Wichtig: Wenn Du eine interessante Storie
zu erzählen hast, dann sende uns diese zu, damit Dein Erlebniss nicht
verlohren geht.
Stefans
Wet-Stories:
Der
Heimweg
Ich war mit meinem Kumpel, zwei seiner Freunde auf
dem
Heimweg von einer Party.
Wir
vier waren auf ‘ner Party und hatten den
letzten Bus
verpasst, und Taxi wollten wir nicht bezahlen. So mussten wir die circa
zehn Kilometer
zu Fuß gehen. Einer der beiden Kumpel schlug nach einiger
Zeit vor, den
Weg
abzukürzen, indem wir durch den Wald gehen sollten. Gesagt
getan. Als
wir
ungefähr in der Mitte des dunklen Waldes waren, schrie einer
der beiden
plötzlich laut auf, da er direkt in einer riesigen
Schlammpfütze
stand(
bis circa zehn cm über seinem Knöchel), also waren
seine ehemals weißen
Axion,
seine weißen Socken und auch teile seiner dunkelblauen
Southpole jetzt
dunkelbraun !! (Was doch drei Feuerzeuge für ein helles Licht
machen
können)...
Mein Kumpel und ich haben zusammen mit dem kleinen Bruders meines
besten
Kumpels bei nem Fußballspiel
mitgemacht (auch noch fünf andere
Jugendliche)
Die sechs Kiddies trugen alle ältere Jeans oder
Trainingsanzüge,
Fußballschuhe oder ausgelatschte Sneaker. Wir
wurden
Dann
kurz
vor
Beginn
gefragt,
ob
wir
uns
Denn
nicht
endlich
mal
umziehen
wollten,
Denn
es
sollte ja auf Rasen
gespielt
werden!
Wir
trugen: Mein Kumpel: schwarze Baggy,
graues T-Shirt
und
einen Blauen
Kapuzen Sweater & weiße Skatersneaker.
Ich
trug: eine blaue Baggy, schwarzes T-Shirt und
einen
grauen Kapuzen Sweater und Skatersneaker. Wir beide trugen
weiße Socken.
Am
Anfang war alles ganz normal, aber nach einiger
zeit fing
es plötzlich total stark an zu regnen und im Nu waren wir alle
völlig
nass und
total dreckig durch den aufgeweichten Boden! Also half da nur noch nenn
Sprung
in den nächsten Bach um wieder sauber zu werden!
Die Renovierung
Mein
Kumpel und ich
haben vor einigen
Wochen die
Bude meines
Kumpels renoviert. Wir haben Dann aber erst angefangen die
Wände zu
streichen.
Dann plötzlich passierte es, Denn mein Kumpel hat
unbeabsichtigt
beim
Heruntersteigen von der Leiter mit seinem Sneaker genau in den
Farbeimer
getreten, und als ich anfing zu lachen, zog er seinen jetzt
weißen
Sneaker aus,
tunkte ihn völlig in den Eimer und warf in nach mir.
Er hat
mich aber nur
leicht an meiner
Baggy getroffen, was mich
veranlasste
mich aus Spaß zu beschweren, warum er meine Baggy versaut
hätte!!
Das war
das Signal für meinen Kumpel, Denn schon stürzte er
sich auf mich, den
Pinsel
in der Hand und malt mir einen schönen blauen Streifen von
oben bis
unten quer
über mein bis dahin weißes T-Shirt, meine alte
dunkelblaue Baggy und
meine
Sneaker. Danach revanchierte ich mich ebenso bei meinem Kumpel auf
seinen
Klamotten ( rotes T-Shirt, schwarze Baggy und seine schwarzen Sneaker)
Danach waren wir ja ein wenig voll mit Farbe, so dass wir uns
erstmal ein
bisschen abgeduscht haben und Dann später in den
halbtrockenen, halb
sauberen
Klamotten weiter renoviert haben. Als wir fertig waren haben wir die
Klamotten
in die Waschmaschine gesteckt (ja ich weiß, Frevel!!), aber
es hat
sowieso
nicht viel geholfen, Denn die Socken und T-Shirt hatten immer noch
Farbflecken
und meine Baggy war unten an den Beinen noch fleckig und die Schuhe
werden wir
jetzt beide nur noch zum Renovieren anziehen können (schon mal
leicht
gestreifte/getigerte Sneaker gesehen!!?)
Voriges
Jahr war ich
im Urlaub auf
Malle Hier ist eigentlich nicht viel
passiert außer, das mich als ich mit meiner abgeschnitten
Baggy immer
im Pool
schwimmen ging, zwei circa sechzehn jährige Boys
anglotzten. Als
es mir zu doll
wurde,
habe ich sie gefragt was es da zu sehen gäbe. Als Antwort kam,
dass sie
auch
Skater wären und sich darüber wunderten, wieso ich Ne
abgeschnittenen
Baggy
hätte und diese Dann auch noch zum Schwimmen benutze. Ich
hab’s ihnen
kurz
erklärt. Sie hatten nur normale Bermudas zum Schwimmen, aber
sonst
trugen die
beiden Coole, aktuelle Skaterklamotten. Wir haben Dann öfters
die Disko
unsicher gemacht oder Touren mit den Bikes unternommen. Als wir mal
wieder
nachts um drei Uhr leicht angetrunken aus der Disko kamen, und wir am
Strand Pause
machten, denn es war ja immer noch gut fünfundzwanzig warm,
kam einer
der beiden
auf die
Idee im Meer zu baden. Gesagt getan, die beiden begannen sich bis
auf
ihre Boxershorts auszuziehen, nur ich hatte keine Lust dazu und bin so
wie ich
war ( blaue Baggy, rotes T-Shirt, graues Sweat ( fragt nicht warum, ich
hab’s
nur mitgenommen, weil ich nachts von der Polizei ermahnt
worden
bin,
nicht mit nacktem Oberkörper durch die Strassen zulaufen
),
weißen Socken
und meinen Osiris Sneakers ins Meer gelaufen. Die beiden haben zuerst
blöd
geguckt, aber sie haben Dann, wahrscheinlich durch den Alkohol
begünstigt, auch
ihre ganzen Klamotten wieder angezogen und sind meinem Beispiel
gefolgt. (Sie
fanden es klasse und wir haben Dann noch mehrmals nachts im Meer in
voller
Montur geschwommen oder zumindest ab und zu in Baggy und T-Shirt im
Pool ( die
beiden hatten Dann immer Coole Ideen, wie man mit den Klamotten ins
Wasser
fallen konnte, so dass es so aussah, als wären sie
unabsichtlich in
Baggy und
Shirt im Wasser).! Sie trugen jedes Mal Baggys, T-Shirts, zweimal auch
Sweats,
weiße Socken und Sneakers(aber alles noch sehr gut in Schuss;
zwar
hinterher
nicht mehr, z.B. Meine Osiris haben doch durch das Salzwasser und den
Sand ein
wenig ihres schönen Aussehens verloren, aber was Solls!
