nie
Kugellager aus dem Baumarkt verwenden!
Auch
wenn
die billiger sind und nach Augenschein genau so gut, so halten die
nicht die
Belastung auf Dauer aus. Dadurch kommt es zu erheblichem Spiel im Lager
und im
Extremfall zu deren Zerstörung durch Bruch einzelner Kugeln. Wenn Ihr
dabei in
der Pipe seid oder einen schnellen Stund macht, kann es arg gefährlich
werden.
 |
Ein
Kugellager mit vierzehn solcher Kugeln soll für eine maximale Achslast
von 300
kp (kp = Kilopond) ausgelegt werden. Wie kann die Stabilität des Lagers
erhöht
werden? Bei den Lagern für Skateboards oder auch für
Roller- blades werden die
Wälzkörper
die Kugeln, durch einen Käfig in
gleichem
Abstand gehalten. Kugellager bestehen aus einem Innen- und Außenring,
zwischen
denen in einem Käfig von zweiundzwanzig Millimeter. |
|
Außendurchmesser
sieben Kugeln
liegen die
Rillenkugellager, welche bei guter Fertigung lange halten und auch bei
harten
Tricks sich nicht gleich zerlegen. Skater unterscheiden zwei
Lager,
mit der Bezeichnung
608 sowie die Mikrolager mit der Bezeichnung 688.
Die 608 Lager
habeneine Breite
von sieben Millimeter und einen Außendurchmesser von zweiundzwanzig
Millimeter.
Die 688 Lager haben eine
Breite
von sechs Millimeter und einen Außendurchmesser von neunzehn
Millimeter. Beide Lager haben einen
Innendurchmesser von acht Millimeter. Daraus folgt, dass die jeweiligen
Spacer
einen
Maßunterschied von zwei Millimeter haben.
Die
Abdichtung eines Lagers ist sehr wichtig, die diese das eindringen von
Schmutz
verhindern. Abdichtungen können einseitig beidseitig den
Kugellagerkäfig
verhüllen.
ABEC
ist die
Abkürzung von Annular Bearing Engineering Committee, einem
Fachausschuss der American
Bearing Manufacturers Association (ABMA), der Vereinigung der
amerikanischen Lagerhersteller. Vom
ABEC wurde die so genannte ABEC-Skala
(ANSI/ABMA Standard 20) entwickelt, in der Toleranzklassen
für die Fertigung von Kugellagern festgelegt werden.
Die
Toleranzklassen der
ABEC-Skala werden durch aufsteigende Bezeichnungen ABEC 1, ABEC 3...
gekennzeichnet. Eine höhere Zahl entspricht geringeren
Fertigungstoleranzen des
Lagers. In der breiten Öffentlichkeit ist die ABEC-Skala vor allem als
vorgebliches
Qualitätsmerkmal für die Kugellager von Inline-Skates,
Skateboards
und
Cityrollern bekannt. Die
Abkürzung ABEC gibt keinerlei Auskunft
über die Qualität des Materials. Die Art und Qualität des Käfigs, den
des Schmierstoff,
dass Lagerspiel sowie bei der Abdichtung des Lagers Für das
normale Skateboarden genügen Lager von ABEC 3 bis 6. Diese Lager eignen
sich für
Anfänger, Fortgeschrittene von Street bis zum Profi. Die Lager sind
nicht zu schnell,
dafür sehr robust und somit für harte Stunds und Tricks geeignet.
Wenn
Du
nun
nicht genau weis welche Lager für Dich und vor allem für Dein Können
gut sind,
frage am besten in den Skaterladen in Deiner Nähe. Die haben auch eine
große
Auswahl von verschiedenem Lager
|
 |
Der
Kickflip
1.
Die
Position der Füße variiert hier zwar von Fahrer zu
Fahrer, aber damit sollte es gehen: Hinterfuß etwas mehr auf die Ecke
des Tails
und Vorderfuß etwas im spitzen Winkel Richtung Nose.
2.
Ab
in die Knie und "springen"!
3.
Das
Tail zu Boden drücken und den Vorderfuß nach oben in
Richtung Nose ziehen, wie bei einem normalen Ollie.

4.
Kick
den
Vorderfuß
an
der
Seite
der
Nose
vorbei
und wenn
der Fuß das Griptape verläßt, benutze die Zehen, um das Board zu
flippen.
|
|
5. Ziehe Deinen Hinterfuß schnell an, um
dem Board Platz für die Drehung zu
geben. Das Tail sollte dabei der Richtung Deines Hinterfußes folgen.
6. Fange das Board
mit dem Hinterfuß wenn
es wieder in der
richtigen Position ist! Desto höher du dabei bist, desto besser!
7. Bald darauf
geh auch mit dem Vorderfuß wieder aufs Board und achte darauf,
dass sich Dein Körperschwerpunkt immer direkt über dem Board befindet.
8. Landung.
Viel Glück dabei. Ein Double
Kickflip ist ähnlich zu bewältigen. Dabei muss man nur höher sein
und das Board schneller flippen!
|
|
|
|
|