Das
Fußballspiel
Mein Kumpel und ich haben zusammen mit dem
kleinen Bruders meines
besten
Kumpels bei nem Fußballspiel mitgemacht (auch noch fünf andere
Jugendliche)
Die sechs Kiddies trugen alle ältere Jeans oder
Trainingsanzüge,
Fußballschuhe oder ausgelatschte Sneaker.
Wir
wurden Dann kurz
vor Beginn gefragt, ob wir
uns Denn
nicht endlich mal umziehen wollten, Denn es sollte ja auf Rasen
gespielt
werden! Wir
trugen: Mein Kumpel: schwarze Baggy,
graues T-Shirt
und
einen Blauen
Kapuzen Sweater & weiße Skatersneaker.
Ich
trug: eine blaue Baggy, schwarzes T-Shirt und
einen
grauen Kapuzen Sweater und Skatersneaker. Wir beide trugen
weiße Socken.
Am
Anfang war alles ganz normal, aber nach einiger
zeit fing
es plötzlich total stark an zu regnen und im Nu waren wir alle
völlig
nass und
total dreckig durch den aufgeweichten Boden! Also half da nur noch nenn
Sprung
in den nächsten Bach um wieder sauber zu werden!
Der
Geburtstag
Ich war mal bei nem Bekannten auf nem
Geburtstag
eingeladen
und wir draußen im Sommer gefeiert hatten, stand da auch im
Garten das
Planschbecken der kleinen Schwester des Gastgebers! Wie man sicher
denken kann,
bin ich dann da hereingefallen, als ich über den Hund der
Gastgeber
gestolpert
bin! War aber ganz warmes Wasser und es waren nur meine Baggy
und
mein
T-Shirt etwas nass, bin dann zwar beim Aufstehen auch noch mit einem
Fuß ins
Wasser getreten aber mehr war nicht passiert!
Der
missglückte Boardslide
Zum
Abschluss noch
nen kurzer Bericht
über nen
missglückten
Boardslide an nem Geländer! Ich bin da beim Slide abgerutscht
und nen
kleinen
Abhang runtergerollt und landete am Ende wieder mal in en kleinen Bach!
Ich war
ziemlich nass und meinem Knie hat der Sturz auch etwas geschadet, denn
einige
Bänder waren überdehnt worden!
In der Autoaschanlage
Von Mike
19.09.2006
Es
ist erst gestern passiert, doch es ist so
wunderbar, dass
ich euch gleich davon erzählen möchte. Wie
jede Woche war
ich auch
gestern wieder mit
meinem Auto
in der Waschanlage. Mein Chef legt großen Wert darauf, dass
der
Firmenwagen
immer flimmert.
Dort
angekommen, habe ich mir wie immer 'ne Marke
für die
Normalwäsche geholt und bin zum Eingang gefahren. Doch was
musste ich
sehen? Da
standen paar Boys, die sich gegenseitig mit dem Kärcher nass
gespritzt
haben
(natürlich mit Klamotten). Ich bin natürlich sofort
ausgestiegen in der
Hoffnung, dass mich auch der Wasserstrahl erwischt. Bekleidet war ich
ideal für
diese Aktion mit 'nem Achselshirt, Baggy, Unterhose
und
Sneakers. Leider
stoppten die Jungs diese Aktion, als ich aus dem Auto stieg
(reine
Vorsichtsmaßnahme, die konnten ja nicht wissen, dass ich auf
so einen
Moment
nur gewartet habe).
Plötzlich
kam einer auf mich zu und fragte mich,
ob ich den
Kärcher für die Vorwäsche bräuchte.
Na klar! Ich fragte ihn, ob er das
nicht
für mich übernehmen wolle. Sofort hat er ja gesagt
und ich habe eine
Münze
eingeworfen. Er fing an, die Stellen zu besprühen, die es
nötig hatten.
Super!
Ich ging näher an mein Auto heran, um nachzusehen, ob auch
wirklich
alles
sauber wird, natürlich in der Hoffnung, dass ich jetzt "aus
Versehen"
einen Strahl vom Wasser abbekam.
Auch
das geschah nicht. Ich bemerkte, wie
sich die
Gruppe von Jungs über mich lustig machte. Ein anderer kam zu
mir und
wollte
eine Wette mit mir abschließen. Sein Vorschlag war, dass ich
hundert
Euro bekomme,
wenn ich hinter meinem Auto mit Klamotten durch die
Waschanlage laufe.
Alle anderen stimmten sofort im Chor: machen - machen -
machen! Ich konnte
mir nicht vorstellen, ob das überhaupt funktioniert.
Mittlerweile
war es schon fast dunkel und keine
weiteren
Autos wollten die Waschanlage nutzen. Also habe ich mich darauf
eingelassen und
fröhlich gemeint: Los geht’s! Um sicher zu gehen,
sollten sie die
Hundert Euro im
Auto deponieren, ich habe die Karte eingeworfen und Start
gedrückt. Mein
Auto begann zu rollen, die Kühlerhaube wurde nass
gespritzt, dann
das
Dach, das Heck und ich lief unmittelbar dahinter. Schon erwischten mich
die
ersten Spritzer von der Vorwäsche. Der Strahl war
ziemlich
intensiv,
aber noch kam relativ wenig Wasser an meine Klamotten.
Gleich
darauf wurde die Anlage richtig aktiv. Von
allen
Seiten spritze Wasser auf mein Auto und die Bürsten setzten
sich in
Bewegung.
Erst vor und dann zurück. Ein eiskalter Wasserstrahl
spritzte
meine
Klamotten mehr und mehr nass. Ich spürte, wie
allmählich nicht nur
Shirt und
Hose, sondern auch die Unterhose durchtränkt wurde. Ein tolles
Gefühl!!! Kurz
darauf setzte leider das Gebläse ein. Für das
Trocknen der Klamotten
ist das natürlich
nicht gemacht, so dass der Waschgang für mich mit
tropfenden Hosen
und
quietschnassen Schuhen endete. Die Jungs waren allesamt fassungslos,
dass ich
mich wirklich getraut habe. Ich bin froh, dass es keine Schwierigkeiten
gab
(auch technisch). Mein Geheimnis habe ich dennoch nicht verraten.
Als richtiger Skater warte ich nur auf solche Gelegenheiten
und
war sehr
froh, dass sie diese Idee für mich hatten. Allein
wäre ich nicht
darauf
gekommen. Obendrein hat es noch hundert Euro eingebracht. Ich sage noch
einmal ein herzliches Dankeschön für dieses
Erlebnis.
Viele
Grüße und nur Mut für alle Nachahmer
Thengs
Geschichten
Erste
Schrittchen
Hallo, ich schreibe
hier mal ein bisschen meine
(repräsentative) Wetlookentwicklung auf. Ich habe schon immer
den
Anblick
nasser Leute in ihren Klamotten gemocht und so nutzte ich auch gleich,
als wir
Internet bekamen, dieses dazu, mich im Netzt nach Bildern umzusehen,
die ich
auch fand. Damals war ich so dreizehn oder vierzehn Jahre jung. Ich
traf auch auf
www.nasse-klamotten.de aber beachtete sie nicht sonderlich. Erst viel
später
begann ich dort, mit anderen Wettys Kontakt aufzunehmen. Jedenfalls
begann der
Wetlook am eigenen Körper auch so im Alter von vierzehn
Jahren, als ich
eines
Freitag Abends nach dem Training die Lust verspürte, mir ein
wenig
Wasser, das
in meiner Trinkflasche verblieben war, über die Boxershorts zu
kippen.
Sehr
toll war das nicht, weil es so wenig war. Am nächsten Morgen
sagte ich
meiner
Mutter einfach, mir wäre beim Blumengießen
etwas Wasser auf die
Hose
geschwappt. Dass die Erde in meinen Blumentöpfen
eigentlich so
gut wie
immer staubtrocken ist, schien niemanden weiter zu
stören.
Ein wenig später
sollte im Sportunterricht für ein
paar Monate
Schwimmen
unterrichtet werden. Da ich keine "ordentliche" Badehose hatte,
musste eine neue her und ich entschied mich für eine paar
knielange
Badeshorts.
Mit
diesen zu baden, machte mir viel mehr Spaß als
vorher
mit den Slips. Aber ich wollte die auch zu Hause ausprobieren
und
so kam
natürlich der Tag, an dem ich für ein paar Stunden
allein sein würde -
und ich
nutzte ihn. Mein Vater und meine Schwester waren schon aus dem Haus,
und ich
musste nur noch warten, bis ihnen meine Mutter folgen würde. Als
das geschehen war, ließ ich Wasser in die
Badewanne ein
und setzte mich vor den Fernseher, während ich wartete.
Plötzlich kam
meine
Mutter zurück, sie hatte irgendetwas vergessen. Ein
Glück, dass ich
noch nicht
in der Wanne saß. Sie wunderte sich etwas, dass ich baden
wollte, sonst
geschah
aber nichts. Als sie wieder weg war, stieg ich in die Wanne und sofort
umgab
mich das Gefühl, das jeder Wetty so gut kennt und
schätzt. Es war
einfach
wunderbar, auch wenn es noch immer nicht viel war.
Als
ich erstmal genug hatte, legte ich die Hose auf den Tisch auf dem
Balkon in
die Sonne und ging wieder anderen Beschäftigungen nach. Als
die Hose
nach
kurzer Zeit schon wieder fast trocken war, stieg ich nochmals in die
Wanne und
probierte das ganze gleich noch mal aus. Danach legte ich die Hose
wieder auf
ihren alten Platz, wo sie diesmal nicht so lange trocknen konnte, da
dann bald
die Familie schon wieder eintraf. Das war aber nicht schlimm, denn ich
legte
sie einfach in meinen Kleiderschrank und keiner merkte etwas von der
Aktion.
Richtig
Baden gehen
Noch
Monate
später
probierte
ich
immer
wieder
neue
Dinge
in
der
Badewanne
aus.
Der
nächste
logische
Schritt
war
natürlich
ein
T-Shirt
zu
der Hose anzuziehen. Ich wählte mein T-Shirt vom Sport, das
einen
großen
Aufdruck vorne drauf hat. Dieser Aufdruck war so
flächendeckend, dass
das ganze
Wasser abperlte und kein richtiges Wetlookerlebnis aufkam. Also nahm
ich beim
nächsten Mal ein anderes Shirt. Aber es musste gut trocknen
können. Aus
der
Grundschulzeit hatte ich noch ein synthetisches Trikot und die passende
Hose
dazu. Da diese beiden Kleidungsstücke von meinem
Lieblingsfußballverein
sind,
habe ich sie die ganze Zeit behalten. Sie waren mir nur
natürlich zu
klein
geworden, aber ich probierte sie trotzdem in der Badewanne aus.
Irgendwann nahm
das ganze Überhand und meine Mutter bemerkte die ganze
Nässe in meinem
Kleiderschrank. Der Schrank wurde ausgeräumt und der arme
kleine Junge
konnte
sich natürlich überhaupt nicht vorstellen, wie es
dazu gekommen war,
dass im
hinteren Teil des Schrankes bereits Schimmelgefahr bestand. Des
Rätsels
Lösung
war dann ein nasses Handtuch, was meine Mutter auf jeden fall dabei
befriedigte.
Der
Schrank
wurde
ausgeräumt,
die
stinkenden
Sachen
getrocknet
und
gewaschen
und
währenddessen
blieb
der
leere
Schrank
zum
Lüften
über
Nacht
geöffnet.
Aber
meine große Chance sollte noch kommen: Zum Abschluss der
achten Klasse
wurde
eine Kanutour geplant und da die frühjährlichen
Temperaturen für
konventionelle
Badekleidung zu frisch waren, sollten wir normale Klamotten anziehen
und nicht
ins Wasser fallen, wie es unser Lehrer mit einem Grinsen
erklärte. Am
betreffenden Tag trug ich von Schuhen, über Jeans bis zum
Pullover und
Sommerjacke, volle Montur, wie auch meine beiden Mitfahrer im Boot.
Wir
starteten
als
zweite,
direkt
hinter
dem
"Lehrerkanu"
und
hatten
auf
der
Fahrt
unseren
Spaß.
Ich
hatte
mir
schon Gedanken gemacht. Das war DIE Chance ordentlich uns Wasser zu
gehen, ohne
dass irgendjemand Verdacht schöpfen würde. Aber ich
wollte meine
Freunde auch
nicht da mit reinziehen. In einer Rechtskurve entschied sich das ganze
dann
einfach. Wir fuhren normal durch die Kurve und von einem auf den
anderen
Augenblick saßen wir nicht mehr in dem Kanu, sondern standen
alle drei
so
nebeneinander wie wir darin gesessen hatten, neben dem Boot im Wasser.
Das Kanu
hatte sich gedreht und lag nun "kieloben" (das Ding hat
natürlich
keinen Kiel) neben uns. Meine Freunde fischten die Sachen, die im Boot
gewesen
waren, aus dem Wasser, während ich die Situation nutzte und
ein
wegschwemmendes
Paddel hinterher schwamm. Was für ein Erlebnis! Ich konnte
ungestört in
meinen
Klamotten den Fluss hin- unterschwimmen. Nicht weit, denn ich hatte das
Paddel
schnell eingeholt, aber ich genoss es. Zu diesem wunderbaren
Gefühl kam
dann
noch der Anblick meiner nassen Freunde...wow! Wir mussten das Boot an
Land
bringen, damit wir das Wasser raus bekämen.
Aber
das Ufer war zu steil. Mittlerweile wurden
wir von
allen anderen Gruppen überholt, die uns im
Vorüberfahren anschauten;
wir waren
wohl die ersten, die gekentert waren. Dann kam das letzte Boot, das
verpflichtet war, auf uns zu warten. Wir ließen das Boot
wieder in den
Fluss,
wobei das Heck unter Wasser geriet. So mussten wir weiterfahren. Wir
hatten uns
trockene Pullover angezogen, die nassen Jeans aber angelassen. Nun
fuhren wir
weiter, und die Gefahr zu kentern, war nun durch das Wasser im Kanu,
größer
denn je. Wir fanden dann doch noch eine flache Stelle, wo wir
ausstiegen und
das Boot ans Ufer brachten. Nachdem wir das Wasser ausgekippt hatten,
konnten
wir wieder normal weiterfahren. Durch drei Stromschnellen im letzten
Teil der
Tour konnte meine Hose allerdings nie richtig trocknen. Aber so schlimm
ist das
ja nicht. Zum Abendessen gab es an jenem Tag im Ofen gegrillte
Schnitten, die
ich mitgehabt hatte. Da sie bereits im Wasser gelegen hatten, schmecken
sie
aber nicht besonders. Das war aber auch das einzige Übel des
Tages.
Kontaktaufnahme
mit Gleichgesinnten
Lange
Zeit geschah
bei mir wenig in
Sachen
Wetlook. Ich
probierte nicht grundlegend neue Klamotten in der Wanne aus und hatte
auch
wenig die Gelegenheiten dazu. Das lag auch daran, dass sich ein Umzug
innerhalb
der Stadt ankündigte, wo ich auch mithelfen musste. Im neuen
Haus
hatten wir
viel mehr Platz, aber für meine Klamottenbäder war es
nicht so gut
geeignet.
Zuvor konnte ich beim Baden durch das offene Fenster hören,
wenn jemand
von der
Familie kam. Bis diese Person(en) die vier Stockwerke hinaufgekommen
war(en),
hatte ich schon alle verräterischen Spuren beseitigt. Hier
liegt das
Bad im
ersten Obergeschoss, was mir nicht viel Zeit lässt. Der
Vorteil war nun
aber
eine bessere Internetverbindung. Kurzeitig mit ISDN und dann
endgültig
mit DSL
machte sich das Stöbern im Web leichter. Ein eigener Computer
in meinem
Zimmer
trug auch seinen Teil dazu bei. So meldete ich mich ein Jahr
später im
Alter
von fünfzehn Jahren im Treffpool bei www.nasse-klamotten.de
an.
Die
Diskussionen
dort waren nicht
wirklich mein Ding. Es ging meist um
Poolpartys,
wo ich ja nicht hin konnte oder Erfahrungen mit speziellen Klamotten,
die ich
nicht besaß. Dann entdeckte ich den Chat auf der Seite und
betrat
diesen eines
Abends zum ersten Mal.
Es waren vielleicht zehn Leute da, aber für
einen Chat
mit so vielen Benutzern, war es ziemlich ruhig. Trotzdem wurde ich
sogleich
freundlich von zwei Chattern begrüßt. Ich sagte,
dass ich neu sei und
nur mal
gucken möchte. Ich erzählte den beiden ein wenig von
mir und man gab
mir
Ratschläge. Ich treffe sie noch immer dort an, die beiden, die
mich in
diese
Welt des Wetlooks einführten: Armyboy und Wetskateboarder!
Heute bin
ich oft
und gerne in dem Chat, besonders freitags und samstags.
Weiterentwicklungen
Trotzdem
nahm
der
Wetlook
bei
mir
immer
weiter
ab.
Ich
probierte
neue
Dinge
aus,
z.B.
lange
Hosen
(darunter auch eine Jeans)
und
Pullover. Aber ich hatte keinen großen Spaß mehr am
Klamottenbaden und
ließ es
eine Zeitlang ruhen. Dann hatte ich endlich mal wieder Lust und nutzte
meine
Möglichkeiten und begann an einem Freitagnachmittag. Meine
Schwester
arbeitet,
mein Vater sowieso. Und als meine Mutter ankündigte einkaufen
gehen zu
wollen,
sah ich meine Chance. So fragte ich, wie immer: "Wie lange brauchst du?
Mindestens und Höchstens; damit ich den Leuten am Telefon 'was
sagen
kann."
Ich erfuhr, dass ich fast fünfundvierzig
Minuten Zeit haben würde.
Das
ist
genug.
Gerade
so.
Ich
ließ
mir
Zeit,
es
sollte
nichts
Großes
werden.
Ich
legte
ein
großes
Badetuch
vor
den Stuhl mit meinen Klamotten und schaute im Schrank, was
ich mal
zum Baden anziehen könnte. Ich wählte ein rotes
T-Shirt und eine
knielange
blaue Stoffhose. Alles war fertig und so stieg ich in die Wanne. Circa
fünfzehn Minuten lang hatte ich meine
Freude. Dann
hörte ich
es unten knallen. Ich meinte mich verhört zu haben. Das war
doch nicht
etwa die
Haustür? Doch dann erkannte ich die Stimme meines Vaters, der
mit
meiner Mutter
sprach. Perfekt! Die Eltern sind zurück und du sitzt
klitschnass in der
Badewanne! Ich stieg aus und durchtränkte dabei mein Handtuch
so mit
Wasser,
als ob es mitgebadet hätte. Die Kleider trieften. Ich zog den
Stöpsel
und lief
schnell in mein Zimmer. Dort lag zum Glück das Handtuch bereit
und ich
zog
schnell meine trockenen Sachen wieder an. Das T-Shirt schmiss ich mit
der Hose
in das Handtuch eingewickelt erstmal in einer Ecke. Nun musste ich das
Bad
wieder herrichten. Das ging, auch durch Routine, ziemlich schnell, aber
ich
hörte bereits die Stimmen von unten. Es würde nicht
mehr lange dauern,
bis
jemand nach oben kam. So, wohin nun mit den nassen Klamotten? Ich
schaute mich
im Zimmer um und erblickte meinen roten "Tisch". Er bestand aus zwei
Böcken auf denen die rotbespannte Tischplatte liegt. Die Teile
lehnten
an
meinem Bett. Ich nahm die Platte weg und hängte auf den einen
Bock das
T-Shirt
und auf den anderen die Hose. Hinter der Platte waren sie nun sehr gut
versteckt. Das Handtuch, das nicht sehr nass geworden war, legte ich
hinter der
Platte auf den Boden. Nun lief ich rüber in das Zimmer meiner
Schwester
um,
auch als Alibi, den Fernseher anzuschalten und "Alf" zu schauen.
Das
ging
auch
ganz
gut.
Bis
kurz
vor
Ende
der
Folge.
Meine
Mutter
hatte
sich
ausgerechnet
den
heutigen
Tag ausgesucht, um mal wieder irgendein
großes Plakat
herzustellen und brauchte dafür einen Tisch. Sie kam in das
Zimmer und
fragte:
"Wo ist'n dein roter Tisch mit den Böcken? Ich
bräuchte den mal." Na
gut,
dann kommen die Klamotten eben auf die Heizung, aber sie darf die
nassen Sachen
nicht zu Gesichtbekommen. Also antwortete ich: "Ich gebe sie dir
gleich,
nur noch zwei Minuten, ja?" Welche Mutter kann schon warten? Genau,
meine
auch nicht. Durch die offene Tür sah ich, wie sie in mein
Zimmer ging
und sich
nach dem Motto "Ach, da ist er ja" genau auf mein Versteck zu bewegte.
"ICH
SAGTE, ICH KOMME GLEICH!! KANNST
DUCH NICHT MAL KURZ WARTEN?!...
Natürlich
konnte sie nicht. Ich rannte also
hinterher. Nein,
bitte nicht. Musst du denn jetzt...? Zu spät! Sie hatte die
Tischplatte
bereits
weggenommen. Hastig nahm ich die beiden Kleidungstücke und
breitete sie
über
der Heizung aus. Das gefiel ihr aber nicht und sie sagte: "Ach Junge,
doch
nicht über die Heizung. Häng' das doch im Bad
über den
Handtuchständer."
Warum bin ich eigentlich nicht auf diese Idee gekommen? Also so lange
sie keine
Fragen stellt, sollte ich doch einfach machen, was sie sagt. "Und das
Handtuch kannst du auch gleich aufhängen." Nun gut, das
große schwere
Badehandtuch war dann doch zu viel für die dünnen
Stangen über der
Badewanne,
denn auf der einen Seite gab die Befestigung unter dem Gewicht nach.
Gut, wird
das Handtuch eben nicht hier trocknen.
Und jetzt bloß
keinen darauf aufmerksam machen und eine
Reparatur
herausfordern. Meine Klamotten sollten nicht auffallen. Aber meine
Mutter
wollte dann doch wissen, "Sag mal, was ist denn eigentlich
passiert?". Öhm...Da kam der Nachsatz: "Ist deine Flasche
ausgelaufen?". Danke, danke, danke! Auf diese Idee wäre ich
gar nicht
gekommen. "Ja, so in der Art.", antwortete ich. Aber das verwirrte
sie jetzt wieder. So in der Art? Also fügte ich noch, "Sie ist
umgekippt.", hinzu. Damit war sie zufrieden. Am nächsten
Morgen wollte
ich
nach meinen Klamotten im Bad schauen und fand sie dann
draußen mit der
restlichen Wäsche auf der Wäschespinne. Einige
Stunden später lag das
T-Shirt
und die Hose mit den anderen Kleidungsstücken trocken in
meinem Zimmer.
Ob
meine Eltern irgendeinen Schimmer von meiner Leidenschaft haben, kann
ich nicht
sagen. Mein Vater hat von der beschrieben Aktion allerdings wohl nichts
mitbekommen.
In
Gesellschaft duschen, und
danach?
Am folgenden Sonntag fuhr ich bei einem Auftritt
mit meiner
Einradgruppe mit. Es war Erntedankfest im Nachbardorf und wir fuhren
bei dem
Umzug mit. Das Wetter war nicht besonders angesagt und wir sollten
vorsichtshalber Regenkleidung mitbringen. Leider stand ich, wie so oft,
unter
Zeitdruck und vergaß dann "leider" die Regensachen... Auf dem
Festplatz, wo die Wagen losfuhren, traf ich auf meine Leute und schon
bald ging
es los. Die erste Viertelstunde verlief normal gut. Dann begann es zu
Regnen.
Und daraufhin wurde es stärker. Ein bisschen mehr als die
Hälfte der
Gruppe
hatte Regenklamotten dabei. Wir wurden klitschnass, da wir
über eine
Stunde im
Regen fuhren. Das war manchmal angenehm, manchmal nicht (Kälte
und das
langsame
Fahren). Als ich wieder zu Hause ankam erhielt ich die Nachricht, dass
meine
Eltern nun gehen würden und auch meine Schwester erst sehr
spät wieder
zurückkehren würde. Ich würde für
mindestens zwei Stunden alleine sein.
Was für
eine einmalige Chance!
Ich
ließ
sofort
Wasser
in
die
Badewanne
und
legte
Handtücher
bereit.
Die
Klamotten
waren
für
meinen
Geschmack
noch
nicht nass genug,
sie waren
ja auch
schon etwas getrocknet. Und so setzte ich mich mit einer siebenachtel Hose
und
dem
Einrad-
T-Shirt,
samt
Stümpfen
etc.
in
die
Wanne.
Da
ich
viel
Zeit
hatte,
planschte
ich
über
eine
Stunde lang und hängte die Sachen auf.
Sie waren noch
längst
nicht trocken, als meine Eltern zurückkamen, aber das waren
sie, als
sie
weggingen ja auch nicht. Wie ich erwartet hatte, bemerkte keiner, was
ich damit
getan hatte. Es war eines der besten Wetlookerlebnisse, weil alles
stimmte.
Vollkommen angenehme Kleidung, kein Zeitdruck und keine Angst, dass
irgendjemand etwas bemerken könnte. Am Dienstag wollte ich die
freitägige
Aktion wiederholen, denn ich war wieder allein. Die Klamotten waren die
gleichen: das rote T-Shirt und die blaue Hose. Und auch diesmal machte
es viel
Spaß. Und auch diesmal fand meine Mutter wieder die
Klamotten, wieder
am selben
Ort. Aber wieder war die ausgelaufene Flasche Schuld. Und wieder
konnten die
Klamotten ordentlich getrocknet werden, weil sie nicht im Versteck
rummüffelten.
Von
Raffi. Ne kleine Story
Ne kleine Story
Als
ich nach einem harten Training immer noch voll
aufgeheizt war wollte ich mich im See noch etwas abkühlen. Ich
fuhr zum
See und da es schon dunkel war und in der nähe gerade
keine Leute
waren entschied ich mich anstatt meine Badehose anzuziehen wieder meine
Trainerhose zu nehmen und das T-Shirt anzulassen. So bin ich dann
langsam ins
Wasser Reingelaufen so dass meine Kleider immer
nässer wurden.
Ich bin eine Runde
geschwommen zog mir dann das T-Shirt aus und legte
mich
danach ans Ufer wo mir meine Hose genüsslich an den Beinen
klebte. das
genoss
ich eine weile bis einer an mich heran kommt der auch am Joggen war und
mich
fragte ob ich mit samt den Kleidern schwimmen war. Ich erschrak aber
dann sagte
ich, da ich ihn ja e nicht kannte, ja und als ausrede: habe meine
Badehose
vergessen. Er sagte nur: cool soll ich auch kommen. Ich sagte
zu:
lass
uns zusammen gehen. so liefen wir wieder ins kühle Wasser
wobei seine
Hose mir
einen herrlichen Anblick war wie sie immer nässer wurde. Er
hat sogar
Schuhe
und Shirt angelassen.
Wir drehten eine
Runde im Wasser und dann versuchte ich ihn ein
bisschen zu
foppen so das ich auch seine nasse Kleider noch berühren
konnte. Wir
rammelten
um Wasser und hatten viel spaß. Es artete sogar ein bisschen
in einem
wilden
gerammel aus. Doch wir hatten nassen spaß. Danach legten wir
uns
nebeneinander and das Ufer und als wir uns so
nass wie
wir waren ansahen fingen wir beide an zu lachen. Es war ein
schöner Anblick
wie beide mit nassen Klamotten am See saßen. Wir haben uns
auf ein
andermal verabredet und er joggte mit seinen
triefenden
Klamotten davon.
Gruß Raffi
Äs
Schwitzerdütsches Gschichli
Bin
letzschti mit äm velo dur dä Wald wos
grägnet
hät, bin
im Chäferberg Zerscht mit dä schuä is seeli
gstandä dän bim witerfahre
immer
chli meh. Bim nächste Brunne bini zuäfellig chli nass
worde bim trinke
ou ja
was i agha han!
Eini
vo
minä
favoritä
glänzigä
graue
Trainerhose,
äs
blaus
Adidas
oberteil
und
äs
daunä
Jacke
schile
drüber.
Also
zwei
geili
Stöff und dä blau Trainer
isch au
no cool. Vom rägä häts natürli
allä dräck uä gsprützt woni dur all
mögliche
Pfüzä gfare
bin nachem Brunä isch no äs Bächli cho det
bini au no dri gstande det
isch s
Wasser scho chli tüfer gsi bis fast at chnü doch scho
bald isch alles
wider
dräckig: Gsi und ich bin bimänä
brunä grad mit dä Trainerhose je eis
bei
inäknündlät, s schile chli
Abgwäschä und wider uf d fahrt gangä.
Dänn
bini
fast
chli
quer
in
wald,
iä
und
bimänä
Plätzli
häts
mi
dän
fast
putzs
so
geil
isches
gsi. Ich hami nüm chönä halte
und has velo und dä
Rucksack liggä
la und bin an bach abe. Sicherheitscheck isch niämert
umä hani mi
hiknündlät
und mich vornä abe mit samt äm Schile und
Trainerjacke is Wasser glägä.
das
isch voll s super Gfül gsi. nochli chalt aber super Sach. Dann
wider
dur dä dräck hei und ab i di voll Badwannä
go liggä. S
Wasser isch
zwar grad brun worde aber mit Turschuä, Trainerhose und
Trainerhacke
plus
schile grad alles under Wasser pracht. Wänns dän
wider Laub adä Bäum
hät wirds dän wider chli undurchsichtiger
und
dänn isches au wider geil dur di tüfä
Strücher z laufe so das di nasse
Blätter
dini Hosä nass mached.
Das
hani im glichä Wald au scho gmacht bis i so im Dickicht gsi
bin,
das mi
garniämert me gse hät det bini so nass und spitz
worde dasi mer grad
eis,
abägholt han und frisch frölich in Wald usä
han chönä sprütze das isch
vol dä
Plausch.
So jetzt seit Ihr dran come, on ewas fällt
Euch schon ein mus
ja nicht
o lang
sein aber im Detail ist halt cooler:
Euer
Waterfreak
Von Marc
Mit dem
Postboote durch den Regen
Es war an einem Samstag. Ich
hatte noch
tief
geschlafen, als
es an der Tür läutete. Ich öffnete
schlaftrunken die Tür. Vor mir stand
der
Postbote. Nicht der reguläre, den ich kannte, sondern einer,
den ich
noch nie
gesehen hatte. Jetzt erst hatte ich bemerkt, dass es wohl heftig
regnete, denn
er war ziemlich durchnässt. Dennoch hatte er ein
Lächeln auf den
Lippen, was
mir sehr gut gefiel. Er wirkte so sympathisch und wir kamen sofort ins
Gespräch. Ich fragte ihn, ob es ihn nicht störte,
dass er bei diesem
Wetter mit
dem Rad unterwegs sein muss. Er entgegnete nur, dass er extra seine
regensicheren Klamotten daheim gelassen hat, weil ihn der Regen
überhaupt nicht
stört. Das war für mich ein Signal und ich fragte ihn
spontan, wie lang
er noch
unterwegs sei. Ich würde auch gern bei Regen
unterwegs sein. Wenn
er
nichts dagegen hätte, würde ich ihn gern mit dem
Fahrrad auf seiner
Tour
begleiten. Und so begann ein Tag voller Überraschungen.
Ich
zog
mir
meine
Baggy
und
ein
leichtes
Shirt
an.
Meine
Turnschuhe
waren
von
meinem
letzten
Ausflug
noch nicht ganz getrocknet,
auf
Helm und Handschuhe habe ich allerdings nicht verzichtet. So fuhren wir
los und
es dauerte nicht lange und auch bei meinen Klamotten waren die Spuren
der Nässe
deutlich sichtbar. Mittlerweile hatten wir alle Briefe zugestellt und
überlegten, wie wir den Tag auch weiterhin gemeinsam
verbringen könnten.
Der
Regen wurde etwas intensiver. Mein Postbote
war oben herum
schon so durchnässt, dass ich seinen wunderschön
trainierten Körper
erkennen
konnte. Er muss wohl mindestens drei Mal pro Woche ins Fitnessstudio
laufen.
Plötzlich stürzte er mit seinem Rad bei der Fahrt
durch eine steile
Kurve und
segelte kopfüber in eine große Pfütze. Gott
sei dank hat er sich dabei
nicht
verletzt. Lediglich sein Körper und seine Klamotten waren von
oben bis
unten
mit Schlammspritzern bedeckt. Ich wollte gerade anfangen zu lachen, als
es mich
schon selbst erwischt hat und ich ebenso in der Pfütze landete.
Jetzt
hatten wir erst recht Lust, unserem Hobby
freien Lauf
zu lassen. Mit großer Freude fuhren wir durch alle nur
möglichen
Pfützen, um so
richtig nass zu werden. Wir begannen auch, Stehversuche inmitten der
größten
Pfützen zu machen und wetteiferten, wer das wohl am
längsten kann. Bis
der
Zeitpunkt kam und wir das Gleichgewicht verloren haben. Dann mussten
wir einen
Fuß auf den Boden setzen. Die Pfützen waren so tief,
dass der Fuß bis
zum
Knöchel im Wasser steckte. Diesen Wettstreit haben wir
mehrmals
wiederholt und
hatten wahnsinnig Spaß dabei, weil mal der eine und mal der
andere
verloren
hat.
Leider
hatte der Regen nachgelassen. Doch so wie
wir jetzt
aussahen, konnten wir nicht nach Hause fahren. Also suchten wir nach
einer
Möglichkeit, uns den Dreck abzuwaschen. In der freien Natur
sah es
nicht so
aus, als ob wir eine Gelegenheit bekommen. Wir beschlossen, dann doch
zurück zu
fahren. Auf dem Rückweg kamen wir an einem Haus vorbei, an dem
das
Ablaufrohr
der Dachrinnen defekt war und das Wasser aus einem Loch
kräftig
sprudelte.
Sofort sind wir von unseren Rädern gesprungen und haben uns
mit dem
Wasserstrahl gegenseitig bespritzt. Sauber sind wir dadurch nicht
geworden,
aber jetzt erst so richtig nass. Welch ein tolles Gefühl!...
Wir
wurden bei unseren Spielchen beobachtet und
dadurch sind
wir weiter gefahren. Ich schlug vor, dass wir uns bei mir zu Hause
richtig
duschen und „mein“ Postbote war sofort
einverstanden. Es machte wenig
Sinn,
sich die Klamotten auszuziehen und so stiegen wir gemeinsam mit den
Klamotten
unter die Dusche. Anschließend bekam der Postbote von mir
trockene
Klamotten,
da er nahezu die gleiche Statur hatte und wir verabredeten uns noch oft
zu
ähnlichen gemeinsamen Touren.
Euer
Marc
Ein Tag im
Fitnessstudio
Seit
einiger Zeit trainiere ich regelmäßig im
Fitnessstudio,
um bei meinen Aktivitäten auf dem Skateboard eine gute Figur
abzugeben.
Besonders in der warmen Jahreszeit, wenn man nicht so viele Klamotten
trägt,
finde ich es geil, wenn paar gut definierte Muskeln zu sehen sind. Also
verbringe ich drei Mal pro Woche jeweils circa neunzig Minuten in der
Fitness-Company
meiner Wahl. Leider trainiere ich seit einiger Zeit für mich
allein,
weil mein
Kumpel tagsüber keine Zeit findet und ich sehr oft in den
Abendstunden
arbeite.
So
war es auch am letzten Dienstag. Ich hatte
bereits die
erste Runde hinter mir, als da ein Typ das Studio betrat, der meine
Blicke auf
sich zog. Nicht nur, weil er ein Board unter dem Arm trug, sondern
auch, weil
er ein total süßes Lächeln auf den Lippen
hatte. Er war zum ersten Mal
hier und
erkundigte sich am Empfang nach den üblichen Dingen. Ich nutze
die
Gelegenheit
und ging grad mal zu meinem Spind, um mir Getränkenachschub zu
holen.
„Hey
Marc, willst du Tim denn gleich mal den Umkleidebereich
zeigen?“ rief
Daniel,
der Chef des Hauses. Wahrscheinlich hat Daniel meine Blicke verfolgt,
die ich
auf Tim geworfen habe. „Klar doch“ erwiderte ich.
Ich begrüßte Tim,
stellte
mich kurz vor und sagte locker: „Na dann komm mal
mit!“ Zum Glück waren
in der
Reihe, in der ich meinen Spind hatte, noch paar andere frei, so dass
Tim gleich
anfangen konnte, seine Sachen wegzuschließen. Schon kamen wir
ins
Plaudern. Er
war nicht zum ersten Mal in einem Studio. Er war so trainiert, dass ich
noch
einiges tun musste, um nur annähernd so auszusehen. Aber er
wohnt erst
seit
kurzem in unserer Stadt und hat sich gleich für dieses
Fitnessstudio
entschieden. Bekleidet
mit seiner Bermuda von Nike und einem
farblich
passenden ärmellosem Shirt machten wir uns wieder auf in den
Trainingsraum. Er
schloss sich meinem Trainingsplan an und absolvierte nach mir die
gleichen
Einheiten. Er machte das mit einer Leichtigkeit, so als ob es ihn
überhaupt
nicht anstrengt. Nach weiteren zwei Sätzen hatte ich kaum noch
Kraft
und
schaute Tim bei seinen weiteren Übungen zu. Am Latzug hob sich
durch
die
Streckung sein Shirt und ich konnte so seinen
„Fast-Waschbrettbauch“
sehen.
Bisher habe ich geglaubt, so etwas gibt es nur in der Werbung und nur
mit
einigen optischen Tricks, doch jetzt sah ich so einen Typen vor mir. Er
hatte
noch lang nicht genug und ging in den Freihantelbereich. Er hatte so
einen
Charme und das animierte mich, noch einmal paar Gewichte zu stemmen. Es
war für
mich total komisch, wie mich seine Anwesenheit zu persönlichen
Bestleistungen
brachte. Noch nie zuvor hatte ich das geschafft, was jetzt wie ein
Kinderspiel
war.
Es
war Mittagszeit und das wirkte sich auch auf
die Frequenz
im Studio aus. Außer uns waren kaum noch Aktive zu sehen.
Auch wir
haben
beschlossen, das Training zu beenden. Zurück im Umkleideraum
wollte Tim
unter
die Dusche springen. Ich fragte ihn vorsichtig, ob er nicht Lust
hätte,
mit mir
den Wellnessbereich zu erkunden. Diese Frage hat ihn völlig
überrascht,
doch er
war sofort dabei. Gesagt – getan! Wir
ließen unsere
Sportklamotten an und
Tim folgte mir in den Wetbereich. Damit hatte er wohl nicht gerechnet,
aber die
Tür ging auf und wir standen vor einem fünfundzwanzig
Grad Celsius langen und zehn Meter breiten
Schwimmbecken. „Na, hast du Lust, ne Runde zu
schwimmen?“ fragte ich
ihn.
„Hätte ich schon, habe aber keine Badekleidung
dabei“ erwiderte er mit
einem
verschmitzten Lächeln. Kurz
darauf zog er seine Schuhe und sein Shirt
aus, setzte
sich auf den Beckenrand und tauchte unter. Als er wieder
auftauchte,
fragte er vollkommen Happy: „Wo bleibst du denn? Das Wasser
ist dir
wohl zu
nass?“ und begann mich nass zu spritzen. Natürlich
ließ ich mich nicht
lange
betteln, schlüpfte auch aus meinen Schuhen und sprang vom
Beckenrand
über ihn
drüber. Damit hatte wohl Tim auch nicht gerechnet, dass ich so
hemmungslos mit
meinen Trainingsklamotten (Shirt und Short) ins Wasser springe. Wir
schwammen
so einige Runden durch das Becken und weil wir allein waren, neckten
wir uns
gegenseitig. Jeder versuchte, dem anderen die Hose im Wasser runter zu
ziehen.
Nach einiger Zeit hatten wir genug und machten uns auf den Weg unter
die
Dusche.
Jetzt
erst viel mir ein, dass ich heute mal keine
Wechselsachen dabei hatte, weil ich mit dem Bike unterwegs war.
Erschrocken sah
ich Tim an und er beruhigte mich wieder, denn auch er hatte keine
trockene
Unterhose dabei. Wie sollten wir das Studio verlassen, ohne
aufzufallen? Das
war uns ein wenig unangenehm, denn wir wussten nicht, ob man unser
Verhalten
hier toleriert und wir weiterhin Zugang zum Studio bekommen. Also blieb
uns
nichts weiter übrig, als die Klamotten notdürftig
trocken zu fönen.
Habt ihr
das schon mal probiert, mit einem sechshundert
Watt Fön die Short zu trocknen?
Es hat
nicht lange gedauert und wir haben es aufgegeben. Mittlerweile war es
uns
ziemlich gleichgültig, was die anderen von uns denken. Am
Ausgang
meinte Daniel
zu uns: „Ihr habt aber heute ganz schön
geschwitzt!?“ Wie hatten wir
das zu
verstehen? Hat er etwas mitbekommen? Also wir stehen zu unserem Hobby
und
freuen uns schon auf ein weiteres Mal! Kennt
ihr auch ein Studio mit Swimmingpool, dann
duscht euch
und die verschwitzten Klamotten bitte aus hygienischen Gründen
vor dem
Bad!
Marc
und Tim
Der Waldweg
Vor
kurzem war ich
nur mit einem
Baumwoll-Trainingsanzug auf
der bloßen Haut (da fühlt man sich frei und
ungezwungen) im Wald
joggen. Auf
einem schlammigen Waldweg bin ich dann ausgerutscht und saß
im Schlamm.
Die
Klamotten waren voll eingesaut und der Schlamm glänzte nass
auf dem
Stoff.
Im
Auto habe ich mich dann umgezogen. Zu
Hause in
der
Badewanne habe ich die verschlammten Klamotten noch mal angezogen und
alles
abgespült. Der klatschnasse Stoff auf der Haut war ein irres
Gefühl.
Das
versuche ich bestimmt noch mal, dann ziehe ich aber noch eine
Trainingshose
drüber, denn die äußere ist ja gleich total
eingeschlammt.
War
wahrscheinlich das letzte mal draußen in
diesem Jahr und
echt stark!
Anonym
Die
nasse Fubu-Baggy oder:
Hab´ meine Fubu Glanz Baggy geflutet.
War am
See um
Wildtiere zu
fotografieren. Das Wetter war voll geil
(Warm, Sonne)
und das Mitte Oktober.
Hab
meine
Hand
ins
Wasser
gehalten,
war
gar
nicht
kalt!
War
nix
los
am
See.
Eigentlich
Wetter
zum nass werden und die richtige Hose
hatte
ich auch an. Meine Lieblingshose eine Fubu
Glanzbaggy .
Nur
was sag ich wenn einer kommt und sieht das ich
im Wasser
stehe und nass bin? Hab mir überlegt mein
Schlüsselbund ist auf dem
Steg ins Wasser
gefallen und ich wollte Ihn wiederholen.
Gute Idee!
Ab
zum
Wasser
und
vorsichtig
einen
Fuß
reingesetzt.
War
echt
cool,
jetzt
gab
es
kein
zurück,
die
Baggy
muss jetzt dran glauben und wird
langsam und
rattescharf
geflutet. Jungs das war ein Gefühl! Das Wasser war
kristallklar. Der
Wasserrand stieg immer höher und die Hose wird
langsam
immer nasser. Wenige Zentimeter und dann, kam eine Welle, jetzt
war’s
passiert,
da braucht ich nicht mehr zu überlegen ob ich wirklich
weitergehe. Die
Hose war
fast bis zur Tasche nass, die tiefen Arschtaschen waren sowieso schon
geflutet,
jetzt egal bis zum Gürtel muss kommen noch´n schritt
und jetzt war’s
geschafft!
Hose nass alles cool. War
so stark bin noch etwas im Wasser gelaufen
dann bin ich
wieder raus und hab mir die nasse Baggy angekuckt, Vorher hellblau
glänzend
jetzt dunkelblau nass glänzend. Bin
noch etwas am See geblieben und die Hose ist
fast von
allein getrocknet, als ich zuhause war war´s nur noch klamm. War
wahrscheinlich das letzte mal draußen in
diesem Jahr und
echt stark!
Anonym
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